Nährstoffkreisläufe an der TU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Nährstoffkreisläufe an der TU München

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Beispielhafte Karteikarten für Nährstoffkreisläufe an der TU München auf StudySmarter:

Wie kann man die Terminierung und die Menge der Stickstoffdüngung optimieren? Deutschland und China, je ein Beispiel 

Beispielhafte Karteikarten für Nährstoffkreisläufe an der TU München auf StudySmarter:

Wo liegt das Problem im Hinblick auf N-Düngung in China? 

Beispielhafte Karteikarten für Nährstoffkreisläufe an der TU München auf StudySmarter:

Wo liegt das Problem beim Vorhandensein von Technologie, beim Technologietransfer oder bei deren Anwendung? 

Beispielhafte Karteikarten für Nährstoffkreisläufe an der TU München auf StudySmarter:

Nennen Sie Bedingungen für die Denitrifikation. 

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Wie kann man Denitrifikation vermeiden? 

Beispielhafte Karteikarten für Nährstoffkreisläufe an der TU München auf StudySmarter:

Welche Faktoren beeinflussen das N2O/N2-Verhältnis? (4 Stück!!)

Beispielhafte Karteikarten für Nährstoffkreisläufe an der TU München auf StudySmarter:

Nennen Sie 2 Messmethoden und jeweils einen Vor- und Nachteil. 

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Nennen Sie Möglichkeiten der Reduzierung von NH3-Verlusten aus der mineralischen Düngung

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Welche Problematiken im Hinblick auf NH3-Emissionen ergeben sich bei tiergerechter Haltung? Welche Maßnahmen müssen ergriffen werden? Erläutern Sie am Beispiel Rinderhaltung (speziell auch Ökolandbau) 

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Nennen Sie Maßnahmen zur Verlustreduktion bei der Gülleausbringung mit Prozentzahlen. 

Beispielhafte Karteikarten für Nährstoffkreisläufe an der TU München auf StudySmarter:

Nitrat-Grenzwert im Trinkwasser 

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Wie groß ist die NO3-Auswaschung im Schnitt? 

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Beispielhafte Karteikarten für Nährstoffkreisläufe an der TU München auf StudySmarter:

Nährstoffkreisläufe

Wie kann man die Terminierung und die Menge der Stickstoffdüngung optimieren? Deutschland und China, je ein Beispiel 

Deutschland: 

  • Terminierung: N-Tester 
  • Menge: N-Sensor, Nmin 

China: 

  • Terminierung: Verwendung von Karten/Tabellen mit abgebildeten Blattfarben --> einfaches Werkzeug zur Pflanzendiagnose 
  • Menge: Green Windows 

Nährstoffkreisläufe

Wo liegt das Problem im Hinblick auf N-Düngung in China? 

  • Deutschland im Bereich C --> optimale Düngung mit optimaler Nährstoffversorgung 
  • China im Bereich D oder E --> Überdüngung, kein zusätzlicher Ertrag 
  • N-Bilanz Deutschland: 110 kg N/ha/a Überschuss und 78 kg N/ha/a Verlust 
  • N-Bilanz China: 400 kg N/ha/a Überschuss und 386 kg N/ha/a Verlust (einschließlich Immobilisation) 

Nährstoffkreisläufe

Wo liegt das Problem beim Vorhandensein von Technologie, beim Technologietransfer oder bei deren Anwendung? 

Schaubild 

Technologie-Generation 

  • Anzahl der Absolventen an Agrarunis zu gering 
  • Forschung im landwirtschaftlichen Sektor spielte bis vor kurzem untergeordnete Rolle 

Technologietransfer 

  • Vom "national Agro-tech Extension und Service Center" (Bodenuntersuchungen, Düngeempfehlungen) zu 
  • Provinzen und Bezirken mit Boden- und Düngestationen sowie agrartechnischen Stationen zu
  • Gemeinden zu 
  • Dörfern zu 
  • Landwirten 

Anwendung der Technik 

  • hauptsächlich kleine landwirtschaftliche Betriebe in China mit durchschnittlich 0,6 ha pro Haushalt 
  • Flächen sind typischerweise in mehrere nicht zusammenhängende Parzellen aufgeteilt 

Nährstoffkreisläufe

Nennen Sie Bedingungen für die Denitrifikation. 

  • Hohe NO3-Gehalte im Oberboden, anaerobe Verhältnisse (stark feuchter Boden) 
  • hohe Bodentemperaturen 
  • leicht zersetzbare organische Substanz im Oberboden 

Nährstoffkreisläufe

Wie kann man Denitrifikation vermeiden? 

  • Verhindern von Bodenverdichtungen 
  • Bedarfsgerechte Düngung der Kulturen mit effizienten, schnellwirkenden N-Formen in den Mineraldüngern 
  • Verlustarme Ausbringung von Gülle 

Nährstoffkreisläufe

Welche Faktoren beeinflussen das N2O/N2-Verhältnis? (4 Stück!!)

  • O2-Verfügbarkeit und Bodenwassergehalt 
  • Temperatur 
  • Leicht verfügbare organische Kohlenstoffverbindungen 
  • Stickstoffangebot 

Nährstoffkreisläufe

Nennen Sie 2 Messmethoden und jeweils einen Vor- und Nachteil. 

Mikrometerologische Methoden: Denuder 

  • Vorteil: kontinuierliche Messung 
  • Nachteil: große Flächen nötig, daher keine Wiederholungen möglich 

Kammersysteme (Geschlossene Kammern, Windtunnel-Systeme, ...) 

  • Vorteil: Wiederholungen möglich 
  • Nachteil: Temperaturschwankungen 

Nährstoffkreisläufe

Nennen Sie Möglichkeiten der Reduzierung von NH3-Verlusten aus der mineralischen Düngung

  • Verwendung weniger verlustgefährdeter Dünger 
  • Sofortige Einarbeitung verlustgefährdeter Dünger (z. B. Harnstoff) 
  • Ausbringung bei kühlen Temperaturen 
  • Ausbringung vor Niederschlägen (> 10 mm) 
  • Verwendung von Ureaseinhibitoren) 

Nährstoffkreisläufe

Welche Problematiken im Hinblick auf NH3-Emissionen ergeben sich bei tiergerechter Haltung? Welche Maßnahmen müssen ergriffen werden? Erläutern Sie am Beispiel Rinderhaltung (speziell auch Ökolandbau) 

Haltungssysteme wie Laufställe, insbesondere mit Laufhöfen emittieren sehr viel mehr als Anbindeställe. 

Maßnahmen zur Minderung: 

  • Form eines Milchviehstalls von zwei- zu dreireihig --> Reduktion der Gesamtfläche und somit der stark verschmutzten Fläche 
  • Größtmögliche Sauberkeit und Trockenheit --> Böden mit leichter Neigung, Quergefälle, Abflussrinnen und optimiertem Schiebersystem 
  • Laufhof an Größe begrenzen, Anordnung: Nutzen von Gebäudeschatten und Windschutz bzw. Beschattung durch Teilüberdachung und Bäume; regelmäßige Reinigung und Fütterung im Stall 
  • Weidehaltung: Stall bei Weidegang möglichst säubern und Laufflächen mit Wasser reinigen 
  • Festmist: regelmäßig ausmisten und ausreichend Stroh nachlegen sowie Jauche ableiten, Durchnässung der Einstreu vermeiden 

Nährstoffkreisläufe

Nennen Sie Maßnahmen zur Verlustreduktion bei der Gülleausbringung mit Prozentzahlen. 

  • Ausbringung mit Schleppschlauch oder Schleppschuh, im Vergleich zur Ausbringung mit dem Prallteller nur 80 (Schleppschlauch) bzw. 60 % (Schleppschuh) der Emissionen 
  • Ausbringung mit Schlitzgerät sogar nur 40% (im Vergleich) 
  • Ansäuern während der Ausbringung (je niedriger der pH-Wert, desto weniger Ammoniakverlust) 

Nährstoffkreisläufe

Nitrat-Grenzwert im Trinkwasser 

Vorsorglicher Grenzwert: 50 mg NO3/l 

Nährstoffkreisläufe

Wie groß ist die NO3-Auswaschung im Schnitt? 

> 30 kg N/ha und Jahr 

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