Planungs & Steuerungstechniken an der TU München | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Planungs & Steuerungstechniken an der TU München

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​Warum nutzte ich laterale Diversifikation?

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  • Streuung des Risikos  => Cashflow aus unterschiedlichen Bereichen korreliert nicht miteinander
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Auf welchen Wegen kann eine 

SWOT-Analyse angewendet werden?

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1. oberflächlich ohne speziellen Input


Erfahrene Führungskräfte und langjährige Mitarbeiter beziffern in Workshops und Disskussionsrunden eigenständig Stärken und Schwächen sowie Chancen und Risiken. Deren Wissen bildet dann den alleinigen Input.


2. tiefgreifend mit speziellen Input


Im Rahmen detaillierter Analysen sollte ein SWOT-Portfolio der Fragestellung entsprechend mit spezifischen Analyseergebnissen aggregiert (angehäuft) werden. Hierfür kommen sämtliche Instrumente in Betracht welche für Unternehmens- und Umfeldanalysen unterschieden werden.

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Was bedeutet vertikale Diversifikation?

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  • Ausweitung des eignen Leistungsprogramms auf vormals vor- oder nachgelagerten Wertschöpfungsstufen verstanden
  • Vorwärtsintegration: Beispiel Chiphersteller dehnt das Geschäft auf fertige Computersysteme aus
  • Rückwärtsintegration: die Selbstherstellung von Produkten, die ehemals von Lieferanten bezogen werden sind
  • Vergrößerung der Tiefe des Programms
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Was bedeutet konglomerate bzw. laterale Diversifikation?

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  • bezeichnet das Anbieten neuer, mit dem bestehenden Leistungsangebot nicht verwandte Produkte oder Technologien auf bis dahin nicht bearbeiteten Märkten (Konglomerat = Zusammenballung, Gemisch)
  • aufgrund der mangelnden Verwandtschaft zum angestammten Produktportfolio werden weniger funktionale, als vorrangig finanzielle Synergien freigesetzt
  • völlig neue Produkte auf völlig neuen Märkten
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Begründe eine Strategie der Geschäftsführung.

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F17 - Premiumbier

Produktentwicklung: neue Produkte (neue Biersorten), die dem angestammten Geschäftsfeld nahe liegen. Begründung: Das gesamte Know-how ist vorhanden


​H18 - Zeitungen

​Die Erschließung neuer Kunden mit einer Produktinnovation wäre zu bevorzugen, z.B. eine kostenlose Anzeigenzeitung, weil nur mithilfe von Anzeigen ein Beitrag zur Kostendeckung erziel werden kann. Dazu benötigt die Anzeigenabteilung ein Produkt mit höherer Auflage, die das "Potsdamer Tageblatt" nicht hat.


Korrektur: Alle sinnvollen Antworten sind entsprechend zu bewerten.

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Ein Zitat zur
SWOT-Analyse

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So sagt schon der chinesische Militärstratege und Philosoph Sunzi (544 – 496 v. Chr.):

„Wenn du den Feind und dich selbst kennst,
brauchst du den Ausgang von hundert Schlachten nicht zu fürchten.

Wenn du dich selbst kennst, doch nicht den Feind,
wirst du für jeden Sieg, den du erringst, eine Niederlage erleiden.

Wenn du weder den Feind noch dich selbst kennst,
wirst du in jeder Schlacht unterliegen."

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Wann kommt die Gap-Analyse
insbesondere zum Einsatz?

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Produkte im B2B

Unternehmen, welche sich auf Geschäftsbeziehungen mit anderen Unternehmen spezialisieren erkennen Probleme und ungewünschte Entwicklungen damit am besten.

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Was wird in den einzelnen Strategien versucht?

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Marktdurchringung

  • Ausweitung Marktanteil
  • Mehr Macht gegenüber Käufer und Lieferer
  • Größere Vorteile auf der Erfahrungskurve
  • Gefahr: verstärkter Wettbewerb / Rechtliche Beschränkungen

Konsolidierung

  • strebt kein Wachstum an / Verteidigung des Marktanteils
  • Downsizing / Abstoßen von Geschäftsbereichen

Produktentwicklung

  • Innovationen
  • Neue Strat. Fähigkeiten
  • Risiken beim Projektmanagement

Marktentwicklung

  • Neue Segmente
  • Neue Nutzer
  • Neue Regionen

Diversifikation

  • erheblich vergrößerte Reichweite des Unternehmens
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Warum würde man die vertikale Diversifikation nutzen?

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​Sicherung von Beschaffungs- und Absatzmöglichkeiten sind häufig der strategische Beweggrund für vertikale Integration. Eventuell ist Qualität entscheidend oder man ist den Lieferengpässen nicht ausgeliefert, feindliche Übernahme geringer, Macht der Lieferanten wird damit auch geschmälert.

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Warum nutzt man eine horizontale Diversifikation?

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Grundsätzlich verspricht man sich dabei eine Ertragssteigerung und/oder Risikominimierung.  Synergien können insbesondere in produktions- und Vertriebsnahmen Bereichen erreicht werden. 

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Nenne Beispiele für die einzelnen Strategien.

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Marktdurchdringung

  • Erhöhung des Ansatzes bei bestehenden Kunden
  • Gewinnung von Kunden des Wettbewerbes
  • Gewinnung bisheriger Nicht-Konsumenten
  • Ausbau der Marktsituation durch aggressive Preispolitik
  • penetrierende Werbung für das Produkt
  • Forcierung eines anderen Vertriebsweges


Produktentwicklung

  • Angebot zusätzlicher Dienstleistungen (Z.B. sich auf das Fallbeispiel beziehen und überlegen, was ein nice Services sein könnte)
  • echte Innovation
  • quasi-neue Produkte
  • Entwicklung bsp. einer Online-Zeit für Kinder und Jugendliche
  • Enwickung bspw. einer Frauenzeitrschrift
    • => Hier sieht man neue Zielgruppe
  • Me-Too-Produkte
  • Entwicklung eines kostenlosen Anzeigenblattes


Marktentwicklung

  • Erschließung neuer regionaler Märkte in der nähe meines POS
  • Erschließung neuer Zielgruppen
  • Entwicklung neuer Verwendungszwecke oder Themenfelder


Diversifikation

  • horizontale, vertikale, laterale Diversifikation (z.B. hier ebenfalls wieder Beispiele für das Fallbeispiel finden, z.b. Aufbau einer Gastronomielinie, Hopfenanbau, Aufnahme neuer Aktivitäten z.B. Sportbekleidung)
  • Produkt ist Zeitung und dann Eröffnung von Internetcafés im Einzugsgebiet => man muss bei Prüfung bissel quer denken
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Wie können Stärken und Schwächen
vorab anhand eines Profilvergleichs
identifiziert werden?

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Schritt 1: Identifikation von Stärken und Schwächen


Unabhängig davon, dass unterschiedliche Instrumente zur Identifikation der Stärken und Schwächen hinzugezogen werden können, wird hier beschrieben, was in jedem Fall in diesem ersten Schritt abgedeckt werden sollte.


Stärken und Schwächen ergeben sich aus eigenen Leistungspotenzialen, die in Relation zu den Wettbewerbern gewertet werden sollten, um die nutzbare Potenzialhöhe zu erkennen.


Eigene Leistungspotenziale können finanzielle, organisatorische, technologische, personelle oder zeitliche Hintergründe haben.


Dafür eignet sich die Stärken- und Schwächenanalyse. (LK müssen noch erstellt werden)

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Q:

​Warum nutzte ich laterale Diversifikation?

A:
  • Streuung des Risikos  => Cashflow aus unterschiedlichen Bereichen korreliert nicht miteinander
Q:

Auf welchen Wegen kann eine 

SWOT-Analyse angewendet werden?

A:

1. oberflächlich ohne speziellen Input


Erfahrene Führungskräfte und langjährige Mitarbeiter beziffern in Workshops und Disskussionsrunden eigenständig Stärken und Schwächen sowie Chancen und Risiken. Deren Wissen bildet dann den alleinigen Input.


2. tiefgreifend mit speziellen Input


Im Rahmen detaillierter Analysen sollte ein SWOT-Portfolio der Fragestellung entsprechend mit spezifischen Analyseergebnissen aggregiert (angehäuft) werden. Hierfür kommen sämtliche Instrumente in Betracht welche für Unternehmens- und Umfeldanalysen unterschieden werden.

Q:

Was bedeutet vertikale Diversifikation?

A:
  • Ausweitung des eignen Leistungsprogramms auf vormals vor- oder nachgelagerten Wertschöpfungsstufen verstanden
  • Vorwärtsintegration: Beispiel Chiphersteller dehnt das Geschäft auf fertige Computersysteme aus
  • Rückwärtsintegration: die Selbstherstellung von Produkten, die ehemals von Lieferanten bezogen werden sind
  • Vergrößerung der Tiefe des Programms
Q:

Was bedeutet konglomerate bzw. laterale Diversifikation?

A:
  • bezeichnet das Anbieten neuer, mit dem bestehenden Leistungsangebot nicht verwandte Produkte oder Technologien auf bis dahin nicht bearbeiteten Märkten (Konglomerat = Zusammenballung, Gemisch)
  • aufgrund der mangelnden Verwandtschaft zum angestammten Produktportfolio werden weniger funktionale, als vorrangig finanzielle Synergien freigesetzt
  • völlig neue Produkte auf völlig neuen Märkten
Q:

Begründe eine Strategie der Geschäftsführung.

A:

F17 - Premiumbier

Produktentwicklung: neue Produkte (neue Biersorten), die dem angestammten Geschäftsfeld nahe liegen. Begründung: Das gesamte Know-how ist vorhanden


​H18 - Zeitungen

​Die Erschließung neuer Kunden mit einer Produktinnovation wäre zu bevorzugen, z.B. eine kostenlose Anzeigenzeitung, weil nur mithilfe von Anzeigen ein Beitrag zur Kostendeckung erziel werden kann. Dazu benötigt die Anzeigenabteilung ein Produkt mit höherer Auflage, die das "Potsdamer Tageblatt" nicht hat.


Korrektur: Alle sinnvollen Antworten sind entsprechend zu bewerten.

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Q:

Ein Zitat zur
SWOT-Analyse

A:

So sagt schon der chinesische Militärstratege und Philosoph Sunzi (544 – 496 v. Chr.):

„Wenn du den Feind und dich selbst kennst,
brauchst du den Ausgang von hundert Schlachten nicht zu fürchten.

Wenn du dich selbst kennst, doch nicht den Feind,
wirst du für jeden Sieg, den du erringst, eine Niederlage erleiden.

Wenn du weder den Feind noch dich selbst kennst,
wirst du in jeder Schlacht unterliegen."

Q:

Wann kommt die Gap-Analyse
insbesondere zum Einsatz?

A:

Produkte im B2B

Unternehmen, welche sich auf Geschäftsbeziehungen mit anderen Unternehmen spezialisieren erkennen Probleme und ungewünschte Entwicklungen damit am besten.

Q:

Was wird in den einzelnen Strategien versucht?

A:

Marktdurchringung

  • Ausweitung Marktanteil
  • Mehr Macht gegenüber Käufer und Lieferer
  • Größere Vorteile auf der Erfahrungskurve
  • Gefahr: verstärkter Wettbewerb / Rechtliche Beschränkungen

Konsolidierung

  • strebt kein Wachstum an / Verteidigung des Marktanteils
  • Downsizing / Abstoßen von Geschäftsbereichen

Produktentwicklung

  • Innovationen
  • Neue Strat. Fähigkeiten
  • Risiken beim Projektmanagement

Marktentwicklung

  • Neue Segmente
  • Neue Nutzer
  • Neue Regionen

Diversifikation

  • erheblich vergrößerte Reichweite des Unternehmens
Q:

Warum würde man die vertikale Diversifikation nutzen?

A:

​Sicherung von Beschaffungs- und Absatzmöglichkeiten sind häufig der strategische Beweggrund für vertikale Integration. Eventuell ist Qualität entscheidend oder man ist den Lieferengpässen nicht ausgeliefert, feindliche Übernahme geringer, Macht der Lieferanten wird damit auch geschmälert.

Q:

Warum nutzt man eine horizontale Diversifikation?

A:

Grundsätzlich verspricht man sich dabei eine Ertragssteigerung und/oder Risikominimierung.  Synergien können insbesondere in produktions- und Vertriebsnahmen Bereichen erreicht werden. 

Q:

Nenne Beispiele für die einzelnen Strategien.

A:

Marktdurchdringung

  • Erhöhung des Ansatzes bei bestehenden Kunden
  • Gewinnung von Kunden des Wettbewerbes
  • Gewinnung bisheriger Nicht-Konsumenten
  • Ausbau der Marktsituation durch aggressive Preispolitik
  • penetrierende Werbung für das Produkt
  • Forcierung eines anderen Vertriebsweges


Produktentwicklung

  • Angebot zusätzlicher Dienstleistungen (Z.B. sich auf das Fallbeispiel beziehen und überlegen, was ein nice Services sein könnte)
  • echte Innovation
  • quasi-neue Produkte
  • Entwicklung bsp. einer Online-Zeit für Kinder und Jugendliche
  • Enwickung bspw. einer Frauenzeitrschrift
    • => Hier sieht man neue Zielgruppe
  • Me-Too-Produkte
  • Entwicklung eines kostenlosen Anzeigenblattes


Marktentwicklung

  • Erschließung neuer regionaler Märkte in der nähe meines POS
  • Erschließung neuer Zielgruppen
  • Entwicklung neuer Verwendungszwecke oder Themenfelder


Diversifikation

  • horizontale, vertikale, laterale Diversifikation (z.B. hier ebenfalls wieder Beispiele für das Fallbeispiel finden, z.b. Aufbau einer Gastronomielinie, Hopfenanbau, Aufnahme neuer Aktivitäten z.B. Sportbekleidung)
  • Produkt ist Zeitung und dann Eröffnung von Internetcafés im Einzugsgebiet => man muss bei Prüfung bissel quer denken
Q:

Wie können Stärken und Schwächen
vorab anhand eines Profilvergleichs
identifiziert werden?

A:

Schritt 1: Identifikation von Stärken und Schwächen


Unabhängig davon, dass unterschiedliche Instrumente zur Identifikation der Stärken und Schwächen hinzugezogen werden können, wird hier beschrieben, was in jedem Fall in diesem ersten Schritt abgedeckt werden sollte.


Stärken und Schwächen ergeben sich aus eigenen Leistungspotenzialen, die in Relation zu den Wettbewerbern gewertet werden sollten, um die nutzbare Potenzialhöhe zu erkennen.


Eigene Leistungspotenziale können finanzielle, organisatorische, technologische, personelle oder zeitliche Hintergründe haben.


Dafür eignet sich die Stärken- und Schwächenanalyse. (LK müssen noch erstellt werden)

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