Methoden Der Unternehmensführung an der TU München | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Methoden der Unternehmensführung an der TU München

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Def.: Innovation
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Kreativer Veränderungsprozess zu etwas Neuem
-> Erst die erfolgreiche Umsetzung eine Erfindung im Markt wird so einer Innovation 
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Def.: Markt
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  •  Gegenüberstellung von Angebot und Nachfrage
  • Absatzgebiet einer Ware
  • Abstrakte Institution, die den Preisbildungsprozess durchführt
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Märkte im Wandel
Käufermarkt <-> Verkäufermarkt
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Verkäufermarkt: 
  • Nachfrageüberhang
  • Produktionsorientiertes Verhalten
    (Kapazitätsbeschaffung, Aufbau von Produktionsmitteln, Verteilungsfunktion)
  • Anbieter bestimmen mehr oder weniger Spielregeln
  • Alle Abnehmer sind gleich
  • Mangel Wirtschaft

Käufermarkt:
  • Angebotsüberhang
  • Marktorientiertes Verhalten
    (Marktanforderung [Bedürfnisse, Probleme, Wünsche], Markt orientierte Gestaltungsinstrumente, Problemlösung/Kundennutzen)
  • Abnehmer bestimmen mehr oder weniger Spielregeln
  • Hoher Markt Sättigungsgrad in Teilmärkten
  • Alle Anbieter sind gleich und zugleich einzigartig
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Absatzsicht 
potentieller, adressierbarer und Ziel-Markt
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Potentieller Markt: alle, die ein Produkt kaufen können

Adressierbarer Markt: Alle, die wahrscheinlich an einem Produkt interessiert sind

Ziel Markt (Target Market): Aufteilung des adressierbaren Markts nach:
  • Demographischen Merkmalen
  • Geographischen Merkmalen
  • Psychologischen Merkmalen
  • Konsum Eigenschaften
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Def.: Wertekette (Value Chain)
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Die von einem Unternehmen ausgeführten Schritte, um ein Produkt/Dienstleistung zu generieren
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Def.: Lieferkette (Supply Chain/Net)
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Weg eines Produktes/Dienstleistung von der Entstehung bis zum Verbraucher (Logistik, Partner, Kunden)
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Wodurch können Veränderungen in der Wertschöpfungskette verursacht werden?
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Durch Deregulation und Liberalisierung

(Politik -> Gesetze, Globalisierung, ...)
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TESTE DEIN WISSEN
Definition Globalisierung
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TESTE DEIN WISSEN
Internationalisierung der Produktion und Entwicklung von Waren und Dienstleistungen, und das Entstehen Weltumspannender Märkte für Finanzierungskapital, Produkte und Produktionsfaktoren.
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TESTE DEIN WISSEN
Motor der Globalisierung
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  • Liberalisierung des Handels
  • Deregulierung von Monopolen
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TESTE DEIN WISSEN
Voraussetzungen für Globalisierung
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TESTE DEIN WISSEN
  • Information & Communication Infrastruktur 
  • Niedrige Transaktionskosten
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Was ist der Ordnungspolitische Rahmen der Globalisierung und warum ist er erforderlich?
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Ein Ordnungspolitischer Rahmen ist erforderlich, da in Zeiten der Globalisierung eine liberale Wirtschaft ermöglicht.
  • Weltbankgruppe: Unterstützung von weniger entwickelten Staaten durch finanzielle Hilfen, technische Unterstützung und Beratung
  • World Trade Organisation (WTO): Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung der Regeln für ein liberales, faires Welthandelssystem. Betrachtet werden Güterhandel, Dienstleistung und der Schutz des Eigentums (IPRs)
  • Internationaler Währungsfond (IWF): Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung eines stabilen, von Devisenbeschränkungen freien internationalem Währungssystems.
  • International Labour Organisation (ILO): Festlegung von internationalen Arbeitsnormen.
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Def.: Erfindung
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Kreative Leistungen, die eine Problemlösung auf technischen Gebiet bedeuten
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Q:
Def.: Innovation
A:
Kreativer Veränderungsprozess zu etwas Neuem
-> Erst die erfolgreiche Umsetzung eine Erfindung im Markt wird so einer Innovation 
Q:
Def.: Markt
A:
  •  Gegenüberstellung von Angebot und Nachfrage
  • Absatzgebiet einer Ware
  • Abstrakte Institution, die den Preisbildungsprozess durchführt
Q:
Märkte im Wandel
Käufermarkt <-> Verkäufermarkt
A:
Verkäufermarkt: 
  • Nachfrageüberhang
  • Produktionsorientiertes Verhalten
    (Kapazitätsbeschaffung, Aufbau von Produktionsmitteln, Verteilungsfunktion)
  • Anbieter bestimmen mehr oder weniger Spielregeln
  • Alle Abnehmer sind gleich
  • Mangel Wirtschaft

Käufermarkt:
  • Angebotsüberhang
  • Marktorientiertes Verhalten
    (Marktanforderung [Bedürfnisse, Probleme, Wünsche], Markt orientierte Gestaltungsinstrumente, Problemlösung/Kundennutzen)
  • Abnehmer bestimmen mehr oder weniger Spielregeln
  • Hoher Markt Sättigungsgrad in Teilmärkten
  • Alle Anbieter sind gleich und zugleich einzigartig
Q:
Absatzsicht 
potentieller, adressierbarer und Ziel-Markt
A:
Potentieller Markt: alle, die ein Produkt kaufen können

Adressierbarer Markt: Alle, die wahrscheinlich an einem Produkt interessiert sind

Ziel Markt (Target Market): Aufteilung des adressierbaren Markts nach:
  • Demographischen Merkmalen
  • Geographischen Merkmalen
  • Psychologischen Merkmalen
  • Konsum Eigenschaften
Q:
Def.: Wertekette (Value Chain)
A:
Die von einem Unternehmen ausgeführten Schritte, um ein Produkt/Dienstleistung zu generieren
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Q:
Def.: Lieferkette (Supply Chain/Net)
A:
Weg eines Produktes/Dienstleistung von der Entstehung bis zum Verbraucher (Logistik, Partner, Kunden)
Q:
Wodurch können Veränderungen in der Wertschöpfungskette verursacht werden?
A:
Durch Deregulation und Liberalisierung

(Politik -> Gesetze, Globalisierung, ...)
Q:
Definition Globalisierung
A:
Internationalisierung der Produktion und Entwicklung von Waren und Dienstleistungen, und das Entstehen Weltumspannender Märkte für Finanzierungskapital, Produkte und Produktionsfaktoren.
Q:
Motor der Globalisierung
A:
  • Liberalisierung des Handels
  • Deregulierung von Monopolen
Q:
Voraussetzungen für Globalisierung
A:
  • Information & Communication Infrastruktur 
  • Niedrige Transaktionskosten
Q:
Was ist der Ordnungspolitische Rahmen der Globalisierung und warum ist er erforderlich?
A:
Ein Ordnungspolitischer Rahmen ist erforderlich, da in Zeiten der Globalisierung eine liberale Wirtschaft ermöglicht.
  • Weltbankgruppe: Unterstützung von weniger entwickelten Staaten durch finanzielle Hilfen, technische Unterstützung und Beratung
  • World Trade Organisation (WTO): Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung der Regeln für ein liberales, faires Welthandelssystem. Betrachtet werden Güterhandel, Dienstleistung und der Schutz des Eigentums (IPRs)
  • Internationaler Währungsfond (IWF): Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung eines stabilen, von Devisenbeschränkungen freien internationalem Währungssystems.
  • International Labour Organisation (ILO): Festlegung von internationalen Arbeitsnormen.
Q:
Def.: Erfindung
A:
Kreative Leistungen, die eine Problemlösung auf technischen Gebiet bedeuten
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