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Lernmaterialien für Probeklausur Baustoffe an der TU München

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TESTE DEIN WISSEN

Wesentlicher Grundsatz der Landesbauordnungen und des Bauproduktengesetzes ist, dass die
öffentliche Sicherheit und Ordnung sowie Leben und Gesundheit nicht gefährdet werden dürfen. Nennen Sie 6 übergeordnete Anforderungen an Bauprodukte, die diesen Grundsatz
gewährleisten!

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TESTE DEIN WISSEN

-Tragfähigkeit
-Gebrauchstauglichkeit
-Wärme-/Schallschutz
-Brandschutz
-Dauerhaftigkeit
-Umwelt und Hygiene

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie Möglichkeiten, die die Produktion und den Verkauf von neuen, nicht in Normen behandelten Bauprodukten ermöglichen!

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TESTE DEIN WISSEN

Allg. bauaufsichtliche Zulassung
Allg. bauaufsichtliches Prüfzeugnis
Zustimmung im Einzelfall

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie die Begriffe Anisotropie und Isotropie!

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TESTE DEIN WISSEN

Isotropie = gleiche Werkstoffeigenschaften in alle Richtungen
Anisotropie = Werkstoffeigenschaften in Abhängigkeit zur Belastungsrichtung

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TESTE DEIN WISSEN

Ordnen Sie Stahlbeton und Faserbeton den Begriffen Anisotropie und Isotropie zu!
Begründen Sie Ihre Antwort.

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TESTE DEIN WISSEN

Faserbeton ist isotrop, wenn die Fasern nicht gerichtet sind
Stahlbeton ist anisotrop, da die Bewehrung in einer bestimmten Richtung wirkt

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie die Begriffe Schüttdichte und Dichte (Reindichte) in je einem Satz!

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TESTE DEIN WISSEN

Die Schüttdichte ist das Verhältnis der Masse eines körnigen Stoffes (z.B. Sand oder Kies) zu seinem Volumen einschließlich der Korneigenporen Vh und der Hohlräume Vz zwischen den
Körnern (Haufwerksporen)
Die Reindichte ist die porenfreie Dichte eines Stoffes.

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TESTE DEIN WISSEN

Was verstehen Sie unter dem Hookschen Gesetz!

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TESTE DEIN WISSEN

sigma = E-modul * epsilon

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TESTE DEIN WISSEN

Kalk und Ton bzw. Mergel sind Rohstoffe, die für die Herstellung von
Portlandzementklinker nötig sind. Zählen Sie die 4 wichtigsten Oxide auf, die in diesen Rohstoffen vorkommen!

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TESTE DEIN WISSEN

CaO, SiO2, Al2O3, Fe2O3

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TESTE DEIN WISSEN

Welcher Zumahlstoff wird dem Klinker grundsätzlich während des Mahlvorganges zugegeben und welche Rolle spielt dieser für die Reaktion des hergestellten Zementes mit Wasser?

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TESTE DEIN WISSEN

Gips (Sulfatträger)
-> ohne Sulfatträger sofortiges Erstarren durch Hydratation von C3A

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie die vier Hauptklinkerphasen und ihre Rolle bei der Hydratation!

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TESTE DEIN WISSEN
  • C3S -> Frühfestigkeit
  • C2S -> Spätfestigkeit
  • C3A -> führt bei geringem Sulfatangebot zu sofortigem Erstarren; C3A-Gehalt beeinflusst maßgeblich den Sulfatwiderstand
  • C4AF -> untergeordnete Rolle
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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie neben dem Portlandzementklinker weitere reaktive Hauptbestandteile für die Zementherstellung und deren Herkunft!

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TESTE DEIN WISSEN

Hüttensand (Stahlherstellung, Hochofen)
Flugasche (Kohleverfeuerung)
Silikastaub (Ferro-Silicium)

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TESTE DEIN WISSEN

Welches Hydratationsprodukt sorgt im Zement maßgeblich für die hohe Alkalität?

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Calciumhydroxid (Ca(OH)2)

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Erläutern Sie, warum die Festlegung von Prüfverfahren in Normen wichtig ist!

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Vergleichbarkeit, Wiederholbarkeit, gleiche Randbedingungen

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  • 444382 Karteikarten
  • 10195 Studierende
  • 440 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Probeklausur Baustoffe Kurs an der TU München - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wesentlicher Grundsatz der Landesbauordnungen und des Bauproduktengesetzes ist, dass die
öffentliche Sicherheit und Ordnung sowie Leben und Gesundheit nicht gefährdet werden dürfen. Nennen Sie 6 übergeordnete Anforderungen an Bauprodukte, die diesen Grundsatz
gewährleisten!

A:

-Tragfähigkeit
-Gebrauchstauglichkeit
-Wärme-/Schallschutz
-Brandschutz
-Dauerhaftigkeit
-Umwelt und Hygiene

Q:

Nennen Sie Möglichkeiten, die die Produktion und den Verkauf von neuen, nicht in Normen behandelten Bauprodukten ermöglichen!

A:

Allg. bauaufsichtliche Zulassung
Allg. bauaufsichtliches Prüfzeugnis
Zustimmung im Einzelfall

Q:

Erläutern Sie die Begriffe Anisotropie und Isotropie!

A:

Isotropie = gleiche Werkstoffeigenschaften in alle Richtungen
Anisotropie = Werkstoffeigenschaften in Abhängigkeit zur Belastungsrichtung

Q:

Ordnen Sie Stahlbeton und Faserbeton den Begriffen Anisotropie und Isotropie zu!
Begründen Sie Ihre Antwort.

A:

Faserbeton ist isotrop, wenn die Fasern nicht gerichtet sind
Stahlbeton ist anisotrop, da die Bewehrung in einer bestimmten Richtung wirkt

Q:

Erläutern Sie die Begriffe Schüttdichte und Dichte (Reindichte) in je einem Satz!

A:

Die Schüttdichte ist das Verhältnis der Masse eines körnigen Stoffes (z.B. Sand oder Kies) zu seinem Volumen einschließlich der Korneigenporen Vh und der Hohlräume Vz zwischen den
Körnern (Haufwerksporen)
Die Reindichte ist die porenfreie Dichte eines Stoffes.

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Q:

Was verstehen Sie unter dem Hookschen Gesetz!

A:

sigma = E-modul * epsilon

Q:

Kalk und Ton bzw. Mergel sind Rohstoffe, die für die Herstellung von
Portlandzementklinker nötig sind. Zählen Sie die 4 wichtigsten Oxide auf, die in diesen Rohstoffen vorkommen!

A:

CaO, SiO2, Al2O3, Fe2O3

Q:

Welcher Zumahlstoff wird dem Klinker grundsätzlich während des Mahlvorganges zugegeben und welche Rolle spielt dieser für die Reaktion des hergestellten Zementes mit Wasser?

A:

Gips (Sulfatträger)
-> ohne Sulfatträger sofortiges Erstarren durch Hydratation von C3A

Q:

Nennen Sie die vier Hauptklinkerphasen und ihre Rolle bei der Hydratation!

A:
  • C3S -> Frühfestigkeit
  • C2S -> Spätfestigkeit
  • C3A -> führt bei geringem Sulfatangebot zu sofortigem Erstarren; C3A-Gehalt beeinflusst maßgeblich den Sulfatwiderstand
  • C4AF -> untergeordnete Rolle
Q:

Nennen Sie neben dem Portlandzementklinker weitere reaktive Hauptbestandteile für die Zementherstellung und deren Herkunft!

A:

Hüttensand (Stahlherstellung, Hochofen)
Flugasche (Kohleverfeuerung)
Silikastaub (Ferro-Silicium)

Q:

Welches Hydratationsprodukt sorgt im Zement maßgeblich für die hohe Alkalität?

A:

Calciumhydroxid (Ca(OH)2)

Q:

Erläutern Sie, warum die Festlegung von Prüfverfahren in Normen wichtig ist!

A:

Vergleichbarkeit, Wiederholbarkeit, gleiche Randbedingungen

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