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Lernmaterialien für Makro/Mikro Mündliche an der TU München

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Makro/Mikro Mündliche Kurs an der TU München zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was bedingt die Essentialität von FS?

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   Fette sind Hauptenergielieferanten für den menschlichen Organismus und übernehmen lebensnotwendige Funktionen im menschlichen Körper. Fett ist als Träger von Geschmacks- und Aromastoffen für den Wohlgeschmack vieler Speisen mitverantwortlich. Die Menge und die Qualität der verzehrten Fette haben bereits im Kindesalter einen entscheidenden Einfluss auf die Gesundheit, die Entwicklung und das Wohlbefinden.

   Lebensnotwendige Funktionen im Körper

  • Energielieferant mit höchster Energiedichte: 1 g Fett liefert
    37,7 kJ (9 kcal), liefert doppelt so viel Energie wie Proteine oder Kohlenhydrate.
  • Träger fettlöslicher Vitamine: Die Vitamine A, D, E und K kann der Körper nur mit Hilfe von Fett verwerten
  • Versorgung mit essenziellen (lebensnotwendigen) Fettsäuren.
  • Kälteschutz: Das Unterhautfettgewebe bildet eine isolierende Schicht, welche den Verlust der Körperwärme reduziert.
  • Depot- und Organfett, Polster- und Stütze: z.B. an den Nieren und Fußsohlen.
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Wie stehen Insulin und Adrenalin zueinander? Bspe?
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Antagonistisch
zB. FS Synthese: Insulin senkt den cAMP spiegel und hemmt dadurch die Proteinkinase A -> keine Phosphorylierung der ACC-> stimulation der FS-Synthese
Adrenalin erhöht den cAMP Spiegel stimuliert die PKA die dann die Acetyl-CoA-Carboxylase phosphoryliert dh. Inaktiviert -> Hemmung der Fettsäuresynthese
Genauso wie Lipolyse Insulin hemmt hormonsensitive Lipase und Adrenalin stimuliert diese Auch Regulation der Glykolyse bzw. PFK2 und F1,6BPase durch Phosphorylierung der PFK1 zu
F2,6BPas Abbau zu F6P?? -> keine Stimulation der PFK2
Erhöhte cAMP-Spiegel stimulieren die P1,6BPase dh. Stimulation der Gluconeogenese und Hemmung Glykolyse
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Welche Funktion hat Glutathion?

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Glutathion sorgt für die Aufrechterhaltung reduzierender Bedingungen in den Körperzellen, d.h. es reduziert reaktive Sauerstoffverbindungen und schützt so die Zelle vor Schäden durch Radikale.

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Welche Rolle spielt die Gallensäure bei der Fettverdauung?

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Die Gallensäuren stellen für die Fettverdauung eine unerlässliche Komponente dar. Sie haben die Fähigkeit, die Oberflächenspannung des Wassers beträchtlich herabzusetzen (Emulgatoren). Sie emulgieren die im Darmtrakt wasserunlöslichen Bestandteile (besonders Lipide) und vergrößern die Angreifbarkeit für Enzyme.


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Vitamin D und wie hängt es mit Cholesterin zusammen?
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Vitamin D (Calciferole) genauer Calciol wird aus 7-Dehydrocholesterin in der Haut durch UV-B Licht synthetisiert. Calciol -> Calcidiol (25-OH Vitamin D) -> Calcitriol (=geil) Aus 7-Dehydrochelesterin kann aber genauso auch Cholesterin synthetisiert werden.
Sonst zu Vit D:
10% aus Nahrung und ca 80-90% aus endogener Synthese (wie oben beschrieben). Nahrungsquelle: Avocado, Fettfisch -> allgemeiner Mangel in der Bevölkerung
Mangel: Rachitis bei Kindern („Boogie-Tanz-Knochen“ (kein Fachausdruck)) bzw Osteomalazie und Weiterentwicklung zur Osteoporose (Daniel kennt sich als Betroffene aus denke ich!)
Außerdem Regulation der Gene


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Welche Zellen sezernieren was?

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  • Hauptzellen, die Pepsinogen produzieren
  • Nebenzellen, sezernieren Schleim, der den Magen vor der Magensäure schützt
  • Belegzellen, produzieren Magensäure und den Intrinsic Factor für die Resorption von Vitamin B12
  • enterochromaffinartige Zellen, die Histamin enthalten (fördert die Magensaftsekretion).


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Wie werden Lipide (IT4?) aufgenommen?

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Bei der Verdauung werden Fette (Lipide) und fettähnliche Substanzen (Lipoide) durch die Magenmotorik emulgiert und teilweise bereits (durch Magenlipase) zerlegt. Dieses setzt sich im Darm fort, bis schließlich durch den Gallensaft kleinste Fetttröpfchen gebildet werden.

Durch die Nahrung nehmen wir folgende Lipide auf:

  • Triglyceride (pflanzliche Öle, tierische Fette etc.)
  • Cholesterin (Eier, Fleisch etc.)
  • Fettsäuren unterschiedlicher Größe (Kettenlänge des Moleküls) und Sättigung (gesättigte oder ungesättigte Fettsäuren).

Die bei der Verdauung freigesetzten Lipide werden zum einen direkt ins Blut aufgenommen, zum anderen gelangen sie indirekt über den Ductus thoracicus in das venöse Blut. Im Blut können Lipide dann mit Hilfe von Lipoproteinen transportiert werden. Insgesamt ca. 80 % der aus der Verdauung stammenden Triglyceride werden vom Muskel- und Fettgewebe aufgenommen. Dies geschieht durch Abspaltung freier Fettsäuren von Triglyceriden mittels des endothelständigen Enzyms  Lipoproteinlipase, das durch ein bestimmtes Apolipoprotein (ApoCII) aktiviert wird.

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Durch welche physikochemischen Eigenschaften eignen sich Phospholipide als Membranbestandteile?

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 Die Lipiddoppelschicht besteht größtenteils aus amphiphilen Phospholipiden, die eine hydrophile Kopfgruppe und eine hydrophobe Schwanzgruppe (meistens Kohlenwasserstoffketten) besitzen. In Wasser bildet sich, als eine Folge des hydrophoben Effektes, eine Doppelschicht, bei der die hydrophoben Schwänze nach innen und die hydrophilen Köpfe nach außen zeigen. Wegen des hydrophoben Kerns ist eine solche Lipiddoppelschicht nahezu undurchlässig für Wasser und wasserlösliche Moleküle, gleichzeitig aber sehr flexibel und mechanisch schwer zu zerstören. Aus diesem Grund hinterlässt selbst ein Einstich mit einer Pipette kein Loch in der Membran. Dafür kann sie durch Lipidlösungsmittel und Lipasen zerstört werden.

Membranen sind aus drei Haupttypen von Lipiden aufgebaut: Phosphoglyceride, Sphingolipide und Cholesterin. 

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Michaelis Menten Kinetik erklären (mit Glucokinase und Hexokinase)

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Im Allgemeinen sind Enzyme in der Lage, schwankende Substrat-Konzentrationen auszugleichen, d. h. ein Fließgleichgewicht („steady state“) dadurch einzustellen, dass sie ihre Tätigkeit dem Angebot anpassen. 


Ausnahmen hiervon bestätigen die Regel, und dann aus naheliegenden Gründen. So gibt es zwei Glucose-umwandelnde Enzyme, die Glucokinase der Leber und der Bauchspeicheldrüse und die Hexokinase, die in nahezu jeder Zelle vorkommt. Erstere trägt dazu bei, schädliche Schwankungen des Blutzuckerspiegels auszugleichen, indem 1. die Leber die Glukose aus dem Blut aufnimmt und in Form von Glykogen speichert und 2. je nach Glukosekonzentration im Blut eine angemessene Menge Insulin aus der Bauchspeicheldrüse sezerniert wird. Die Hexokinase hingegen arbeitet stets an ihrer Leistungsgrenze, das heißt auch bei niedrigem Blutzucker. Dadurch werden, besonders unter Mangelbedingungen, vorrangig das Hirn und die roten Blutzellen, die auf Glukose als Energiequelle angewiesen sind, mit Energie versorgt. Anders gesagt: die Hexokinase findet auch in Notsituationen stets noch Glucose, arbeitet also mit maximaler Effizienz.

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Interkonvertierung

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Unter Interkonvertierung versteht man die Änderung des Aktivitätszustandes eines Enzyms/Verbindung, also Aktivierung bzw. auch Inaktivierung, bspw. durch Anhängen oder Abspalten eines Phosphates an eine freie OH-Gruppe des Enzyms mittels Proteinkinasen oder Phosphatasen.

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Welche funktion hat Glutathion?

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Glutathion sorgt für die Aufrechterhaltung reduzierender Bedingungen in den Körperzellen, d.h. es reduziert reaktive Sauerstoffverbindungen und schützt so die Zelle vor Schäden durch Radikale.

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Was ist die Funktion von Antivitaminen und Beispiel

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Antivitamine können beispielsweise die Aufnahme von Vitaminen blockieren, ihre Synthese stoppen oder den Vitaminstoffwechsel blockieren. Das wohl bekannteste Antivitamin ist Avidin. ... Avidin bildet mit Biotin eine stabile nicht-kovalente Verbindung, sodass das Vitamin im Darm nicht mehr aufgenommen werden kann.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Makro/Mikro Mündliche Kurs an der TU München - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was bedingt die Essentialität von FS?

A:

   Fette sind Hauptenergielieferanten für den menschlichen Organismus und übernehmen lebensnotwendige Funktionen im menschlichen Körper. Fett ist als Träger von Geschmacks- und Aromastoffen für den Wohlgeschmack vieler Speisen mitverantwortlich. Die Menge und die Qualität der verzehrten Fette haben bereits im Kindesalter einen entscheidenden Einfluss auf die Gesundheit, die Entwicklung und das Wohlbefinden.

   Lebensnotwendige Funktionen im Körper

  • Energielieferant mit höchster Energiedichte: 1 g Fett liefert
    37,7 kJ (9 kcal), liefert doppelt so viel Energie wie Proteine oder Kohlenhydrate.
  • Träger fettlöslicher Vitamine: Die Vitamine A, D, E und K kann der Körper nur mit Hilfe von Fett verwerten
  • Versorgung mit essenziellen (lebensnotwendigen) Fettsäuren.
  • Kälteschutz: Das Unterhautfettgewebe bildet eine isolierende Schicht, welche den Verlust der Körperwärme reduziert.
  • Depot- und Organfett, Polster- und Stütze: z.B. an den Nieren und Fußsohlen.
Q:
Wie stehen Insulin und Adrenalin zueinander? Bspe?
A:
Antagonistisch
zB. FS Synthese: Insulin senkt den cAMP spiegel und hemmt dadurch die Proteinkinase A -> keine Phosphorylierung der ACC-> stimulation der FS-Synthese
Adrenalin erhöht den cAMP Spiegel stimuliert die PKA die dann die Acetyl-CoA-Carboxylase phosphoryliert dh. Inaktiviert -> Hemmung der Fettsäuresynthese
Genauso wie Lipolyse Insulin hemmt hormonsensitive Lipase und Adrenalin stimuliert diese Auch Regulation der Glykolyse bzw. PFK2 und F1,6BPase durch Phosphorylierung der PFK1 zu
F2,6BPas Abbau zu F6P?? -> keine Stimulation der PFK2
Erhöhte cAMP-Spiegel stimulieren die P1,6BPase dh. Stimulation der Gluconeogenese und Hemmung Glykolyse
Q:

Welche Funktion hat Glutathion?

A:

Glutathion sorgt für die Aufrechterhaltung reduzierender Bedingungen in den Körperzellen, d.h. es reduziert reaktive Sauerstoffverbindungen und schützt so die Zelle vor Schäden durch Radikale.

Q:

Welche Rolle spielt die Gallensäure bei der Fettverdauung?

A:
Die Gallensäuren stellen für die Fettverdauung eine unerlässliche Komponente dar. Sie haben die Fähigkeit, die Oberflächenspannung des Wassers beträchtlich herabzusetzen (Emulgatoren). Sie emulgieren die im Darmtrakt wasserunlöslichen Bestandteile (besonders Lipide) und vergrößern die Angreifbarkeit für Enzyme.


Q:
Vitamin D und wie hängt es mit Cholesterin zusammen?
A:
Vitamin D (Calciferole) genauer Calciol wird aus 7-Dehydrocholesterin in der Haut durch UV-B Licht synthetisiert. Calciol -> Calcidiol (25-OH Vitamin D) -> Calcitriol (=geil) Aus 7-Dehydrochelesterin kann aber genauso auch Cholesterin synthetisiert werden.
Sonst zu Vit D:
10% aus Nahrung und ca 80-90% aus endogener Synthese (wie oben beschrieben). Nahrungsquelle: Avocado, Fettfisch -> allgemeiner Mangel in der Bevölkerung
Mangel: Rachitis bei Kindern („Boogie-Tanz-Knochen“ (kein Fachausdruck)) bzw Osteomalazie und Weiterentwicklung zur Osteoporose (Daniel kennt sich als Betroffene aus denke ich!)
Außerdem Regulation der Gene


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Q:

Welche Zellen sezernieren was?

A:
  • Hauptzellen, die Pepsinogen produzieren
  • Nebenzellen, sezernieren Schleim, der den Magen vor der Magensäure schützt
  • Belegzellen, produzieren Magensäure und den Intrinsic Factor für die Resorption von Vitamin B12
  • enterochromaffinartige Zellen, die Histamin enthalten (fördert die Magensaftsekretion).


Q:

Wie werden Lipide (IT4?) aufgenommen?

A:

Bei der Verdauung werden Fette (Lipide) und fettähnliche Substanzen (Lipoide) durch die Magenmotorik emulgiert und teilweise bereits (durch Magenlipase) zerlegt. Dieses setzt sich im Darm fort, bis schließlich durch den Gallensaft kleinste Fetttröpfchen gebildet werden.

Durch die Nahrung nehmen wir folgende Lipide auf:

  • Triglyceride (pflanzliche Öle, tierische Fette etc.)
  • Cholesterin (Eier, Fleisch etc.)
  • Fettsäuren unterschiedlicher Größe (Kettenlänge des Moleküls) und Sättigung (gesättigte oder ungesättigte Fettsäuren).

Die bei der Verdauung freigesetzten Lipide werden zum einen direkt ins Blut aufgenommen, zum anderen gelangen sie indirekt über den Ductus thoracicus in das venöse Blut. Im Blut können Lipide dann mit Hilfe von Lipoproteinen transportiert werden. Insgesamt ca. 80 % der aus der Verdauung stammenden Triglyceride werden vom Muskel- und Fettgewebe aufgenommen. Dies geschieht durch Abspaltung freier Fettsäuren von Triglyceriden mittels des endothelständigen Enzyms  Lipoproteinlipase, das durch ein bestimmtes Apolipoprotein (ApoCII) aktiviert wird.

Q:

Durch welche physikochemischen Eigenschaften eignen sich Phospholipide als Membranbestandteile?

A:

 Die Lipiddoppelschicht besteht größtenteils aus amphiphilen Phospholipiden, die eine hydrophile Kopfgruppe und eine hydrophobe Schwanzgruppe (meistens Kohlenwasserstoffketten) besitzen. In Wasser bildet sich, als eine Folge des hydrophoben Effektes, eine Doppelschicht, bei der die hydrophoben Schwänze nach innen und die hydrophilen Köpfe nach außen zeigen. Wegen des hydrophoben Kerns ist eine solche Lipiddoppelschicht nahezu undurchlässig für Wasser und wasserlösliche Moleküle, gleichzeitig aber sehr flexibel und mechanisch schwer zu zerstören. Aus diesem Grund hinterlässt selbst ein Einstich mit einer Pipette kein Loch in der Membran. Dafür kann sie durch Lipidlösungsmittel und Lipasen zerstört werden.

Membranen sind aus drei Haupttypen von Lipiden aufgebaut: Phosphoglyceride, Sphingolipide und Cholesterin. 

Q:

Michaelis Menten Kinetik erklären (mit Glucokinase und Hexokinase)

A:

Im Allgemeinen sind Enzyme in der Lage, schwankende Substrat-Konzentrationen auszugleichen, d. h. ein Fließgleichgewicht („steady state“) dadurch einzustellen, dass sie ihre Tätigkeit dem Angebot anpassen. 


Ausnahmen hiervon bestätigen die Regel, und dann aus naheliegenden Gründen. So gibt es zwei Glucose-umwandelnde Enzyme, die Glucokinase der Leber und der Bauchspeicheldrüse und die Hexokinase, die in nahezu jeder Zelle vorkommt. Erstere trägt dazu bei, schädliche Schwankungen des Blutzuckerspiegels auszugleichen, indem 1. die Leber die Glukose aus dem Blut aufnimmt und in Form von Glykogen speichert und 2. je nach Glukosekonzentration im Blut eine angemessene Menge Insulin aus der Bauchspeicheldrüse sezerniert wird. Die Hexokinase hingegen arbeitet stets an ihrer Leistungsgrenze, das heißt auch bei niedrigem Blutzucker. Dadurch werden, besonders unter Mangelbedingungen, vorrangig das Hirn und die roten Blutzellen, die auf Glukose als Energiequelle angewiesen sind, mit Energie versorgt. Anders gesagt: die Hexokinase findet auch in Notsituationen stets noch Glucose, arbeitet also mit maximaler Effizienz.

Q:

Interkonvertierung

A:

Unter Interkonvertierung versteht man die Änderung des Aktivitätszustandes eines Enzyms/Verbindung, also Aktivierung bzw. auch Inaktivierung, bspw. durch Anhängen oder Abspalten eines Phosphates an eine freie OH-Gruppe des Enzyms mittels Proteinkinasen oder Phosphatasen.

Q:

Welche funktion hat Glutathion?

A:

Glutathion sorgt für die Aufrechterhaltung reduzierender Bedingungen in den Körperzellen, d.h. es reduziert reaktive Sauerstoffverbindungen und schützt so die Zelle vor Schäden durch Radikale.

Q:

Was ist die Funktion von Antivitaminen und Beispiel

A:

Antivitamine können beispielsweise die Aufnahme von Vitaminen blockieren, ihre Synthese stoppen oder den Vitaminstoffwechsel blockieren. Das wohl bekannteste Antivitamin ist Avidin. ... Avidin bildet mit Biotin eine stabile nicht-kovalente Verbindung, sodass das Vitamin im Darm nicht mehr aufgenommen werden kann.

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