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Lernmaterialien für Pharmazeutische Technologie und Biopharmazie an der TU München

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Pharmazeutische Technologie und Biopharmazie Kurs an der TU München zu.

TESTE DEIN WISSEN

Hilfsstoff

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Alle Substanzen, die neben dem Arzneistoff in der Arzneiform enthalten sind. (auch z.B. Kapseln)


für die Herstellung einer Arzneiform benötigt, sind aber nicht für deren pharmakologische Wirkung verantwortlich


auf ihre Unbedenklichkeit, respektive Giftigkeit geprüft und zugelassen werden

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Pharmakologie

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Wissenschaft von der Wechselwirkung zwischen Stoffen und Lebewesen.

Merksatz „Was macht der Wirkstoff mit dem Körper? 

(Nur chem. Substanzen, nicht z.B. die Salbe)



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Biopharmazie

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Lehre von der Beeinflussung der Wirksamkeit eines Wirkstoffs durch die Arzneiform


Verhalten des Arzneimittels im Körper unter Einbeziehung von Wirkstoff und Arzneiformeigenschaften untersuch,


pharmakokinetische Aspekte, Untersuchungen zu den Applikationsorten, Vorhersagen mittels Labormethoden, Vergleich von unterschiedlichen Arzneimitteln, die den gleichen Wirkstoff enthalten, 

Vergleich von Laborergebnissen und realen Patientenmesswerten 



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Pharmazie

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Lehre von Arzneimitteln, deren Eigenschaften 

Zusammensetzung

Herstellung 

und Inverkehrbringen 




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Pharmakokinetik

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Lehre von der Freisetzung, 

Aufnahme, 

Verteilung, 

Verstoffwechselung und Ausscheidung von Arzneistoffen im Körper, 

sowie deren Messung.


Ziel: Abschätzung ob, wann, wieviel und wie lange Wirkstoff am Wirkort vorliegt 


Merksatz „Was macht der Körper mit dem Wirkstoff?“

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Arzneiform

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Die Zubereitung, die Hilfsstoffe und meist mindestens einen Wirkstoff beinhaltet, ist die Arzneiform 

(z.B. Tablette, Salbe, etc.)


Darreichungsform beschreibt die zu applizierende Form (z.B. klare Lsg von Wasser und Tablette)

Anreichunngsform (wie es in Apotheke steht, z.B. Tablette, Pulver....)


Arzneiform soll die Stabilität des Wirkstoffs gewährleisten.



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Arzneimittel

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Generische Arzneimittel beinhalten Wirkstoffe, die nicht mehr patentiert sind 

= Medikament


die Kombination aus Arzneiform (inklusive Wirkstoff), Beipackzettel und Verpackung, d.h. um Fertigarzneimittel (in Verpackung, für den Endverbraucher) oder Rezepturen aus der Apotheke (individuell hergestellt).


 Apothekenpflichtige Arzneimittel (Synonym: OTC/ “over-the-counter“) dürfen nur in der Apotheke, aber ohne Rezept abgegeben werden 


Rezeptpflichtige Arzneimittel bedürfen einer ärztlichen (nicht pharmazeutischen!) Verschreibung. 


Generische Arzneimittel beinhalten Wirkstoffe, die nicht mehr patentiert sind


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Pharmazeutische Technologie

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Es ist die Lehre von der Entwicklung, Herstellung und Prüfung von Arzneiformen 

Grundoperationen (Verfahrensschritte)

Arzneiformen

Prüfungen (Testmethoden zur Überprüfung der Qualität).  

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Arzneistoff

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= Wirkstoff


sind chemische (oder biologische) Substanzen, die im lebenden Organismus eine Wirkung hervorrufen können.

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Zerkleinern

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Zerteilen fester Körper in kleinere Partikel unter Einsatz von mechanischen Kräften wie Brechen, Mahlen und Zerschneiden.


Ziel: Homogenisierung von Wirk- und Hilfsstoffen auf ein vorgegebenes Partikelgrößenspektrum. 


Prozess energetisch aufwendig


Oft vorbereitender Schritt für weitere Trennungen wie z.B. Sieben. 

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Gründe für Zerkleinerung

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1) Erst die Zerkleinerung ermöglicht die Applikation:

getrockneten Pflanzen, 

der inhalativen Applikation von Pulvern

dem Auftragen von Hautpuder

2)  die bessere Weiterverarbeitung, da durch die Zerkleinerung die Materialeigenschaften beeinflusst werden:

besseren Fließeigenschaften von groben Pulvern 

bessere Dosiergenauigkeit  

Gute Fließfähigkeit von Pulver Masseneinheitlichkeit der Tabletten.

 3) Mittels einer erhöhten Oberfläche erreicht man zudem eine verbesserte Auflösegeschwindigkeit

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Zerkleinern -> Partikelgrößenverteilung

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Einfluss auf:

- die Oberfläche des zerkleinerten Stoffs, 

- die Lösungsgeschwindigkeit, 

- das Adsorptionsvermögen

- die Flüssigkeitsaufnahme, 

- die Extrahierbarkeit, 

- die Reaktionsfähigkeit, 

- die Haftkraft an Oberflächen (Adhäsion), -- die Dosiergenauigkeit, 

- die Mischbarkeit 

- die Fließeigenschaften 


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Beispielhafte Karteikarten für deinen Pharmazeutische Technologie und Biopharmazie Kurs an der TU München - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Hilfsstoff

A:

Alle Substanzen, die neben dem Arzneistoff in der Arzneiform enthalten sind. (auch z.B. Kapseln)


für die Herstellung einer Arzneiform benötigt, sind aber nicht für deren pharmakologische Wirkung verantwortlich


auf ihre Unbedenklichkeit, respektive Giftigkeit geprüft und zugelassen werden

Q:

Pharmakologie

A:

Wissenschaft von der Wechselwirkung zwischen Stoffen und Lebewesen.

Merksatz „Was macht der Wirkstoff mit dem Körper? 

(Nur chem. Substanzen, nicht z.B. die Salbe)



Q:

Biopharmazie

A:

Lehre von der Beeinflussung der Wirksamkeit eines Wirkstoffs durch die Arzneiform


Verhalten des Arzneimittels im Körper unter Einbeziehung von Wirkstoff und Arzneiformeigenschaften untersuch,


pharmakokinetische Aspekte, Untersuchungen zu den Applikationsorten, Vorhersagen mittels Labormethoden, Vergleich von unterschiedlichen Arzneimitteln, die den gleichen Wirkstoff enthalten, 

Vergleich von Laborergebnissen und realen Patientenmesswerten 



Q:

Pharmazie

A:

Lehre von Arzneimitteln, deren Eigenschaften 

Zusammensetzung

Herstellung 

und Inverkehrbringen 




Q:

Pharmakokinetik

A:

Lehre von der Freisetzung, 

Aufnahme, 

Verteilung, 

Verstoffwechselung und Ausscheidung von Arzneistoffen im Körper, 

sowie deren Messung.


Ziel: Abschätzung ob, wann, wieviel und wie lange Wirkstoff am Wirkort vorliegt 


Merksatz „Was macht der Körper mit dem Wirkstoff?“

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Q:

Arzneiform

A:

Die Zubereitung, die Hilfsstoffe und meist mindestens einen Wirkstoff beinhaltet, ist die Arzneiform 

(z.B. Tablette, Salbe, etc.)


Darreichungsform beschreibt die zu applizierende Form (z.B. klare Lsg von Wasser und Tablette)

Anreichunngsform (wie es in Apotheke steht, z.B. Tablette, Pulver....)


Arzneiform soll die Stabilität des Wirkstoffs gewährleisten.



Q:

Arzneimittel

A:

Generische Arzneimittel beinhalten Wirkstoffe, die nicht mehr patentiert sind 

= Medikament


die Kombination aus Arzneiform (inklusive Wirkstoff), Beipackzettel und Verpackung, d.h. um Fertigarzneimittel (in Verpackung, für den Endverbraucher) oder Rezepturen aus der Apotheke (individuell hergestellt).


 Apothekenpflichtige Arzneimittel (Synonym: OTC/ “over-the-counter“) dürfen nur in der Apotheke, aber ohne Rezept abgegeben werden 


Rezeptpflichtige Arzneimittel bedürfen einer ärztlichen (nicht pharmazeutischen!) Verschreibung. 


Generische Arzneimittel beinhalten Wirkstoffe, die nicht mehr patentiert sind


Q:

Pharmazeutische Technologie

A:

Es ist die Lehre von der Entwicklung, Herstellung und Prüfung von Arzneiformen 

Grundoperationen (Verfahrensschritte)

Arzneiformen

Prüfungen (Testmethoden zur Überprüfung der Qualität).  

Q:

Arzneistoff

A:

= Wirkstoff


sind chemische (oder biologische) Substanzen, die im lebenden Organismus eine Wirkung hervorrufen können.

Q:

Zerkleinern

A:

Zerteilen fester Körper in kleinere Partikel unter Einsatz von mechanischen Kräften wie Brechen, Mahlen und Zerschneiden.


Ziel: Homogenisierung von Wirk- und Hilfsstoffen auf ein vorgegebenes Partikelgrößenspektrum. 


Prozess energetisch aufwendig


Oft vorbereitender Schritt für weitere Trennungen wie z.B. Sieben. 

Q:

Gründe für Zerkleinerung

A:

1) Erst die Zerkleinerung ermöglicht die Applikation:

getrockneten Pflanzen, 

der inhalativen Applikation von Pulvern

dem Auftragen von Hautpuder

2)  die bessere Weiterverarbeitung, da durch die Zerkleinerung die Materialeigenschaften beeinflusst werden:

besseren Fließeigenschaften von groben Pulvern 

bessere Dosiergenauigkeit  

Gute Fließfähigkeit von Pulver Masseneinheitlichkeit der Tabletten.

 3) Mittels einer erhöhten Oberfläche erreicht man zudem eine verbesserte Auflösegeschwindigkeit

Q:

Zerkleinern -> Partikelgrößenverteilung

A:

Einfluss auf:

- die Oberfläche des zerkleinerten Stoffs, 

- die Lösungsgeschwindigkeit, 

- das Adsorptionsvermögen

- die Flüssigkeitsaufnahme, 

- die Extrahierbarkeit, 

- die Reaktionsfähigkeit, 

- die Haftkraft an Oberflächen (Adhäsion), -- die Dosiergenauigkeit, 

- die Mischbarkeit 

- die Fließeigenschaften 


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