Physiologie an der TU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Physiologie an der TU München

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Physiologie an der TU München.

Beispielhafte Karteikarten für Physiologie an der TU München auf StudySmarter:

Welche Gehirnregionen behinhaltet das limbische System?

Beispielhafte Karteikarten für Physiologie an der TU München auf StudySmarter:

Welche Funktion hat das limbische System?

Beispielhafte Karteikarten für Physiologie an der TU München auf StudySmarter:

Was hat eine Dysfunktion des limbischen Systems zur Folge?

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Physiologie an der TU München auf StudySmarter:

Welche Arten der Gedächtnisbildung gibt es?


Beispielhafte Karteikarten für Physiologie an der TU München auf StudySmarter:

Was bedeutet Kognitive Funktion des Kortex?

Beispielhafte Karteikarten für Physiologie an der TU München auf StudySmarter:

Was versteht man unter dem deklarativem (explizitem) Gedächtnis?

Beispielhafte Karteikarten für Physiologie an der TU München auf StudySmarter:

Was versteht man unter dem nicht-deklarativem (implizitem) Gedächtnis?

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Physiologie an der TU München auf StudySmarter:

Was versteht man unter dem Physiologischen Korrelat des Gedächtnis? Also was passiert, wenn wir uns etwas merken?

Beispielhafte Karteikarten für Physiologie an der TU München auf StudySmarter:

Wie funktioniert die Langezeitpotentierung im Detail?

Beispielhafte Karteikarten für Physiologie an der TU München auf StudySmarter:

Welche Wellen (Elektroenzephalogramm) umfasst das Wachsein?

Beispielhafte Karteikarten für Physiologie an der TU München auf StudySmarter:

Welche Wellen (Elektroenzephalogramm) umfasst das Einschlafen und Tiefschlafen?

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Physiologie an der TU München auf StudySmarter:

Welche Schlafstadien gibt es?

Kommilitonen im Kurs Physiologie an der TU München. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Physiologie an der TU München auf StudySmarter:

Physiologie

Welche Gehirnregionen behinhaltet das limbische System?

Zu den limbischen Schlüsselstrukturen gehören kortikale und subkortikale Bereiche.

Heutzutage zählen die meisten Wissenschaftler zum limbischen System den Hippocampus, Gyrus cinguli,die Amygdala und das Corpus mammillare

Erweiterte Bereiche des Limbischen Systems ist zum einen der präfrontale Kortex, als auch Assoziationsbereiche im Kortex.

Physiologie

Welche Funktion hat das limbische System?

Steuerung von

• Verhaltensprogrammen (Abwehr, nutritives, reproduktives, thermoregulatorisches Verhalten)

• Ursprung von Trieb, Motivation, Emotion

• Steuert den Ausdruck von Emotion

• Vermittlerrolle zwischen neokortikalen kognitiven Funktionen und phylogenetisch alten Funktionen der Trieb und Emotionswelt (Einordnung einer Situation als gut oder schlecht)


Physiologie

Was hat eine Dysfunktion des limbischen Systems zur Folge?

Limbische Dysfunktionen sind immer eine Dissoziation zwischen Kognition und Emotion = Schizophrenie, Manie, Depression, etc.

Alzheimer zeigt im limbischen System oft erste Veränderungen.

Physiologie

Welche Arten der Gedächtnisbildung gibt es?


1. Sensorisches Gedächtnis (sehr kurz <1s)


--> Verbalisierung

2. Kurzzeitgedächtnis (Primäres Gedächtnis, etwa 7 Infoeinheiten für eine Sekunden-Minuten)


3. Langzeitgedächtnis

Sekundäres (Minuten-Jahre)

Tertiäres (lebenslang, z.B. schreiben, eigener Name, lesen)


Physiologie

Was bedeutet Kognitive Funktion des Kortex?

Als kognitive Funktionen werden diejenigen Hirnfunktionen bezeichnet, die Teilfunktionen von Sinnessystemen und motorischen Systemen integrieren, diese gedächtnisabhängig bewerten und mit aktuellen Zuständen von Aufmerksamkeit, Emotion und Motivation abstimmen.


In ihrer Gesamtheit begründen die kognitiven Funktionen das „ICH Konzept“ jedes Menschen

Physiologie

Was versteht man unter dem deklarativem (explizitem) Gedächtnis?

Das deklarative Gedächtnis gehört zu den qualitativen Kategorien und Schlüsselstrukturen des Kortex. 


Man unterteilt das deklarative Gedächtnis in das semantische Gedächtnis und das epiosodische Gedächtnis. 

Beide gehören zum medialen Temporallappen, Hippokampus und Thalamus. 


Das semantische Gedächtnis umfasst dabei das gesamte Faktenwissen, das ein Mensch im Laufe seines Lebens anhäuft, also gemeinhin sein Allgemeinwissen.


Das episodische Gedächtnis beinhaltet hingegen persönliche Erlebnisse, wie zum Beispiel die Hochzeit, Geburtstage usw.

Physiologie

Was versteht man unter dem nicht-deklarativem (implizitem) Gedächtnis?

Das implizite Gedächtnis ist Teil der qualitativen Kategorien und Schlüsselstrukturen des Kortex. 


Das implizite Gedächtnis ist jener Teil des Gedächtnisses, der sich auf Erleben und Verhalten des Menschen auswirkt, ohne dabei ins Bewusstsein zu treten. 


Gedächtnisanteile des impliziten Gedächtnis:


1. Prozedurales Gedächtnis: 

- ein Basalganglion, was sich im Striatum befindet (subkortikaler Anteil des zentralen motorischen Zentrums)

- beinhaltet Fertigkeiten, die automatisch, ohne Nachdenken eingesetzt werden. Dazu gehören vor allem motorische Abläufe (Fahrradfahren, Schwimmen, Tanzen, Skifahren, etc.) 


2. Bahnung

- befindet sich im Neokortex

- darunter versteht man fundamentales Lernen, also dass man z.B. gelernt hat das bei einer Pflanze die Blätter oben sind und die Erde unten


3. Das assoziative Lernen 

- Dazu gehören emotionale Einflüsse, die in der Amygdala verarbeitet werden und motorische Reflexe die im Zerebellum verarbeitet werden. 

- Ein bekanntes Beispiel ist der Pawlowsche Hund: die Konditionierung des Hundes mit Futter: Beim assoziativen Lernen wird  ein neutraler Reiz mit einem zweiten Reiz gekoppelt. Dieser zweite Reiz beinhaltet eine Belohnung oder Bestrafung. 


4. Nicht-assoziatives Lernen

- Dazu gehöhren die Habituation und Sensitisierung die beide in den Reflexkreisen sind.

- Die Reaktion auf einen willkürlichen Außenreiz nimmt ab. So wird z.B. eine Katze durch lautes Trommeln beim Fressen unterbrochen. Anfänglich unterbricht sie die Futteraufnahme, wenn das Baby trommelt, irgendwann jedoch nicht mehr. Es tritt ein Gewöhnungsprozess (Habituation) ein. 

- Lernen durch ständiges Wiederholen der Reize

Physiologie

Was versteht man unter dem Physiologischen Korrelat des Gedächtnis? Also was passiert, wenn wir uns etwas merken?

- In Neuronenverbänden kreisende Bewegung (sehr kurz)

- Adaptive Veränderung der synaptischen Übertragung zwischen Neuronen (synaptische Plastizität)


- Kurzfristig: Veränderungen in der präsynaptisch freigesetzten Transmittermenge (z.B. erhöhte Ca-Konzentration präsynaptisch)


- Langfristig: Langzeitpotensierung (LTP); Langzeitdepression (LDP)

--> Verstärkung der postsynaptischen Antwort

--> Genexpression, Neubildung von Synapsen

Physiologie

Wie funktioniert die Langezeitpotentierung im Detail?

1. Viele AP kommen an --> viel Transmitter (Glutamat wird ausgeschüttet)

2. NMDA-Kanal wird durch das Herausschleudern des Magnesiumpropfs zusätzlich neben dem AMPA-Kanal aktiviert --> Natrium strömt in die Zelle ein, sowie Calcium

3. Es kommt zu intrazellulären Calciumfreisetzung

4. Enzyminduktion wird angeregt, die retrograd auf die Präsynapse wirken kann (Botenstoff wahrscheinlich NO)


--> Neubildung von Synapsen

Physiologie

Welche Wellen (Elektroenzephalogramm) umfasst das Wachsein?

1. alpha–Wellen (8 -14 Hz) inaktiv, Augen zu, wach.

2. beta-Wellen (13-30 Hz) mentale Aktivität, Augen zu oder auf

3. gamma-Wellen (>30 Hz) lernen

Physiologie

Welche Wellen (Elektroenzephalogramm) umfasst das Einschlafen und Tiefschlafen?

Theta-Wellen (4-7 Hz) einschlafen

Delta-Wellen (0,5-3 Hz) Tiefschlaf

Physiologie

Welche Schlafstadien gibt es?

Stadium I-IV : non-Rem, „slowwave“ oder synchronisierter Schlaf

„Stadium II“ : REM oder desynchronisierterSchlaf; Während REM Traumepisoden

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Physiologie an der TU München zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang Physiologie an der TU München gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur TU München Übersichtsseite

Ernährungsmedizin

Experimentelle Ernährungsforschung

Italienisch Vokabeln

Biofunktionalität

Pharmakologie

Immunologie

Lebensmittelrecht

Toxikologie

Genetik

Mikrobiologie

Mikrobiologie 7-10

Mikrobiologie

Anatomie

Biofunktionalität Altklausurfragen

Anorganische Chemie

Mikronährstoffe AK

Makronährstoffe AK

Makro/Mikro AK 2020

Makro/Mikro Mündliche

physiologie an der

Universität Wien

PHYSIOLOGIE an der

Universität Halle-Wittenberg

physiologie🥰🌸 an der

Universität Bochum

physiologie an der

SRH Hochschule für Gesundheit

Physiologie I an der

Universität Mainz

Ähnliche Kurse an anderen Unis

Schau dir doch auch Physiologie an anderen Unis an

Zurück zur TU München Übersichtsseite

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Physiologie an der TU München oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards
Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards