Produktionsergonomie an der TU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Produktionsergonomie im Entwicklung und Konstruktion Studiengang an der TU München in Augsburg

CitySTADT: Augsburg

CountryLAND: Deutschland

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Beispielhafte Karteikarten für Produktionsergonomie an der TU München auf StudySmarter:

4 Ergonomische Aspekte bei der Umsetzung bon Industrie 4.0

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5 Ziele von Industrie 4.0

Beispielhafte Karteikarten für Produktionsergonomie an der TU München auf StudySmarter:

Was ist das Ziel von digitalen Fabriken?

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Erkläre IoT, CPS, CPPS

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Unterschied Qualifikation und Kompetenz

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Welche Bedeutung hat die Arbeitsplatzalanalyse?

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Welche Norm ist die fie Arbeitsplatzanalyse wichtig?

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Lösungsansätze von der Arbeitsplatzanalyse-/ Bewertungsverfahren

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Ziele der Arbeitsplatzanalyse-/Bewertungsverfahren 3

Beispielhafte Karteikarten für Produktionsergonomie an der TU München auf StudySmarter:

Berechnung des Risikowertes bei der Leitwertmethode

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OWAS-Verfahren – Vorgehensweise

Unterteilung in folgende sechs Arbeitsschritte

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Nenne 3 Hemmnisse der Unternehmen bei Industrie 4.0 mitzuziehen

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Produktionsergonomie

4 Ergonomische Aspekte bei der Umsetzung bon Industrie 4.0

• Bildung und Ausbildung
• Interaktionskonzepte für mobile Geräte
• Umgang mit Robotern
• Fragen der Automation und Teilautomation

Produktionsergonomie

5 Ziele von Industrie 4.0

• Robuste Abläufe in Fabriken
• Technologiedaten als „Ware“
• Intelligente Instandhaltung
• Vernetzung
• Selbstorganisation und Adaptivität

Produktionsergonomie

Was ist das Ziel von digitalen Fabriken?

Ihr Ziel ist die ganzheitliche Planung, Evaluierung und laufende
Verbesserung aller wesentlichen Strukturen, Prozesse und Ressourcen der
realen Fabrik in Verbindung mit dem Produkt.

Produktionsergonomie

Erkläre IoT, CPS, CPPS

Internet of Things – Vernetzung von Gegenständen mit dem Internet, Selbstständige Kommunikation

Cyper Physical System – …

Produktionsergonomie

Unterschied Qualifikation und Kompetenz

Qualifikation (Zabeck 1991)
• Ausbildung orientiert an den Anforderungen des Arbeitssystems
• Fertigkeiten, Fähigkeiten, Kenntnisse, die benötigt werden, um eine Arbeitsaufgabe
auszuführen
• sollten vom Bildungssystem zertifiziert werden, damit die Person sie verwerten kann
• können mit speziellen Tests bewertet werden
Kompetenz (Weinert 1999)
• bei einer Person verfügbare oder erlernbare Fähigkeiten und Fertigkeiten, die zur
Lösung bestimmter Probleme eingesetzt werden
• schließt Wissen, Fähigkeit, Verstehen, Können, Handeln, Erfahrung und Motivation
ein
• kann situiert eingesetzt werden
• wird in erbrachter Leistung gemessen

Produktionsergonomie

Welche Bedeutung hat die Arbeitsplatzalanalyse?

1. Gesundheit, Wohlbefinden, Arbeitszufriedenheit

2. Wirtschaftlichekei aus betreibs- und volkswirtschaftlicher Sicht

Produktionsergonomie

Welche Norm ist die fie Arbeitsplatzanalyse wichtig?

DIN EN ISO 12100:2011 

Sicherheit von Maschinen – Allgemeine Gestaltungsgrundsätze Risikobeurteilung und Risikominderung

Produktionsergonomie

Lösungsansätze von der Arbeitsplatzanalyse-/ Bewertungsverfahren

Effektprognose
Beispiel: Wie viel Prozent der Beschäftigten erkranken bei dieser Tätigkeit (Belastung)?
Risikoprognose
Beispiel: Bei welcher Belastung werden 15% der Beschäftigten geschädigt? Welche
Kosten entstehen durch die Schädigung? Das Risiko ist die Auftrittswahrscheinlichkeit multipliziert mit den Kosten.

Produktionsergonomie

Ziele der Arbeitsplatzanalyse-/Bewertungsverfahren 3

• Quantitative Bestimmung der Belastung an Arbeitsplätzen und einzelner Tätigkeiten
• Beurteilung der Belastung nach Ausführbarkeit, Erträglichkeit, Zumutbarkeit und Förderung der Persönlichkeit (Grenzbelastungen)
• Leistung, Effektivität

Produktionsergonomie

Berechnung des Risikowertes bei der Leitwertmethode

Summe der Wichtungen * Zeitwichtung = Risikowert

Produktionsergonomie

OWAS-Verfahren – Vorgehensweise

Unterteilung in folgende sechs Arbeitsschritte

• Schritt 1:
Zerlegung einer Tätigkeit in statische Einzelhaltungen
• Schritt 2:
Zerlegung einer Gesamtkörperhaltung in Teilkörperhaltungen für Kopf, Arme,
Rücken und Beine
• Schritt 3:
Zuordnung der beobachteten Teilkörperhaltungen zu vorgegebenen
Grundhaltungen und Codierung durch Ziffern
• Schritt 4:
Codierung des zu handhabenden Gewichts zur Berücksichtigung der
Lasthöhe
• Schritt 5:
Zusammenfassen der 4+1 Codeziffern (4 Körperteil-Codeziffern + 1 Last-
Codeziffer) zu einem fünfstelligen Haltungscode
• Schritt 6:
Zuordnung des Haltungscodes zu einer OWAS-Maßnahmenklasse

Produktionsergonomie

Nenne 3 Hemmnisse der Unternehmen bei Industrie 4.0 mitzuziehen

hohe Investitionskosten

Mangel an Fachkräfte

Anforderung an den Datenschutz

Gradient

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Analysis and Design of Composite Structures

Fundamentals of Aircraft Operations

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