Pflegeforschung Altklausur an der TU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Pflegeforschung Altklausur im Lehramt an beruflichen Schulen - Gesundheits- und Pflegewissenschaft Studiengang an der TU München in Augsburg

CitySTADT: Augsburg

CountryLAND: Deutschland

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Welche der aufgeführten gesetzlichen Vorgaben legt die Notwendigkeit der Integration der Ergebnisse der Pflegeforschung in der Praxis und Ausbildung fest? - Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Berufe in der Krankenpflege - SGB XI - SGB V

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Welche der Expertenstandards hat das DNQP bereits entwickelt? - Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege - Expertenstandard Entlassungsmanagement in d er Pflege - Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege - Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege - Expertenstandard Unterstützung pflegender Angehöriger A: Alle der aufgeführten Expertenstandards. B: Nur die ersten vier genannten Expertenstandards. Ein Expertenstandard zur Unterstützung pflegender Angehöriger ist noch nicht entwickelt worden.

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5 Welche der folgenden Aussagen zur sogenannten „Fach kraftquote" im Pflegeheim stimmt? A: Zu den Fachkräften zählen lt. HeimPersV neben Ge sundheits- und KrankenpflegerInnen auch AltenpflegerInnen. B: Zu den Fachkräften zählen lt. HeimPersV auch Alt enpflegehelferInnen und KrankenpflegehelferInnen.

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Weisen Sie die unterschiedlichen Ebenen bezüglich der (Mit)arbeit in der Pflegeforschung den etablierten Ausbildungsgraden i n Deutschland zu. Orientieren Sie sich dabei an der Darstellung der A NA. A Examen in der Gesundheits- und Krankenpflege (Berufliche Ausbildung) B Bachelorabschluss im Bereich Pflege (Fachhochschulabschluss mit integrierter beruflicher Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege) C Diplom-/Masterabschluss (Universitärer Abschluss im Bereich Pflegewissenschaft) D Promotion (Abschluss der Doktorarbeit zu einer pflegewissens chaftlichen Fragestellung) E Postdoktorat (Forschungstätigkeit im Anschluss an eine Promotion zur Ereichung z. B. der Habilitation) 1 Anwendung von Forschungsergebnissen in der Praxis mit Unterstützung 2 Mitarbeit an Forschungsprojekten 3 Entwicklen und Koordinieren von Forschungsprojekt en 4 Forschungsergebnisse kritisch für den Einsatz in der Praxis analysieren 5 Entwickeln von Pflegewissen durch Forschungs- und Theorieentwicklung

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5 Welche der aufgeführten Forschungsverbünde fördert das BMBF in der zweiten Förderphase (seit dem Jahr 2008) im Bereich Pflegeforschung? A: Evidenzbasierte Pflege chronisch Pflegebedürftig er in kommunikativ schwierigen Situationen B: Optimierung des Pflegeprozesses durch neue Steuerun gsinstrumente C: Patientenorientierte Pflegekonzepte zur Bewältig ung chronischer Krankheit

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Weisen Sie folgende Aussagen den jeweiligen Metadatenbanken zu: 1. Medline 2. Cochrane Libary 3. DIMDI 4. Cinahl 5. Google Scholar A Zu dieser Datenbank zählt die Database of Systematic Reviews, Abstracts of Reviews of Effectiveness, Register of Controlled Trials . B Diese Metadatenbank beinhaltet vor allem pflegerelevante Literatur aus Pflegezeitschriften, Pflegestandards, Forschungsinstrumenten und Empfehlungen. C Diese Metadatenbank ist die Bibliograhische Hauptdatenbank der U. S. National Libary of Medicine D Diese Metadatenbank beinhaltet neben Veröffentli chungen in Fachzeitschriften auch Hausarbeiten, Dissertationen, Projektberichte etc. E Diese Metadatenbank gehört zu einer nachgeordnet en Behörde des deutschen Bundesministeriums für Gesundheit.

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Weisen Sie den folgenden Begrifflichkeiten aus Hayn es (2007) (zit. in Behrens und Langer 2010) die entsprechenden Erläuterungen z u: 1. Systeme 2. Summeries 3. Synopsen 4. Synthesen 5. Studien A Zu dieser Begrifflichkeit zählen systematische Ü bersichtsarbeiten. B Wissenschaftliche Fragestellungen werden hierbei gestellt, systematisch und zielgerichtet zur Fragestellung Daten erhoben, analysiert und in Anlehnung an den aktuellen Forschungsstand diskuti ert. C Digitalisierter Programme zur Unterstützung und Optimierung ärztlicher oder pflegerischer Entscheidungen in der Patienten versorgung. D Ausgehend von hochrelevanten Fragestellungen der Praxis werden die aktuellen wissenschaftlichen Ergebnisse zusammenfa ssend präsentiert und diskutiert (.z. .B. das Handbuch Evidence-base d Nursing von Behrens und Langer (2010) E Zu dieser Begrifflichkeit zählen beispielsweise die Nationalen Expertenstandards des DNQP.

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Welche Aussage zum Begriff Randomisierung stimmt NI CHT? A: Stichprobenbildung, die die Zuordnung der Teilne hmerInnen einer Studie zur Interventions- oder Kontrollgruppe nach einem Zufallsschema vornimmt. B: Jedem Individuum in der einen Gruppe wird ein ve rgleichbares Individuum in der anderen Gruppe zugeordnet. C: Randomisierung führt zu einer Erhöhung der Valid ität einer Studie. D: Durch Randomisierung wird bei genügender Gruppen größe eine Neutralisierung von Störvariablen erreicht.

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5 Welche der folgenden Bereiche werden mithilfe von deskriptiven Studien NICHT beschrieben und analysiert? A: Phänomene B: Verhaltensweisen C: Ist-Zustände D: Experimente

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Bitte ordnen Sie folgende Forschungsfragen der ents prechenden Forschungsrichtung zu: 1. Verändert ein präoperatives Schulungsprogramm z ur kinästhetischen Mobilisation die Mobilität, die Schmerzen und die postoperative Verweildauer von Patienten? 2. Welche Bedürfnisse und Erwartungen haben tamili sche Frauen in der Schwangerenvorsorge eines Schweizer Universitätskr ankenhauses? 3. Senkt die Anwendung von Antidekubitusmatratzen die Inzidenz von Decubitusulcera? 4. Wie erleben und bewerten pflegebedürftige Mensc hen und deren pflegenden Angehörige mit jüdischem Migrationshint ergrund ihre Situation? a quantitativer Forschungsansatz b qualitativer Forschungsansatz

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Ordnen Sie folgende Hinweise bzw. Sichtweisen dem jeweiligen Forschungsansatz zu: 1. Menschen sind komplexe Wesen, die ihrer Lebenss ituation eine ganz bestimmte Bedeutung beimessen. 2. Ziel ist es, bestimmt Phänomene zu identifizieren und zu verstehen, Strukturen herauszufiltern, weiters den Sinn zu untersuchen, den bestimmte Phänomene für die Betreffenden haben und das Einmalige, Einzigartige zu beschreiben. 3. deduktiv 4. halb oder nicht standardisiertes Vorgehen a qualitativer Forschungsansatz b quantitativer Forschungsansatz

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5 In den Pflegestandards eines Pflegeheimes ist vorge geben, dass bei sturzgefährdeten Personen sogenannte Sturzhosen zum Einsatz kommen sollen. Im KpflAG (2003) steht, dass Pflege individ uell erfolgen soll. Welches der unten aufgeführten Beispiele entspricht diesem Ziel? A: Die PflegerIn informiert die BewohnerIn über die Finanzierung (Pflegekasse), Bezugsquelle (Sanitätshaus) die Wir kung und Anwendung von Sturzhosen. B: DiePflegerIn erkundigt sich bei der BewohnerIn ü ber eventuelle Vorerfahrungen zu Sturzhosen. Bei Bedarf informier t die PflegerIn die BewohnerIn über weitere Aspekte zu dieser Sturzpräventionsmaßnahme.

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Pflegeforschung Altklausur

Welche der aufgeführten gesetzlichen Vorgaben legt die Notwendigkeit der Integration der Ergebnisse der Pflegeforschung in der Praxis und Ausbildung fest? - Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Berufe in der Krankenpflege - SGB XI - SGB V
Alle aufgeführten Gesetze

Pflegeforschung Altklausur

Welche der Expertenstandards hat das DNQP bereits entwickelt? - Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege - Expertenstandard Entlassungsmanagement in d er Pflege - Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege - Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege - Expertenstandard Unterstützung pflegender Angehöriger A: Alle der aufgeführten Expertenstandards. B: Nur die ersten vier genannten Expertenstandards. Ein Expertenstandard zur Unterstützung pflegender Angehöriger ist noch nicht entwickelt worden.
B

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5 Welche der folgenden Aussagen zur sogenannten „Fach kraftquote" im Pflegeheim stimmt? A: Zu den Fachkräften zählen lt. HeimPersV neben Ge sundheits- und KrankenpflegerInnen auch AltenpflegerInnen. B: Zu den Fachkräften zählen lt. HeimPersV auch Alt enpflegehelferInnen und KrankenpflegehelferInnen.
A

Pflegeforschung Altklausur

Weisen Sie die unterschiedlichen Ebenen bezüglich der (Mit)arbeit in der Pflegeforschung den etablierten Ausbildungsgraden i n Deutschland zu. Orientieren Sie sich dabei an der Darstellung der A NA. A Examen in der Gesundheits- und Krankenpflege (Berufliche Ausbildung) B Bachelorabschluss im Bereich Pflege (Fachhochschulabschluss mit integrierter beruflicher Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege) C Diplom-/Masterabschluss (Universitärer Abschluss im Bereich Pflegewissenschaft) D Promotion (Abschluss der Doktorarbeit zu einer pflegewissens chaftlichen Fragestellung) E Postdoktorat (Forschungstätigkeit im Anschluss an eine Promotion zur Ereichung z. B. der Habilitation) 1 Anwendung von Forschungsergebnissen in der Praxis mit Unterstützung 2 Mitarbeit an Forschungsprojekten 3 Entwicklen und Koordinieren von Forschungsprojekt en 4 Forschungsergebnisse kritisch für den Einsatz in der Praxis analysieren 5 Entwickeln von Pflegewissen durch Forschungs- und Theorieentwicklung
Die Zuordnung A-1, B-4, C-2, D-5 und E-3 ist richtig.

Pflegeforschung Altklausur

5 Welche der aufgeführten Forschungsverbünde fördert das BMBF in der zweiten Förderphase (seit dem Jahr 2008) im Bereich Pflegeforschung? A: Evidenzbasierte Pflege chronisch Pflegebedürftig er in kommunikativ schwierigen Situationen B: Optimierung des Pflegeprozesses durch neue Steuerun gsinstrumente C: Patientenorientierte Pflegekonzepte zur Bewältig ung chronischer Krankheit
A, B, C

Pflegeforschung Altklausur

Weisen Sie folgende Aussagen den jeweiligen Metadatenbanken zu: 1. Medline 2. Cochrane Libary 3. DIMDI 4. Cinahl 5. Google Scholar A Zu dieser Datenbank zählt die Database of Systematic Reviews, Abstracts of Reviews of Effectiveness, Register of Controlled Trials . B Diese Metadatenbank beinhaltet vor allem pflegerelevante Literatur aus Pflegezeitschriften, Pflegestandards, Forschungsinstrumenten und Empfehlungen. C Diese Metadatenbank ist die Bibliograhische Hauptdatenbank der U. S. National Libary of Medicine D Diese Metadatenbank beinhaltet neben Veröffentli chungen in Fachzeitschriften auch Hausarbeiten, Dissertationen, Projektberichte etc. E Diese Metadatenbank gehört zu einer nachgeordnet en Behörde des deutschen Bundesministeriums für Gesundheit.
Die Antwort 1C, 2A, 3E, 4B, 5D ist richtig

Pflegeforschung Altklausur

Weisen Sie den folgenden Begrifflichkeiten aus Hayn es (2007) (zit. in Behrens und Langer 2010) die entsprechenden Erläuterungen z u: 1. Systeme 2. Summeries 3. Synopsen 4. Synthesen 5. Studien A Zu dieser Begrifflichkeit zählen systematische Ü bersichtsarbeiten. B Wissenschaftliche Fragestellungen werden hierbei gestellt, systematisch und zielgerichtet zur Fragestellung Daten erhoben, analysiert und in Anlehnung an den aktuellen Forschungsstand diskuti ert. C Digitalisierter Programme zur Unterstützung und Optimierung ärztlicher oder pflegerischer Entscheidungen in der Patienten versorgung. D Ausgehend von hochrelevanten Fragestellungen der Praxis werden die aktuellen wissenschaftlichen Ergebnisse zusammenfa ssend präsentiert und diskutiert (.z. .B. das Handbuch Evidence-base d Nursing von Behrens und Langer (2010) E Zu dieser Begrifflichkeit zählen beispielsweise die Nationalen Expertenstandards des DNQP.
Die richtige Antwort lautet 1C, 2D, 3E, 4A, 5B.

Pflegeforschung Altklausur

Welche Aussage zum Begriff Randomisierung stimmt NI CHT? A: Stichprobenbildung, die die Zuordnung der Teilne hmerInnen einer Studie zur Interventions- oder Kontrollgruppe nach einem Zufallsschema vornimmt. B: Jedem Individuum in der einen Gruppe wird ein ve rgleichbares Individuum in der anderen Gruppe zugeordnet. C: Randomisierung führt zu einer Erhöhung der Valid ität einer Studie. D: Durch Randomisierung wird bei genügender Gruppen größe eine Neutralisierung von Störvariablen erreicht.
B

Pflegeforschung Altklausur

5 Welche der folgenden Bereiche werden mithilfe von deskriptiven Studien NICHT beschrieben und analysiert? A: Phänomene B: Verhaltensweisen C: Ist-Zustände D: Experimente
D

Pflegeforschung Altklausur

Bitte ordnen Sie folgende Forschungsfragen der ents prechenden Forschungsrichtung zu: 1. Verändert ein präoperatives Schulungsprogramm z ur kinästhetischen Mobilisation die Mobilität, die Schmerzen und die postoperative Verweildauer von Patienten? 2. Welche Bedürfnisse und Erwartungen haben tamili sche Frauen in der Schwangerenvorsorge eines Schweizer Universitätskr ankenhauses? 3. Senkt die Anwendung von Antidekubitusmatratzen die Inzidenz von Decubitusulcera? 4. Wie erleben und bewerten pflegebedürftige Mensc hen und deren pflegenden Angehörige mit jüdischem Migrationshint ergrund ihre Situation? a quantitativer Forschungsansatz b qualitativer Forschungsansatz
Die richtige Zuordnung lautet: 1a, 2b, 3a, 4b

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Ordnen Sie folgende Hinweise bzw. Sichtweisen dem jeweiligen Forschungsansatz zu: 1. Menschen sind komplexe Wesen, die ihrer Lebenss ituation eine ganz bestimmte Bedeutung beimessen. 2. Ziel ist es, bestimmt Phänomene zu identifizieren und zu verstehen, Strukturen herauszufiltern, weiters den Sinn zu untersuchen, den bestimmte Phänomene für die Betreffenden haben und das Einmalige, Einzigartige zu beschreiben. 3. deduktiv 4. halb oder nicht standardisiertes Vorgehen a qualitativer Forschungsansatz b quantitativer Forschungsansatz
Die richtige Zuordnung lautet: 1a, 2a, 3b, 4a

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5 In den Pflegestandards eines Pflegeheimes ist vorge geben, dass bei sturzgefährdeten Personen sogenannte Sturzhosen zum Einsatz kommen sollen. Im KpflAG (2003) steht, dass Pflege individ uell erfolgen soll. Welches der unten aufgeführten Beispiele entspricht diesem Ziel? A: Die PflegerIn informiert die BewohnerIn über die Finanzierung (Pflegekasse), Bezugsquelle (Sanitätshaus) die Wir kung und Anwendung von Sturzhosen. B: DiePflegerIn erkundigt sich bei der BewohnerIn ü ber eventuelle Vorerfahrungen zu Sturzhosen. Bei Bedarf informier t die PflegerIn die BewohnerIn über weitere Aspekte zu dieser Sturzpräventionsmaßnahme.
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