Logistik in der Automobilindustrie

Karteikarten und Zusammenfassungen für Logistik in der Automobilindustrie an der TU München

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Beispielhafte Karteikarten für Logistik in der Automobilindustrie an der TU München auf StudySmarter:

Nenne die 3 Hauptziele des KOVP

Beispielhafte Karteikarten für Logistik in der Automobilindustrie an der TU München auf StudySmarter:

Nenne je zwei Built-to-Order bzw Built-to-Stock Märkte

Beispielhafte Karteikarten für Logistik in der Automobilindustrie an der TU München auf StudySmarter:

Welchen Einfluss hat SPAB (KOVP) auf JIS/JIT Umfang?

Beispielhafte Karteikarten für Logistik in der Automobilindustrie an der TU München auf StudySmarter:

Nenne die 3 Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, damit ein Auftrag terminbestätigt wird

Beispielhafte Karteikarten für Logistik in der Automobilindustrie an der TU München auf StudySmarter:

Nenne die 5 Hauptprozesse in der Auftragsabwicklung

Beispielhafte Karteikarten für Logistik in der Automobilindustrie an der TU München auf StudySmarter:

Was sind die zwei Hauptprozesse in der Automobilindustrie?

Beispielhafte Karteikarten für Logistik in der Automobilindustrie an der TU München auf StudySmarter:

Nenne die 4 Komponenten der Definition des Wertes bei der Wertschöpfung

Beispielhafte Karteikarten für Logistik in der Automobilindustrie an der TU München auf StudySmarter:

Nenne je einen Vorteil von KOVP Für den Kunden, den Händler, den Lieferanten und BMW

Beispielhafte Karteikarten für Logistik in der Automobilindustrie an der TU München auf StudySmarter:

Vorteile Built-to-Order ggb. Built-to-Stock

Beispielhafte Karteikarten für Logistik in der Automobilindustrie an der TU München auf StudySmarter:

Nenne die 5 Prinzipien des WPS

Beispielhafte Karteikarten für Logistik in der Automobilindustrie an der TU München auf StudySmarter:

Nenne Verfahrens- und Verhaltensgrundsätze im Rahmen des WPS

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Nenne die 5 Instanzen des Wertstromdiagramms

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Beispielhafte Karteikarten für Logistik in der Automobilindustrie an der TU München auf StudySmarter:

Logistik in der Automobilindustrie

Nenne die 3 Hauptziele des KOVP

1. Änderungsflexibilität: bis zu 6 Tage davor
2. Kurze Durchlaufzeit des Kundenauftrags: 10 Tage
3. Termintreue 100%

Logistik in der Automobilindustrie

Nenne je zwei Built-to-Order bzw Built-to-Stock Märkte

BtO:
– Deutschland
– Spanien

BtS:
– USA
– Japan

Logistik in der Automobilindustrie

Welchen Einfluss hat SPAB (KOVP) auf JIS/JIT Umfang?

– Grenze für Auftrags/Sequenzabruf wird drastisch erweitert
– Erhöhung Versorgungssicherheit bei gleichzeitiger Reduzierung des Versorgungsaufwands

Logistik in der Automobilindustrie

Nenne die 3 Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, damit ein Auftrag terminbestätigt wird

Wird terminbestätigt, wenn
– er kapazitätsgeprüft ist
– der Markt die erforderliche Quote besitzt
– die Kundenbelegung in der Wunschwoche nicht 100% ist

Logistik in der Automobilindustrie

Nenne die 5 Hauptprozesse in der Auftragsabwicklung

1. Auftrag einsteuern
2. Material bereitstellen
3. Produkt herstellen
4. Produkt distribuieren
5. Übergabe an Kunden

Logistik in der Automobilindustrie

Was sind die zwei Hauptprozesse in der Automobilindustrie?

– Produktentstehungsprozess
– Auftragsabwicklungsprozess

Logistik in der Automobilindustrie

Nenne die 4 Komponenten der Definition des Wertes bei der Wertschöpfung
  • Wertdefinition durch Kundenbedarf
  • Konzentration auf das Gesamtprodukt
  • Ermittlung der Kundenpräferenzen
  • Festlegung der Zielkosten

Logistik in der Automobilindustrie

Nenne je einen Vorteil von KOVP Für den Kunden, den Händler, den Lieferanten und BMW

Kunde: Höhere Termintreue, Änderungsmöglichkeiten
Händler: Hohe Flexibilität ggb Änderungswünschen
Lieferanten: Längerer Planungsvorlauf, höhere Planungssicherheit
BMW: Weniger Lager / Geringere Kapitalkosten

Logistik in der Automobilindustrie

Vorteile Built-to-Order ggb. Built-to-Stock

– Höhere Kundenzufriedenheit wegen ind. Ausstattung
– Geringere Verkaufshilfen
– Höhere Ausstattungsquoten
– Geringere Kapitalbindungskosten

Logistik in der Automobilindustrie

Nenne die 5 Prinzipien des WPS
  • Flexibilität
  • Fluss
  • Takt
  • Null-Fehler
  • Pull

Logistik in der Automobilindustrie

Nenne Verfahrens- und Verhaltensgrundsätze im Rahmen des WPS
  • Null Verschwendung
  • Transparenz
  • Kontinuierliche Verbesserung
  • Standards
  • Verantwortung vor Ort

Logistik in der Automobilindustrie

Nenne die 5 Instanzen des Wertstromdiagramms
  • Lieferant
  • Kunde
  • Steuerung und Informationsfluss
  • Prozesse und Materialfluss
  • Durchlaufzeiten

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