Naturschutz

Karteikarten und Zusammenfassungen für Naturschutz an der TU München

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Beispielhafte Karteikarten für Naturschutz an der TU München auf StudySmarter:

Probleme Naturschutz in Städten

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Wer lebt in der Stadt?

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Mitigationskaskade:

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Unterschied zwischen besonders und streng geschützten Arten

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Ausnahmen Artenschutz

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Artenschutz:


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IUCN – International Union for the Conservation of Nature

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Schutzgebiete in Deutschland

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Warum staatliche Schutzgebiete?

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Wie kann man Natur schützen?

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Schlussfolgerungen Multifunktionalität

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Zusammenfassung Stadt

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Beispielhafte Karteikarten für Naturschutz an der TU München auf StudySmarter:

Naturschutz

Probleme Naturschutz in Städten

• in Städten Artenrückgang durch Verdichtung
• kaum Berücksichtigung von Arten und Ökosystemleistungen bei der Gestaltung von Freiräumen
• Grünräume verschwinden
• Eingriffsregelung und Artenschutz bedingt effektiv
• Umweltgerechtigkeit nimmt ab

Naturschutz

Wer lebt in der Stadt?

1. Organismen, die in “übriggebliebenen” natürlichen Habitaten leben
2. Organismen, die in “übriggebliebener” ländlicher Kulturlandschaft leben
3. Organismen, die in den urbanen Bedingungen der Stadt ihre normalen Lebensbedingungen finden
4. Arten, die sich an die Stadt angepasst haben
5. Invasive Arten, die mit Städten gut zurecht kommen
6. Arten, die der Mensch gezielt ansiedelt

Naturschutz

Mitigationskaskade:

Vermeidung – Ausgleich – Ersatz – (auch als Ökokonto) – Geld

Naturschutz

Unterschied zwischen besonders und streng geschützten Arten

Besonders geschützte Arten
Verbot der Entnahme, Beschädigung oder Zerstörung
Verboten ist auch die Beschädigung der Standorte besonders geschützter Pflanzen oder der Fortpflanzungs- und Ruhestätten besonders geschützterTiere. Außerdem Besitz- und Vermarktungsverbote.
Streng geschützte Arten 

zusätzlich Störungsverbot während der Fortpflanzungs-, Aufzucht, Mauser-, Überwinterungs- und Wanderungszeiten.

Naturschutz

Ausnahmen Artenschutz

-Abwendung erheblicher Schäden Land-Forst-Fischerei-Wasser

-Schutz der nat. Flora und Fauna (bei invasiven Arten oder z.B. Biber?)

-Forschung, Bildung, Lehre

-Gesundheit, öffentliche Sicherheit

-zwingenden Gründen öffentlichen Interesses, sozial, wirtschaftlich

Naturschutz

Artenschutz:


Vogelschutzrichtlinie

Cites

Flora Fauna Habitat (FFH) Arten

Naturschutz

IUCN – International Union for the Conservation of Nature

• gegründet 1948
• Partnerschaft NGOs und Staaten
• Mitglied Deutschland: alle Naturschutzorganisation sowie staatliche Stellen (ANL: Bay Akad Naturschutz und Landespflege)
• Sechs Kommissionen, u.a. Species Survival Commission, die rote Liste herausgibt

Naturschutz

Schutzgebiete in Deutschland

• Eingeführt aufgrund deutscher Initiative in
Bundesnaturschutzgesetz
• Eingeführt aufgrund europäischer Gesetzgebung in Bundesnaturschutzgesetz (Natura 2000-Gebiete)
• Schutzgebietsausweisung ist Ländersache
• Deutsche Schutzgebietskategorien nur teilweise an internationale Kategorien angelehnt

Naturschutz

Warum staatliche Schutzgebiete?

• Maximaler Schutz der Natur möglich
(Vorranggebiet für Naturschutz)
• Monofunktional (einziger Zweck: Schutz der Natur), oder multifunktional (weitere Ziele, zB Umweltbildung, nachhaltige Entwicklung), je nach Schutzgebietskategorie
• Wenn multifunktional, dann integrierter Schutz
• Konflikt Naturschutz – Nutzung auch in Schutzgebieten
• Managementplan notwendig
• Ordnungsrecht (Strafe bei Verstoß gegen Auflagen)

Naturschutz

Wie kann man Natur schützen?

• Staatliche Schutzgebiete (protected areas),
als reines Schutzgebiet oder integrierter Schutz
(Schutz und Nutzung)
• Schutz außerhalb von Schutzgebieten
-Staatliche Auflagen (BNatSchG: besonderer Artenschutz, Eingriffsregelung inkl. Kompensation)
-Staatliche Anreize an Private (KuLAP)
-Private Anreize an Private (Conservation easements / conservation covenants, Conservation trusts)
PES-Payment for Ecosystem Services)
-Private Gewinne (Wildparks)

Naturschutz

Schlussfolgerungen Multifunktionalität

Angesichts der begrenzten Landfläche muss die
Landnutzung optimiert werden
Eine Optimierung kann nur auf Landschaftsebene stattfinden, auch wenn geeignete Instrumente dafür noch fehlen
Die Frage, ob „Segregation“ oder „Integration“ besser für Mensch und Natur sind, ist alt, aber noch unbeantwortet.

Naturschutz

Zusammenfassung Stadt

• Städte bieten ein Mosaik von Standortfaktoren und das Arteninventar hängt von vielen Faktoren ab
• Arten leben aus unterschiedlichen Gründen in der Stadt (von “Relikt” bis “Kulturfolger”)
• Städte können eine höhere biologische Vielfalt beherbergen als die umliegende intensive Agarlandschaft
• Viele Arten können jedoch nicht in der Stadt leben
• Stadt ist nicht gleich Stadt: zunehmende Urbanisierung bedroht sowohl die “Relikte” wie auch andere Arten
• Leitbilddiskussion zur Biodiversität in der Stadt notwendig und interessant

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