Landschaftsplanung an der TU München | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Landschaftsplanung an der TU München

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die von der Landschaftsplanung
benötigten Informationen und welche
Abschätzungen/Prognosen resultieren
daraus?

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Benötigte Informationen
- langfr. gesellsch. Ansprüche an
Naturhaushalt und Landschaftsbild
- Eignung der Landschaft
- derz. und gepl. Nutzungen + Auswirkung
- Empfindlichkeit der Landschaft
Abschätzung/Prognose
- Nutzungs- und Zielkonflikte
- Beeinträchtigung
- Potential
- Schutzwürdigkeit und Schutzbedarf

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Nennen Sie die gesetzlichen Grundlagen
der Landschaftsplanung

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- Naturschutz und Landschaftspflege
o Bundesnaturschutzgesetz
(BNatSchG) und Ländergesetze
o Europäische Regelungen (z.B.
Vogelschutzrichtlinie, FFH-Richtlinie)
- Raumordnung und Landesplanung
o Raumordnungsgesetz (ROG)
o Baugesetzbuch (BauGB)
- Fachgesetze
o Bundesbodenschutzgesetz
o Wasserhaushaltsgesetz
o Bundesimmissionsschutzgesetz

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Nennen Sie die Kernfragen der
Landschaftsplanung

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- Was ist vorhanden, schutzwürdig und
entwicklungsfähig?
- Welche Beeinträchtigungen bestehen oder
zeichnen sich ab?
- Was wird geschehen, wenn geplante Vorh.
und Nutzungen realisiert würden?
- Welche langfristigen Leitbilder werden
angestrebt?
- Welche Entwicklungsziele sollen verfolgt
werden?
- Welche Maßnahmen werden dazu
notwendig?

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Charakterisieren Sie das
Landschaftsprogramm

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- Fachkonzept Naturschutz für Bundesland
- Koordination von Naturschutzaufgaben
=> Prioritätensetzung
- Leitlinien für die Naturschutzpolitik sowie
raumkonkrete Darstellungen
- wichtigste Arbeitsgrundlage der obersten
Naturschutzbehörde

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Charakterisieren Sie den
Landschaftsrahmenplan (LRP)

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- Konkretisierung der überörtlichen Ziele,
Erfordern. und Maßn. für jeweilige Region
- Vorbereitung der Arbeit der unteren
Naturschutzbehörden
- Darstellung von potentiellen
Schutzgebieten (Biotop, Boden, Hochw.)
- Grundlage für Stellungnahmen von
Fachplanungen und Vorhabensträgern

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Charakterisieren Sie den Landschaftsplan
(LP)

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- Darstellung der örtlichen Erfordernisse und
Maßnahmen
- Steuerung der Bodennutzung einer
Gemeinde
- Entscheidungsgrundlage zu Vorhaben
anderer Planungsträger
- Arbeitsgrundlage der unteren
Naturschutzbehörde

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Charakterisieren Sie den
Grünordnungsplan (LP)

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  • Landschaftsplanerischer Beitrag auf Ebene des Bebauungsplan (Bauleitplanung)
  • Verwirklichung und Berücksichtigung der Ziele des Naturschutzes und der
    Landschaftspflege in der verbindlichen Bauleitplanung
  • konkrete Darstellung zur Ausgestaltung, Struktur und Funktion von Teilflächen
    (parzellenscharfe Konkretisierung möglich)
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Nennen Sie am Beispiel „Schutzgut
Wasser“ Mögliche Planungsziele und
Plandarstellungen

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- Planungsziele
o Vorsorgender Schutz des Grundw. (GW)
o Förderung der GW-Neubildung /
Wasserrückhalt in Landschaft
o Verbesserung der Qualitäten von
gewässerbezogenen Lebensräumen
o Sicherung von Erholungsmöglichkeiten
an Gewässern
- Plandarstellungen
o Gebiete für den GW-schutz,
Niederschlagsversickerung, etc.
o Gebiete für Gewässerentwicklung,
Bauverbote in Auen, etc.

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Nennen Sie am Beispiel „Schutzgut
Wasser“ Mögliche Maßnahmen

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- Maßnahmen des Wasserrückhalts
(Flächenentsiegelung,
Regenwasserversickerung, Ausweisung
von Rückhalteräumen)
- Maßnahmen zur Verbesserung der
Grundwasserqualität (Flächenschutz,
Bewirtschaftungsvereinbarungen)
- Maßnahmen zur Verbesserung der
Lebensraumqualität (Anlage von
Pufferzonen, Optimierung der
Gewässerdurchgängigkeit)

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Charakterisieren Sie die Bauleitplanung

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- Rechtsinstrument der Gem. zur Ordnung
der städtebaulichen Entwicklung
- Vorbereitung und Leitung der baulichen
und sonst. Nutzung der Grundst. der
Gemeinde
- gewährleistet am Bedarf ausgerichtete,
geordnete und verträgliche Nutzung des
Bodens
- verbrauchernahe Versorgung der
Bevölkerung durch Planung realisieren

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Nennen Sie 5 Datengrundlagen für die
Grundwasserneubildung: in Bayern

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- Klimaatlas Bayern
- Hydrologischer Atlas
- Geologische Karten 1:25.000 (nicht
flächendeckend)
- Geologische Übersichtskarte von Bayern
im Maßstab 1:500.00
- Topographische Karten im Maßstab
1:25.000

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Was sind die Aufgaben der
Landschaftsplanung?

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  • §9 (1) Die Landschaftsplanung hat die Aufgabe, die Ziele des Naturschutzes und der

    Landschaftspflege für den jeweiligen Planungsraum zu konkretisieren und die Erfordernisse und Maßnahmen zur Verwirklichung dieser Ziele auch für die Planungen und Verwaltungsverfahren aufzuzeigen, deren Entscheidungen sich auf Natur und Landschaft im Planungsraum auswirken können.


  • "systematische und vorausschauende Gesamtgestaltung eines Gebietes auf der
    Grundlage gesellschaftlicher, wirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Leitlinien"
  • Erhaltung, Entwicklung und Gestaltung der Landschaft
  • Erholungsvorsorgeplanung
  • Grünordnung im Siedlungsbereich 
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  • 337971 Karteikarten
  • 7640 Studierende
  • 331 Lernmaterialien

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Q:

Was sind die von der Landschaftsplanung
benötigten Informationen und welche
Abschätzungen/Prognosen resultieren
daraus?

A:

Benötigte Informationen
- langfr. gesellsch. Ansprüche an
Naturhaushalt und Landschaftsbild
- Eignung der Landschaft
- derz. und gepl. Nutzungen + Auswirkung
- Empfindlichkeit der Landschaft
Abschätzung/Prognose
- Nutzungs- und Zielkonflikte
- Beeinträchtigung
- Potential
- Schutzwürdigkeit und Schutzbedarf

Q:

Nennen Sie die gesetzlichen Grundlagen
der Landschaftsplanung

A:

- Naturschutz und Landschaftspflege
o Bundesnaturschutzgesetz
(BNatSchG) und Ländergesetze
o Europäische Regelungen (z.B.
Vogelschutzrichtlinie, FFH-Richtlinie)
- Raumordnung und Landesplanung
o Raumordnungsgesetz (ROG)
o Baugesetzbuch (BauGB)
- Fachgesetze
o Bundesbodenschutzgesetz
o Wasserhaushaltsgesetz
o Bundesimmissionsschutzgesetz

Q:

Nennen Sie die Kernfragen der
Landschaftsplanung

A:

- Was ist vorhanden, schutzwürdig und
entwicklungsfähig?
- Welche Beeinträchtigungen bestehen oder
zeichnen sich ab?
- Was wird geschehen, wenn geplante Vorh.
und Nutzungen realisiert würden?
- Welche langfristigen Leitbilder werden
angestrebt?
- Welche Entwicklungsziele sollen verfolgt
werden?
- Welche Maßnahmen werden dazu
notwendig?

Q:

Charakterisieren Sie das
Landschaftsprogramm

A:

- Fachkonzept Naturschutz für Bundesland
- Koordination von Naturschutzaufgaben
=> Prioritätensetzung
- Leitlinien für die Naturschutzpolitik sowie
raumkonkrete Darstellungen
- wichtigste Arbeitsgrundlage der obersten
Naturschutzbehörde

Q:

Charakterisieren Sie den
Landschaftsrahmenplan (LRP)

A:

- Konkretisierung der überörtlichen Ziele,
Erfordern. und Maßn. für jeweilige Region
- Vorbereitung der Arbeit der unteren
Naturschutzbehörden
- Darstellung von potentiellen
Schutzgebieten (Biotop, Boden, Hochw.)
- Grundlage für Stellungnahmen von
Fachplanungen und Vorhabensträgern

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Q:

Charakterisieren Sie den Landschaftsplan
(LP)

A:

- Darstellung der örtlichen Erfordernisse und
Maßnahmen
- Steuerung der Bodennutzung einer
Gemeinde
- Entscheidungsgrundlage zu Vorhaben
anderer Planungsträger
- Arbeitsgrundlage der unteren
Naturschutzbehörde

Q:

Charakterisieren Sie den
Grünordnungsplan (LP)

A:
  • Landschaftsplanerischer Beitrag auf Ebene des Bebauungsplan (Bauleitplanung)
  • Verwirklichung und Berücksichtigung der Ziele des Naturschutzes und der
    Landschaftspflege in der verbindlichen Bauleitplanung
  • konkrete Darstellung zur Ausgestaltung, Struktur und Funktion von Teilflächen
    (parzellenscharfe Konkretisierung möglich)
Q:

Nennen Sie am Beispiel „Schutzgut
Wasser“ Mögliche Planungsziele und
Plandarstellungen

A:

- Planungsziele
o Vorsorgender Schutz des Grundw. (GW)
o Förderung der GW-Neubildung /
Wasserrückhalt in Landschaft
o Verbesserung der Qualitäten von
gewässerbezogenen Lebensräumen
o Sicherung von Erholungsmöglichkeiten
an Gewässern
- Plandarstellungen
o Gebiete für den GW-schutz,
Niederschlagsversickerung, etc.
o Gebiete für Gewässerentwicklung,
Bauverbote in Auen, etc.

Q:

Nennen Sie am Beispiel „Schutzgut
Wasser“ Mögliche Maßnahmen

A:

- Maßnahmen des Wasserrückhalts
(Flächenentsiegelung,
Regenwasserversickerung, Ausweisung
von Rückhalteräumen)
- Maßnahmen zur Verbesserung der
Grundwasserqualität (Flächenschutz,
Bewirtschaftungsvereinbarungen)
- Maßnahmen zur Verbesserung der
Lebensraumqualität (Anlage von
Pufferzonen, Optimierung der
Gewässerdurchgängigkeit)

Q:

Charakterisieren Sie die Bauleitplanung

A:

- Rechtsinstrument der Gem. zur Ordnung
der städtebaulichen Entwicklung
- Vorbereitung und Leitung der baulichen
und sonst. Nutzung der Grundst. der
Gemeinde
- gewährleistet am Bedarf ausgerichtete,
geordnete und verträgliche Nutzung des
Bodens
- verbrauchernahe Versorgung der
Bevölkerung durch Planung realisieren

Q:

Nennen Sie 5 Datengrundlagen für die
Grundwasserneubildung: in Bayern

A:

- Klimaatlas Bayern
- Hydrologischer Atlas
- Geologische Karten 1:25.000 (nicht
flächendeckend)
- Geologische Übersichtskarte von Bayern
im Maßstab 1:500.00
- Topographische Karten im Maßstab
1:25.000

Q:

Was sind die Aufgaben der
Landschaftsplanung?

A:
  • §9 (1) Die Landschaftsplanung hat die Aufgabe, die Ziele des Naturschutzes und der

    Landschaftspflege für den jeweiligen Planungsraum zu konkretisieren und die Erfordernisse und Maßnahmen zur Verwirklichung dieser Ziele auch für die Planungen und Verwaltungsverfahren aufzuzeigen, deren Entscheidungen sich auf Natur und Landschaft im Planungsraum auswirken können.


  • "systematische und vorausschauende Gesamtgestaltung eines Gebietes auf der
    Grundlage gesellschaftlicher, wirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Leitlinien"
  • Erhaltung, Entwicklung und Gestaltung der Landschaft
  • Erholungsvorsorgeplanung
  • Grünordnung im Siedlungsbereich 
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