Pflanzenproteine an der TU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Pflanzenproteine an der TU München

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Beispielhafte Karteikarten für Pflanzenproteine an der TU München auf StudySmarter:

Warum besteht dringender, international abgestimmter Handlungsbedarf bezüglich der globalen Ernährung?

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Was ist das globale Ziel in Bezug auf Klimawandel, Bioökonomie und LM-Produktion?

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Auf welche SDGs hat die LM-Produktion großen Einfluss?

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Wie hängen LM-Produktion und Nachhaltigkeit zusammen?

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Brauchen wir 70 % mehr LM bis 2050?

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Warum gibt es trotz theoretisch ausreichend vorhanden LM einen Mangel?

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Welchen Ansatz verfolgt das IVV?

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Welche möglichen alternativen Proteinquellen gibt es? Warum sind sie teilweise kritisch?

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Welche Punkte müssen vermieden oder reduziert werden, um LM-Abfälle zu vermeiden?

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Welche Punkte fasst "Food-Chain-Bioeconomy" mit ein?

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Welche Ernährungstypen machen die größten Anteile des Umsatzes von veganen/vegetarischen Alternativen aus?

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Welche Folgen hat die Umsatzverteilung von veganen Produkten?

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Beispielhafte Karteikarten für Pflanzenproteine an der TU München auf StudySmarter:

Pflanzenproteine

Warum besteht dringender, international abgestimmter Handlungsbedarf bezüglich der globalen Ernährung?

  • Klimawandel und Folgen
  • Verknappung der Ressourcen
  • Zunehmende Weltbevölkerung

Pflanzenproteine

Was ist das globale Ziel in Bezug auf Klimawandel, Bioökonomie und LM-Produktion?

Weniger CO2-Ausstoß als CO2-Bindungskapazität

Pflanzenproteine

Auf welche SDGs hat die LM-Produktion großen Einfluss?

1. No Poverty

2. Zero Hunger

3. Good Health and well-being

12. Responsible consumption and production

14. Life below water

15. Life on land

Pflanzenproteine

Wie hängen LM-Produktion und Nachhaltigkeit zusammen?

  • zunehmender Bedarf an hochwertigen Proteinen aufgrund der wachsenden Weltbevölkerung
  • Gefährdung der Versorgungssicherheit durch Klimawandel und Extremwetterereignisse
  • Großer Einfluss der LM-Produktion auf Land- & Wasserverbrauch → Bedarf an fossilen Ressourcen und Freisetzung von Treibhausgasen

Pflanzenproteine

Brauchen wir 70 % mehr LM bis 2050?

Nein, die aktuellen Produktionsmengen der Top 10-LM reichen aus um 17,7 Mrd. (vegan lebende) Menschen hochwertig zu ernähren (2500 kcal/d; 74 g Protein/d) → wenn alle LM für die Humanernährung verwendet werden

Pflanzenproteine

Warum gibt es trotz theoretisch ausreichend vorhanden LM einen Mangel?

  • LM-Abfälle → 33 % entlang der Versorgungskette weltweit
  • Erzeugung von tierischen LM → Ressourcen-Faktor 1:5 (60 % der weltweiten Agrarbiomasse)
  • Missernten/Klimawandel

Pflanzenproteine

Welchen Ansatz verfolgt das IVV?

Integrierte Nutzung von Agrarrohstoffen und vermehrter Einsatz von Pflanzenproteinen und der direkte Verzehr von Pflanzenproteinen

  • Verarbeitung/Veredelung von pflanzlichen Rohstoffen (Leguminosen/Ölsaaten) zu hochwertigen Inhaltstoffen, technischen Materialien und Bio-Energie aus Abfällen
  • Ersatz von tierischen Proteinen (Milch, Ei, Fleisch)

Pflanzenproteine

Welche möglichen alternativen Proteinquellen gibt es? Warum sind sie teilweise kritisch?

  • in-vitro-Fleisch: zu teuer, nachhaltig nicht sinnvoll, AS-Quelle?
  • Insekten
  • Mikroalgen: komplizierte Prozessierung wg. Wassermatrix
  • Makroalgen (Seetang): zunehmende Verschmutzung der Meere kritsch
  • Pflanzenproteine (Leguminosen, Ölsaaten, Cerealien)

Pflanzenproteine

Welche Punkte müssen vermieden oder reduziert werden, um LM-Abfälle zu vermeiden?

  • Verluste bei Ernte und Nachernte
  • Mikrobiologischer und oxidativer Verderb
  • Falsche Logistik und mangelhafte Kühlketten
  • Ungeeignete Verpackung
  • Fehlerhafte Lagerung
  • Fehlverhalten von Konsumenten

Pflanzenproteine

Welche Punkte fasst "Food-Chain-Bioeconomy" mit ein?

  • Boden
  • neue Sorten
  • Dünger, Pestizide
  • Wassermanagement
  • Anbau, Ernte, Nachernte
  • Verarbeitung
  • Logistik
  • Konsument

Pflanzenproteine

Welche Ernährungstypen machen die größten Anteile des Umsatzes von veganen/vegetarischen Alternativen aus?

  • 38 % Flexitarier (24 % in der Bevölkerung)
  • 36 % Allesesser (72 % in der Bevölkerung)
  • 26 % Vegetarier/Veganer (4 % in der Bevölkerung)

Pflanzenproteine

Welche Folgen hat die Umsatzverteilung von veganen Produkten?

  • Großteil des Umsatzes nicht nur Veganer
  • Effekte im Markt nur erreichbar, wenn derartige Produkte von Konsumenten nachgefragt werden
  • Hohe Anforderungen an Funktionalität und Sensorik

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