Prävention und Reha Prüfungsfragen an der TU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Prävention und Reha Prüfungsfragen an der TU München

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Nennen und erklären Sie die Phasen der medizinischen Rehabilitation („Rehabilitationskette“)!

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Wie kann man jemanden davon überzeugen, präventiv tätig zu werden? Erklären Sie anhand des „Health belief models“!

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Definieren Sie den Begriff soziale Rehabilitation!

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Wie wird der Begriff „Schwerbehinderung“ definiert?

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Definieren Sie den Begriff Rehabilitation!

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Nennen Sie vier Schritte des Zugangs zur medizinischen Rehabilitationsmaßnahme!

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Welche der folgenden Maßnahmen gehören nicht zur sekundären Prävention?


        1. Krebsfrüherkennungsuntersuchungen

        2. Information und themenbezogene Aufklärungskampagnen

        3. Jugendarbeitsschutzuntersuchungen

        4. Schwangerenvorsorgeuntersuchungen

        5. Genetische Beratung

        6. Pränataldiagnostik

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Erklären Sie den Begriff „Risikofaktoren“ und nennen Sie drei Beispiele.

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Definieren Sie den Begriff Prävention! Erläutern Sie kurz die Bedeutung von Prävention im Gesundheitsbereich!

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Nennen Sie vier Krankheitsbilder, bei denen die Tertiärprävention Anwendung findet!

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Was bedeutet der Begriff Ergonomie? Erklären Sie weiterhin die Begriffe Verhältnis- und Verhaltensprävention!

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Definieren Sie die Begriffe:


Primärprävention

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Prävention und Reha Prüfungsfragen

Nennen und erklären Sie die Phasen der medizinischen Rehabilitation („Rehabilitationskette“)!

  • Frührehabilitation: in der Akutklinik, Tage bis Wochen

  • Anschussheilbehandlung (AHB): unmittelbar nach Akutkrankenhaus spätestens innerhalb von 14 Tagen, stationär, teilstationär und ambulant möglich, Dauer 3-5 Wochen

  • Spätrehabilitation: Rehabilitationsnachsorge, IRENA, Funktionstraining, Rehabilitationssport, Monate bis Jahre

Prävention und Reha Prüfungsfragen

Wie kann man jemanden davon überzeugen, präventiv tätig zu werden? Erklären Sie anhand des „Health belief models“!

  • zu verhindernde Krankheit muss als bedrohlich wahrgenommen werden

  • derjenige muss sich persönlich als gefährdet sehen

  • er muss erwarten können, dass präventive Maßnahmen überhaupt wirksam sind

  • präventive Maßnahmen dürfen keine unüberwindlichen Hindernissen gegenüberstehen

Prävention und Reha Prüfungsfragen

Definieren Sie den Begriff soziale Rehabilitation!

Benachteiligung im sozialen Leben soll soweit wie möglich ausgeglichen werden.

Prävention und Reha Prüfungsfragen

Wie wird der Begriff „Schwerbehinderung“ definiert?

Die Schwere der Behinderung wird durch den begutachtenden Arzt eingeschätzt. Es gelten Richtlinien der „Anhaltspunkte für die ärztliche Gutachtertätigkeit im sozialen Entschädigungsrecht und nach dem Schwerbehindertengesetz“. (Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung, Hrsg.)

Prävention und Reha Prüfungsfragen

Definieren Sie den Begriff Rehabilitation!

Maßnahmen zur Wiedereingliederung sozial, körperlich und geistig benachteiligter Personen in das Berufs- und Privatleben.

Prävention und Reha Prüfungsfragen

Nennen Sie vier Schritte des Zugangs zur medizinischen Rehabilitationsmaßnahme!

Mitteilung der Behinderung an die zuständige Krankenversicherung 🡪 Beantragung der Rehabilitationsmaßnahme 🡪 sozialmedizinische Begutachtung des Rehabilitationsantrages 🡪 Vorbereitung des Rehabiltanden auf die Durchführung der Rehabilitationsmaßnahmen

Prävention und Reha Prüfungsfragen

Welche der folgenden Maßnahmen gehören nicht zur sekundären Prävention?


        1. Krebsfrüherkennungsuntersuchungen

        2. Information und themenbezogene Aufklärungskampagnen

        3. Jugendarbeitsschutzuntersuchungen

        4. Schwangerenvorsorgeuntersuchungen

        5. Genetische Beratung

        6. Pränataldiagnostik

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Prävention und Reha Prüfungsfragen

Erklären Sie den Begriff „Risikofaktoren“ und nennen Sie drei Beispiele.

Risikofaktoren sind gesundheitsschädliche Einflüsse, die ein Risiko für spätere Erkrankungen darstellen. Sie begünstigen Krankheiten nur, sind nicht alleinige Ursache.

Prävention und Reha Prüfungsfragen

Definieren Sie den Begriff Prävention! Erläutern Sie kurz die Bedeutung von Prävention im Gesundheitsbereich!

Vorsorge, Verhinderung von Krankheiten: Krankheiten am Entstehen zu hindern ist einfacher und billiger, als bestehende Krankheiten zu heilen; viele Krankheiten lassen sich durch entsprechende Lebensweise erhindern

Prävention und Reha Prüfungsfragen

Nennen Sie vier Krankheitsbilder, bei denen die Tertiärprävention Anwendung findet!

Diabetes mellitus, Arthrose, Hypertonien, koronare Hererkrankungen, paVK Stadium III (Verschlusserkrankungen

Prävention und Reha Prüfungsfragen

Was bedeutet der Begriff Ergonomie? Erklären Sie weiterhin die Begriffe Verhältnis- und Verhaltensprävention!

  • Ergonomie: Anpassen der Arbeitsbedingungen an die Bedürfnisse des Menschen

  • Verhältnisprävention: Reduzieren der Belastungen durch ergonomische Gestaltung des Arbeitsplatzes, der Arbeitsmittel, der Arbeitsumgebung etc.

  • Verhaltensprävention: Erhöhen der Belastbarkeit durch gezieltes körperliches Training

Prävention und Reha Prüfungsfragen

Definieren Sie die Begriffe:


Primärprävention

Prophylaxe !


Nennen Sie je ein Beispiel!

Prophylaxe:

Der Begriff wird vor allem im Rahmen von Immunisierung gegen bestimmte Krankheiten oder bei eng umschriebenen gezielten Maßnahmen verwandt.

Beispiel: Malariaprophylaxe, Strumaprophylaxe, aktive Immunisierung gegen Tetanus oder Hepatitis


Primärprävention:

Ausschaltung von Risiken oder schädigenden Einflüssen auf den Organismus, noch bevor krankhafte Veränderungen erkennbar sind, und um solche zu Verhindern.

Beispiel: Rauchen einstellen bevor Gefäß- und Bronchialveränderungen eintreten, Gesunde Ernährung bei Kindern, Vermeidung von Risikofaktoren

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