Pharmakologie an der TU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Pharmakologie an der TU München

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Beispielhafte Karteikarten für Pharmakologie an der TU München auf StudySmarter:

Welche Wirkung hat der Parasymathikus bzw. der Sympathikus auf die Herzfrequenz, Darmperistaltik und auf die Kontraktion glatter Muskulatur der Bronchien?

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Nennen Sie zwei Ionenkanalrezeptoren aus unterschiedlichen Kanalfamilien, die Zielstrukturen für therapeutisch genutzte Wirkstoffe sind.
Nennen Sie jeweils den endogenen Liganden, der diese beiden Ionenkanalrezeptoren aktiviert.

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Beschreiben Sie den Wirkmechanismus des direkten Parasympathomimetikums Pilocarpin am Auge (Rezeptor, Wirkung auf den Rezeptor, Wirkung auf den Ziliarmuskel, resultierender Effekt).

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Nennen Sie einen wichtigen Unterschied hinsichtlich der Wirkung von Kalziumkanalantagonisten von Dihydropyridin- Typ im Vergleich zu solchen vom Phenylalkylamin- Typ.

Nennen Sie zudem je eine Beispielsubstanz.

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Was versteht man unter dem Begriff "Antagonist".

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Nennen Sie jeweils die pharmakologische Zielstruktur, an die

a) Urapidil

b) Metoprolol bevorzugt bindet.


c) Welchen Effekt haben die beidenSubstanzen jeweils auf den Blutdruck?

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Saure Analgetika wie z.B. Acetylsalicylsäure und Ibuprofen reichern sich nach dem Prinzip der Ionenfalle in entzündetem Gewebe an. Dabei wird der pH-Wert im Inerstitium (Zellzwischenraum) und innerhalb der Zellen (intrazellulär) entscheidend.
a) In welcher Weise unterscheidet sich im entzündeten Gewebe der pH-Wert von Interstitium und Intrazellulärmilieu?
b) Wie führen die unterschiedlichen pH-Wertezur Ionenfalle?
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Beschreiben  Sie stichpunktartig den Wirkmechanismus von Cumarinen (z.B. Phenprocoumon).
Wie kann die Wirkung im Falle unerwünschter Arzneimittelwirkungen antagonisiert werden?

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Nennen Sie die drei wesentlichen Verteilungsräume von Wirkstoffen im menschlichen Körper.
Ordnen Sie diese der Größe nach.

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Welche Substanz wird überwiegend zur Therapie einer Schilddrüsenfunktion (Hypothyreose) eingesetzt?

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Nennen Sie drei verschiedene Applikationsarten, die geeignet sind eine präsynaptische Elimination eines Pharmakons in der Leber zu vermeiden.
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a) Welche Diuretika-Klasse hemmt das "tubuloglomeruläre Feedback" und zählt somit zu den am stärksten wirkenden Diuretika?


b) Erklären Sie den hierfür zugrundeliegenden Mechanismus.

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Pharmakologie

Welche Wirkung hat der Parasymathikus bzw. der Sympathikus auf die Herzfrequenz, Darmperistaltik und auf die Kontraktion glatter Muskulatur der Bronchien?
Herzfrequenz: 
-Sym: Erhöhung
-Para: Herabsetzung

Darmperistaltik:
-Sym: Herabsetzung
- Para:Erhöhung

Kontraktion glatter Muskulatur der Bronchien:
-Sym: Herabsetzung
-Para: Erhöhung

Pharmakologie

Nennen Sie zwei Ionenkanalrezeptoren aus unterschiedlichen Kanalfamilien, die Zielstrukturen für therapeutisch genutzte Wirkstoffe sind.
Nennen Sie jeweils den endogenen Liganden, der diese beiden Ionenkanalrezeptoren aktiviert.
Nikotinischer Acetylcholin-Rezeptor: ACh
5-HT3- Rezeptor: Serotonin

Pharmakologie

Beschreiben Sie den Wirkmechanismus des direkten Parasympathomimetikums Pilocarpin am Auge (Rezeptor, Wirkung auf den Rezeptor, Wirkung auf den Ziliarmuskel, resultierender Effekt).

Pilocarpin bindet am muskarinergen ACh-Rezeptor und aktiviert diesen -> Kontraktion des Ziliarmuskels

=> Kammerwasser kann aus dem Auge abfließen -> Augeninnendruck sinkt (bei Glaukom wird das angewendet)

Pharmakologie

Nennen Sie einen wichtigen Unterschied hinsichtlich der Wirkung von Kalziumkanalantagonisten von Dihydropyridin- Typ im Vergleich zu solchen vom Phenylalkylamin- Typ.

Nennen Sie zudem je eine Beispielsubstanz.
Phenylalkylamine wirken auch auf Myokard.
Dihydropyridine sind selektiver für die glatten Gefäßmuskeln.

Bsp.: Amlodipin, Verapamil

Pharmakologie

Was versteht man unter dem Begriff "Antagonist".
Antagonisten vermindern nach Bindung an einen Rezeptor dessen Aktivierung durch Agonisten.

Pharmakologie

Nennen Sie jeweils die pharmakologische Zielstruktur, an die

a) Urapidil

b) Metoprolol bevorzugt bindet.


c) Welchen Effekt haben die beidenSubstanzen jeweils auf den Blutdruck?

a) alpha1- adrenerge Rezeptoren

b) beta1- adrenerge Rezeptoren


c)

- Metoprolol: senkt den Blutdruck

- Urapidil: senkt erhöhten Blutdruck

Pharmakologie

Saure Analgetika wie z.B. Acetylsalicylsäure und Ibuprofen reichern sich nach dem Prinzip der Ionenfalle in entzündetem Gewebe an. Dabei wird der pH-Wert im Inerstitium (Zellzwischenraum) und innerhalb der Zellen (intrazellulär) entscheidend.
a) In welcher Weise unterscheidet sich im entzündeten Gewebe der pH-Wert von Interstitium und Intrazellulärmilieu?
b) Wie führen die unterschiedlichen pH-Wertezur Ionenfalle?
a) Der pH-Wert im Interstitium ist deutlich saurer als in den Zellen.

b) Im sauren Interstitium is ASS nur schwach ionisiert und penetriert Membranen gut. Der höhere intrazelluläre pH-Wert verstärkt die Ionisierung von ASS, die retrograde Diffusion ist behindert.

Pharmakologie

Beschreiben  Sie stichpunktartig den Wirkmechanismus von Cumarinen (z.B. Phenprocoumon).
Wie kann die Wirkung im Falle unerwünschter Arzneimittelwirkungen antagonisiert werden?
Cumarine hemmen die Regeneration von Vitamin K durch Inhibition der Vitamin K Epoxid- Reduktase.

Antagonisierung durch Vitamin K Gabe.

Pharmakologie

Nennen Sie die drei wesentlichen Verteilungsräume von Wirkstoffen im menschlichen Körper.
Ordnen Sie diese der Größe nach.
Intrazellularraum > Interzellularraum (Interstitium) > Plasma

Pharmakologie

Welche Substanz wird überwiegend zur Therapie einer Schilddrüsenfunktion (Hypothyreose) eingesetzt?
L-Thyroxin

Pharmakologie

Nennen Sie drei verschiedene Applikationsarten, die geeignet sind eine präsynaptische Elimination eines Pharmakons in der Leber zu vermeiden.
- Applikation per Injektion
-Applikation per Inhalation
- transkutane Applikation
- sublinguale Applikation

Pharmakologie

a) Welche Diuretika-Klasse hemmt das "tubuloglomeruläre Feedback" und zählt somit zu den am stärksten wirkenden Diuretika?


b) Erklären Sie den hierfür zugrundeliegenden Mechanismus.

a) Schleifendiuretika


b) hemmen den Na+-K+-2Cl- Contransporter in der Henleschleife und Macula densa 

-> Markosmolarität sinkt

-> Ausscheidung von Na+, K+ und Ca2+

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