Pharmakologie an der TU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Pharmakologie an der TU München

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Beispielhafte Karteikarten für Pharmakologie an der TU München auf StudySmarter:

a) Bei welcher wichtigen psychiatrischen Erkrankung findet die Gruppe der Neurolektika primär Anwendung?


b) Nennen Sie die beiden Rezeptoren für endogene Neurotransmitter, durch deren Blockade die meisten Neurolektika ihre Wirkung vermitteln.

Beispielhafte Karteikarten für Pharmakologie an der TU München auf StudySmarter:

Nennen Sie je zwei erwünschte und zwei uneerwünschte Wirkungen der nicht-steroidalen Antiphlogistika (z.B. Diciofenac)

Beispielhafte Karteikarten für Pharmakologie an der TU München auf StudySmarter:

Welche Kombination aus Wirkstoff und Angriffspunkt ist richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Spironolacton – Na-K-2Cl-Symporter

  2. Furosemid – Na-Kanal

  3. Hydrochlorothiazid – Na-Cl-Symporter

  4. Amilorid – Aldosteronrezeptor

Beispielhafte Karteikarten für Pharmakologie an der TU München auf StudySmarter:

Welche Wirkstoffgruppe könnte am ehesten einer Osteoporose vorbeugen?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Schleifendiuretika

  2. Thiazide

  3. Kaliumsparende Diuretika

  4. Aldosteronrezeptor-Antagonisten

  5. Osmodiuretika

Beispielhafte Karteikarten für Pharmakologie an der TU München auf StudySmarter:

Je weiter distal ein Diuretikum angreift, desto geringer ist seine diuretische Wirkung.


Richtig oder Falsch?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Richtig

  2. Falsch

Beispielhafte Karteikarten für Pharmakologie an der TU München auf StudySmarter:

a) Nennen Sie die wichigste Indikation von Citalopram.


b) Beschreiben Sie stichpunktartig den Wirkmechanismus von Citalopram (Zielstruktur, Effekt auf Zielstruktur, Art und Konzentrationsänderung des betroffenen Neurotransmitters).

Beispielhafte Karteikarten für Pharmakologie an der TU München auf StudySmarter:

Für welche Wirkstoffgruppe ist eine "postdiuretische Na-Retention" typisch?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Zuckeralkohole

  2. Aldosteronrezeptorantagonisten

  3. Thiazide

  4. Schleifendiuretika

  5. Kaliumsparende Diuretika

Beispielhafte Karteikarten für Pharmakologie an der TU München auf StudySmarter:

Nennen Sie zwei Gruppen von endogenen Transmittersubstanzen, deren Synthese durch Acetylsalicylsäure gehemmt wird.

Beispielhafte Karteikarten für Pharmakologie an der TU München auf StudySmarter:

Artesunat ist ein Prodrug des gegen Malaria wirksamen Artemisinins.

a) Welche wirtseigene Substanz bewirkt seine Aktivierung?

b) Wie kommt es dadurch zu einer Schädigung von Plasmoiden?

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a) Welche Zielstruktur in Bakterien wird durch Makrolidantibiotika gehemmt?


b) Welche besondere pharmakokinetische Eigenschaft zeichnet Azithromycin gegenüber den meisten anderen Antibiotika aus?

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Ototoxizität ist eine typische Nebenwirkung von...

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Furosemid

  2. Hydrochlorothiazid

  3. Amilorid

  4. Spironolacton

  5. Mannitol

Beispielhafte Karteikarten für Pharmakologie an der TU München auf StudySmarter:

a) Erklären Sie stichpunktartig den sog. Inkretineffekt.

b) Nennen Sie ein Pharmakon, das diesen Effekt verstärkt.

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Beispielhafte Karteikarten für Pharmakologie an der TU München auf StudySmarter:

Pharmakologie

a) Bei welcher wichtigen psychiatrischen Erkrankung findet die Gruppe der Neurolektika primär Anwendung?


b) Nennen Sie die beiden Rezeptoren für endogene Neurotransmitter, durch deren Blockade die meisten Neurolektika ihre Wirkung vermitteln.

a) Schizophrenie

b) D2-Rezeptor und 5HT1-Rezeptor

Pharmakologie

Nennen Sie je zwei erwünschte und zwei uneerwünschte Wirkungen der nicht-steroidalen Antiphlogistika (z.B. Diciofenac)
Erwünscht Schmerzhemmung, Fiebersenkung, Entzündungshemmung
UW: Schädigung der Magenschleimhaut, Nierenfunktionsstörungen

Pharmakologie

Welche Kombination aus Wirkstoff und Angriffspunkt ist richtig?

  1. Spironolacton – Na-K-2Cl-Symporter

  2. Furosemid – Na-Kanal

  3. Hydrochlorothiazid – Na-Cl-Symporter

  4. Amilorid – Aldosteronrezeptor

Pharmakologie

Welche Wirkstoffgruppe könnte am ehesten einer Osteoporose vorbeugen?

  1. Schleifendiuretika

  2. Thiazide

  3. Kaliumsparende Diuretika

  4. Aldosteronrezeptor-Antagonisten

  5. Osmodiuretika

Pharmakologie

Je weiter distal ein Diuretikum angreift, desto geringer ist seine diuretische Wirkung.


Richtig oder Falsch?

  1. Richtig

  2. Falsch

Pharmakologie

a) Nennen Sie die wichigste Indikation von Citalopram.


b) Beschreiben Sie stichpunktartig den Wirkmechanismus von Citalopram (Zielstruktur, Effekt auf Zielstruktur, Art und Konzentrationsänderung des betroffenen Neurotransmitters).

a) Depression

b) selektive Hemmung der Serotonin Wiederaufnahme in die Präsynapse

-> Hemmung der Wiederaufnahmetransporter von Serotonin

-> erhöhte Konzentration von Serotonin im synaptischen Spalt

Pharmakologie

Für welche Wirkstoffgruppe ist eine "postdiuretische Na-Retention" typisch?

  1. Zuckeralkohole

  2. Aldosteronrezeptorantagonisten

  3. Thiazide

  4. Schleifendiuretika

  5. Kaliumsparende Diuretika

Pharmakologie

Nennen Sie zwei Gruppen von endogenen Transmittersubstanzen, deren Synthese durch Acetylsalicylsäure gehemmt wird.

– Thromboxan

– Prostacyclin

Pharmakologie

Artesunat ist ein Prodrug des gegen Malaria wirksamen Artemisinins.

a) Welche wirtseigene Substanz bewirkt seine Aktivierung?

b) Wie kommt es dadurch zu einer Schädigung von Plasmoiden?

a) Fe2+ in Häm (?)

b) Artemisinin zerfällt -> Bildet Radikale -> Radikale zerstören Plasmoiden

Pharmakologie

a) Welche Zielstruktur in Bakterien wird durch Makrolidantibiotika gehemmt?


b) Welche besondere pharmakokinetische Eigenschaft zeichnet Azithromycin gegenüber den meisten anderen Antibiotika aus?

a) binden an die 50S-Untereinheit der Ribosomen und hemmen so die bakterielle Proteinsynthese, wodurch die Bakterien in ihrem Wachstum gehemmt werden 

b) Azithromycin reichert sich im Gewebe an, sodass vor allem im infizierten Gewebe hohe Konzentrationen erzielt werden

Pharmakologie

Ototoxizität ist eine typische Nebenwirkung von...

  1. Furosemid

  2. Hydrochlorothiazid

  3. Amilorid

  4. Spironolacton

  5. Mannitol

Pharmakologie

a) Erklären Sie stichpunktartig den sog. Inkretineffekt.

b) Nennen Sie ein Pharmakon, das diesen Effekt verstärkt.

a) orale Gabe von Glukose erhöht die Insulinsekretion viel effektiver:

-> C-Zellen von Darm sind sensibel auf Glucose

-> Freisetzung von Inkretinen (GIP, GLP-1) wenn Glucose vorhanden

-> Inkretine binden an ß-Zellen im Pankreas -> Insulinsekretion

b) Exenatid

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