Nährstoffkreisläufe an der TU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Nährstoffkreisläufe an der TU München

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Was macht ein Managementprogramm? 

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Definition Indikator

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Wie kann man Denitrifikation vermeiden? 

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Für Rind und Schwein jeweils qualitativ die Höhe der Ammoniakemissionen für Stall und Wirtschaftsdünger angeben. Bundesweit in der Rinder- oder Schweinehaltung mehr Emissionen? 

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Welche Größen fließen in Hoftor- und Flächenbilanz ein, welche Größenordnung des N-Saldos? 

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Erweiterte flächenbezogene Bilanz 

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In welcher Höhe liegt der N-Überschuss der Flächen- bzw. Gesamtbilanz in Deutschland? 

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Welche Maßnahmen sind aus ihrer Sicht am wirksamsten zur Reduktion der P-Austräge? (6 Stück)

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Welche Faktoren beeinflussen das N2O/N2-Verhältnis? (4 Stück!!)

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Welchen Anteil an der Nitratbelastung hat die Landwirtschaft? 

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Was ist im Zusammenhang mit Wassererosion unter Onsite- und Offsite-Schäden zu verstehen? 

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Beispielhafte Karteikarten für Nährstoffkreisläufe an der TU München auf StudySmarter:

Welche Problematiken im Hinblick auf NH3-Emissionen ergeben sich bei tiergerechter Haltung? Welche Maßnahmen müssen ergriffen werden? Erläutern Sie am Beispiel Rinderhaltung (speziell auch Ökolandbau) 

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Beispielhafte Karteikarten für Nährstoffkreisläufe an der TU München auf StudySmarter:

Nährstoffkreisläufe

Was macht ein Managementprogramm? 

  • Versachlichung der Umweltdiskussion (Zahlen und Fakten) 
  • umfassende Dokumentation der betrieblichen Produktionsverfahren
  • Schwachstellenanalyse und Optimierung von Betriebssystemen

Nährstoffkreisläufe

Definition Indikator
Kennzahl (Messwert, bilanzierter Wert), die dazu dient, komplexe Zusammenhänge zu vereinfachen 

Nährstoffkreisläufe

Wie kann man Denitrifikation vermeiden? 

  • Verhindern von Bodenverdichtungen 
  • Bedarfsgerechte Düngung der Kulturen mit effizienten, schnellwirkenden N-Formen in den Mineraldüngern 
  • Verlustarme Ausbringung von Gülle 

Nährstoffkreisläufe

Für Rind und Schwein jeweils qualitativ die Höhe der Ammoniakemissionen für Stall und Wirtschaftsdünger angeben. Bundesweit in der Rinder- oder Schweinehaltung mehr Emissionen? 

  • Rinder 66 % Wirtschaftsdünger, 32 % Stall 
  • Schweine 34 % Wirtschaftsdünger, 66% Stall 
  • Die meisten Emissionen deutschlandweit kommen aus der Wirtschaftsdüngerausbringung, dann kommt Mineraldünger, dann Schweine und dann Rinder 

Nährstoffkreisläufe

Welche Größen fließen in Hoftor- und Flächenbilanz ein, welche Größenordnung des N-Saldos? 

  • Hoftorbilanz: entspricht Stoffstromanalyse, gesamtbetriebliche Effizienz und N-Salden, Ziel: Optimierungsbedarf, Kontrolle 
  • Flächenbezogen: entspricht dem Nährstoffvergleich, einfachste Form, N-Effizienz im Pflanzenbau, flächenbezogene N-Verluste 

Nährstoffkreisläufe

Erweiterte flächenbezogene Bilanz 

Berücksichtigung von N-Umsatzprozessen, REPRO, potenzielle Nitratausträge, Trinkwassereinzugsgebiete 

Nährstoffkreisläufe

In welcher Höhe liegt der N-Überschuss der Flächen- bzw. Gesamtbilanz in Deutschland? 

  • Fläche: 67 kg N/ha/a 
  • Gesamt: 103 kg N/ha/a 

Nährstoffkreisläufe

Welche Maßnahmen sind aus ihrer Sicht am wirksamsten zur Reduktion der P-Austräge? (6 Stück)

  • Reduzierung der Erosion durch ganzjährige Bodenbedeckung 
  • Gülle: Ausbringtechnik (Injektion) 
  • Grünstreifen (grassed water ways)
  • ungedüngte Randstreifen zu Gewässern in hängigem Gelände 
  • Abbau P-Gehalt überversorgter Böden 
  • Form des P-Düngers 

Nährstoffkreisläufe

Welche Faktoren beeinflussen das N2O/N2-Verhältnis? (4 Stück!!)

  • O2-Verfügbarkeit und Bodenwassergehalt 
  • Temperatur 
  • Leicht verfügbare organische Kohlenstoffverbindungen 
  • Stickstoffangebot 

Nährstoffkreisläufe

Welchen Anteil an der Nitratbelastung hat die Landwirtschaft? 

75 %

Nährstoffkreisläufe

Was ist im Zusammenhang mit Wassererosion unter Onsite- und Offsite-Schäden zu verstehen? 

Onsite: Schäden auf den landwirtschaftlich genutzten Flächen (Verlust an Bodensubstanz, Verletzen, Entwurzeln, Überdecken von Kulturpflanzen, Verarmung des Bodens, ...) 

Offsite: Schäden außerhalb landwirtschaftlich genutzter Flächen (Einträge von Boden, Nährstoffen, PSM in Biotope oder Gewässer, Verschmutzung von Straßen, ...) 

Nährstoffkreisläufe

Welche Problematiken im Hinblick auf NH3-Emissionen ergeben sich bei tiergerechter Haltung? Welche Maßnahmen müssen ergriffen werden? Erläutern Sie am Beispiel Rinderhaltung (speziell auch Ökolandbau) 

Haltungssysteme wie Laufställe, insbesondere mit Laufhöfen emittieren sehr viel mehr als Anbindeställe. 

Maßnahmen zur Minderung: 

  • Form eines Milchviehstalls von zwei- zu dreireihig --> Reduktion der Gesamtfläche und somit der stark verschmutzten Fläche 
  • Größtmögliche Sauberkeit und Trockenheit --> Böden mit leichter Neigung, Quergefälle, Abflussrinnen und optimiertem Schiebersystem 
  • Laufhof an Größe begrenzen, Anordnung: Nutzen von Gebäudeschatten und Windschutz bzw. Beschattung durch Teilüberdachung und Bäume; regelmäßige Reinigung und Fütterung im Stall 
  • Weidehaltung: Stall bei Weidegang möglichst säubern und Laufflächen mit Wasser reinigen 
  • Festmist: regelmäßig ausmisten und ausreichend Stroh nachlegen sowie Jauche ableiten, Durchnässung der Einstreu vermeiden 

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