Maschinendynamik an der TU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Maschinendynamik im Maschinenwesen Studiengang an der TU München in Augsburg

CitySTADT: Augsburg

CountryLAND: Deutschland

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Beispielhafte Karteikarten für Maschinendynamik an der TU München auf StudySmarter:

Was sind selbsterregte Schwingungen? Nennen Sie 2 Beispiele:

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Was ist ein Mehrkörpersystem (MKS)?  

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Nennen Sie 4 Kriterien zur Einteilung von Schwingungen?

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Klassifizieren Sie Schwinger hinsichtlich des Freiheitsgrads und erläutern Sie ihre Antwort mit 
Beispielen: 

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Was versteht man unter Momentenunwucht eines starren Rotors und wie wird sie beseitigt?

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Was versteht man unter dem reduzierten Massenträgheitsmoment eines 
Starrkörpermechanismus; wie wird es bestimmt? 

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1.  Definieren Sie den Begriff „Schwingung“

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Welche Größen dienen bei mechanischen Schwingern als Zustandsgrößen?

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Welche Aufgabe haben bei der Systembeschreibung von MKS die JACOBI-Matrizen?

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In wie weit muss die rechte Seite der DG für Stabilitätsuntersuchungen von linearen GDG mit 
konstanten Koeffizienten berücksichtigt werden? 

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Was versteht man unter statischer Unwucht eines starren Rotors und wie wird sie beseitigt?

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Wann wird die MKS-Methode bevorzugt, wann benutzt man die FEM?

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Maschinendynamik

Was sind selbsterregte Schwingungen? Nennen Sie 2 Beispiele:

Selbststeuerung über nicht periodisch wirkende Energiequelle.  
Beispiele: Tragflügelflattern, Rattern an Werkzeugmaschinen, Reibungsschwingungen, Uhr, 
Klingel, Oilwhip 

Maschinendynamik

Was ist ein Mehrkörpersystem (MKS)?  

Mechanisches System, das physikalisch durch Körper und Kopplungen diskretisiert wird und 
„große“ Relativbewegungen (Sollbewegungen) ausführt. 

Maschinendynamik

Nennen Sie 4 Kriterien zur Einteilung von Schwingungen?

  • Typ der Schwingung: Freie, Erzwungene, Selbsterregte, Parametererregte 
  • Frequenz: Eigenfrequenz, Erregerfrequenz, etwa Eigenfrequenz, Teile oder Vielfache 

der Parameterfrequenz

  • Ursache: einmaliger Stoß, äußere Kräfte und Momente, nicht periodisch wirkende 

Energiequelle, periodisch veränderliche Parameter

  • Typ der Bewegungsgleichung: homogen, inhomogen, nichtlinear homogen, 

Koeffizienten periodisch homogen

  • Technische Anwendung: gewollt, ungewollt 

Maschinendynamik


Klassifizieren Sie Schwinger hinsichtlich des Freiheitsgrads und erläutern Sie ihre Antwort mit 
Beispielen: 

  • Einmassenschwinger, Pendel: Eine Koordinate: q, dof = 1 

  • Zweimassenschwinger: Zwei Koordinaten: y1, y2 dof = 2 

  • Diskreter Schwinger: dof = N 

  • Kontinuumsschwinger: dof = ∞ 

Maschinendynamik


Was versteht man unter Momentenunwucht eines starren Rotors und wie wird sie beseitigt?
  • Neigung einer Hauptträgheitsachse (Drehachse stimmt nicht mit Hauptträgheitsachse 
  • überein)
  • Lagerkräfte umlaufend parallel aber entgegengesetzt
  • Auswuchten in mindestens 2 Ebenen

Maschinendynamik

Was versteht man unter dem reduzierten Massenträgheitsmoment eines 
Starrkörpermechanismus; wie wird es bestimmt? 

Das reduzierte Massenträgheitsmoment
red
J
 ist die Summe aller auf den Antrieb φ 
reduzierten Massenträgheitsmomente. Es ergibt sich durch Projektion aller Massenträgheiten in 
den Raum der freien bzw. generalisierten Koordinatenrichtungen.

Maschinendynamik

1.  Definieren Sie den Begriff „Schwingung“

Mehr oder weniger regelmäßig erfolgende zeitliche Schwankung von Zustandsgrößen mit wiederkehrendem Charakter

Maschinendynamik

Welche Größen dienen bei mechanischen Schwingern als Zustandsgrößen?

Winkel und Ortskoordinaten und deren Ableitungen

Maschinendynamik

Welche Aufgabe haben bei der Systembeschreibung von MKS die JACOBI-Matrizen?

Durch Multiplikation mit der Jacobi-Matrix werden Kräfte und Weggrößen in den Raum der 
freien Koordinaten transformiert. 

Maschinendynamik

In wie weit muss die rechte Seite der DG für Stabilitätsuntersuchungen von linearen GDG mit 
konstanten Koeffizienten berücksichtigt werden? 

Garnicht. Für Stabilitätsuntersuchungen genügt die Betrachtung der homogenen GDG.  

Maschinendynamik

Was versteht man unter statischer Unwucht eines starren Rotors und wie wird sie beseitigt?

  • Exzentrischer Schwerpunkt (parallele Hauptträgheitsachse) 
  • Lagerkräfte umlaufend parallel und gleichgerichtet
  • Auswuchten in einer Ebene reicht

Maschinendynamik

Wann wird die MKS-Methode bevorzugt, wann benutzt man die FEM?

MKS: Physikalische Diskretisierung, intuitiv durch Ingenieur, wenige dof, dominiert 
in der Maschinendynamik

FEM: mathematische Diskretisierung, FEM dominiert Strukturmechanik zur
Festigkeits- und Spannungsanalyse, Verformungsberechnung, viele dof 

Gradient

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