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Lernmaterialien für Kreislaufwirtschaft an der TU München

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Kreislaufwirtschaft Kurs an der TU München zu.

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Wofür steht RESOLVE im Bezug auf das Ziel: Von der Abfallwirtschaft zu Kreislaufwirtschaft?

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  • RE generate  = Wiederherstellung und Erhaltung der Gesundheit von ökosystemen
  • S hare = Vermögenswerte teilen (Autos, Räume, Geräte, "Second Hand")
  • O ptimise = Steigerung der Leistung und Effizienz von Produkten, Automatisierung
  • L oop = Wiederaufbereitung von Produkten und Komponenten
  • V irtualise = Direktes Dematerialisieren (E-Books) oder indirektes Dematerialisieren ("online-shopping")
  • E xchange = Ersetzen der alten durch neue, fortschrittlichere Technologie und Auswahl neuer Produkte/Dienstleistungen 
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Mit welchen 4 Bereichen befasst sich die Abfallwirtschaft?

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  1. Industrie- und Gewerbe
  2. Bergematerial
  3. Baustellen/Abbruch
  4. Siedlungsabfall
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Wie wird momentan weltweit mit dem Plastikabfall umgegangen? 

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Der größte Teil von Plastikabfällen landet im Meer, auf Deponien oder wird verbrannt. Nur ein sehr geringer Teil von recyceltem Plastik wird in Produkten wieder eingesetzt.

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Was definiert die Kreislaufwirtschaft?

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Die Kreislaufwirtschaft ist ein Modell der Produktion und des Verbrauchs, bei dem bestehende Materialien und Produkte so lange wie möglich geteilt, geleast, wiederverwendet, repariert, aufgearbeitet und recycelt werden. Auf diese Weise wird der Lebenszyklus der Produkte verlängert.

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Was ist eine end-of-pipe-Technologie?

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Eine End-of-pipe-Technologie ist eine additive Umweltschutzmaßnahme. Sie verändert nicht den Produktionsprozess selbst, sondern verringert die Umweltbelastung durch nachgeschaltete Maßnahmen. Beispiele sind Schalldämpfer zur Minderung von Schallemissionen und Abgasreinigungsanlagen zur Luftreinhaltung.

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Welche Ursachen hat die immer größer werdende Abfallentstehung?

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Wachsende Bevölkerung und Urbanisierung führen zu einem steigenden Bedarf an Produkten und Dienstleistungen. 

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Welche Grenzen hat die Durchlaufwirtschaft?

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  • ökologisch unakzeptable Mengen an Abfällen und anderen Verschmutzungen 


  • limitierte Verfügbarkeit an Rohstoffen 


  • steigende/hohe Rohstoffkosten 


  • steigende/hohe Kosten für die Entsorgung von Abfällen sowie die Bekämpfung von Umweltschäden
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Welche Möglichkeiten gibt es zur Vermeidung von Abfällen?

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  • Verzicht auf bestimmte Produkte
  • Nutzen von Langlebigen Produkten
  • Konsumverhalten weg von Produkten und Hin zu Dienstleistungen
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Welche Ziele der Agenda 2030 sind abfallrelevant?

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  • SDG 11: Nachhaltige Städte und Gemeinden
    • Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig gestalten
  • SDG 12: Nachhaltige/r Konsum und Produktion
    • Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sicherstellen
  • SDG 14: Leben unter Wasser 
    • Ozeane, Meere und Meeresressourcen im Sinne nachhaltiger Entwicklung erhalten und nachhaltig nutzen
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Wie groß war die weltweite Abfallproduktion 2016 und was ist die Prognose bis 2050?

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2016: 2.01 Mrd. Mg/a


2050: 3.4 Mrd. Mg/a

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Wo liegt der weltweite Durchschnitt der Abfallproduktion pro Einwohner und Tag?

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Weltweiter Drchschnitt: 0,74 kg/(EW*d)


Hierbei gibt es große Schwankungen von Region zu Region. zw. 0,49-4,54

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Wie hat sich die Situation im Bezug auf Verstädterung und Müllproduktion weltweit verändert seit 1950? Was ist die Prognose für 2025?

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1950 lebten 220 Mio. Menschen bzw. 13% der Weltbevölkerung in Städten. Die tägliche Abfallmenge der Städte betrug ca. 300.000 Mg. 


2015 lebten 2.9 Mrd. Menschen in Städten (49% der Weltbevölkerung). Die tägliche Abfallmenge der Städte beträgt mehr als 3 Mio. Mg. 


Für 2025 wird erwartet, dass 70- 80% der Weltbevölkerung in Städten leben und eine Abfallmenge von 6 Mio. Mg/d produzieren

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  • 446149 Karteikarten
  • 10207 Studierende
  • 441 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Kreislaufwirtschaft Kurs an der TU München - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wofür steht RESOLVE im Bezug auf das Ziel: Von der Abfallwirtschaft zu Kreislaufwirtschaft?

A:
  • RE generate  = Wiederherstellung und Erhaltung der Gesundheit von ökosystemen
  • S hare = Vermögenswerte teilen (Autos, Räume, Geräte, "Second Hand")
  • O ptimise = Steigerung der Leistung und Effizienz von Produkten, Automatisierung
  • L oop = Wiederaufbereitung von Produkten und Komponenten
  • V irtualise = Direktes Dematerialisieren (E-Books) oder indirektes Dematerialisieren ("online-shopping")
  • E xchange = Ersetzen der alten durch neue, fortschrittlichere Technologie und Auswahl neuer Produkte/Dienstleistungen 
Q:

Mit welchen 4 Bereichen befasst sich die Abfallwirtschaft?

A:
  1. Industrie- und Gewerbe
  2. Bergematerial
  3. Baustellen/Abbruch
  4. Siedlungsabfall
Q:

Wie wird momentan weltweit mit dem Plastikabfall umgegangen? 

A:

Der größte Teil von Plastikabfällen landet im Meer, auf Deponien oder wird verbrannt. Nur ein sehr geringer Teil von recyceltem Plastik wird in Produkten wieder eingesetzt.

Q:

Was definiert die Kreislaufwirtschaft?

A:

Die Kreislaufwirtschaft ist ein Modell der Produktion und des Verbrauchs, bei dem bestehende Materialien und Produkte so lange wie möglich geteilt, geleast, wiederverwendet, repariert, aufgearbeitet und recycelt werden. Auf diese Weise wird der Lebenszyklus der Produkte verlängert.

Q:

Was ist eine end-of-pipe-Technologie?

A:

Eine End-of-pipe-Technologie ist eine additive Umweltschutzmaßnahme. Sie verändert nicht den Produktionsprozess selbst, sondern verringert die Umweltbelastung durch nachgeschaltete Maßnahmen. Beispiele sind Schalldämpfer zur Minderung von Schallemissionen und Abgasreinigungsanlagen zur Luftreinhaltung.

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Q:

Welche Ursachen hat die immer größer werdende Abfallentstehung?

A:

Wachsende Bevölkerung und Urbanisierung führen zu einem steigenden Bedarf an Produkten und Dienstleistungen. 

Q:

Welche Grenzen hat die Durchlaufwirtschaft?

A:
  • ökologisch unakzeptable Mengen an Abfällen und anderen Verschmutzungen 


  • limitierte Verfügbarkeit an Rohstoffen 


  • steigende/hohe Rohstoffkosten 


  • steigende/hohe Kosten für die Entsorgung von Abfällen sowie die Bekämpfung von Umweltschäden
Q:

Welche Möglichkeiten gibt es zur Vermeidung von Abfällen?

A:
  • Verzicht auf bestimmte Produkte
  • Nutzen von Langlebigen Produkten
  • Konsumverhalten weg von Produkten und Hin zu Dienstleistungen
Q:

Welche Ziele der Agenda 2030 sind abfallrelevant?

A:
  • SDG 11: Nachhaltige Städte und Gemeinden
    • Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig gestalten
  • SDG 12: Nachhaltige/r Konsum und Produktion
    • Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sicherstellen
  • SDG 14: Leben unter Wasser 
    • Ozeane, Meere und Meeresressourcen im Sinne nachhaltiger Entwicklung erhalten und nachhaltig nutzen
Q:

Wie groß war die weltweite Abfallproduktion 2016 und was ist die Prognose bis 2050?

A:

2016: 2.01 Mrd. Mg/a


2050: 3.4 Mrd. Mg/a

Q:

Wo liegt der weltweite Durchschnitt der Abfallproduktion pro Einwohner und Tag?

A:

Weltweiter Drchschnitt: 0,74 kg/(EW*d)


Hierbei gibt es große Schwankungen von Region zu Region. zw. 0,49-4,54

Q:

Wie hat sich die Situation im Bezug auf Verstädterung und Müllproduktion weltweit verändert seit 1950? Was ist die Prognose für 2025?

A:

1950 lebten 220 Mio. Menschen bzw. 13% der Weltbevölkerung in Städten. Die tägliche Abfallmenge der Städte betrug ca. 300.000 Mg. 


2015 lebten 2.9 Mrd. Menschen in Städten (49% der Weltbevölkerung). Die tägliche Abfallmenge der Städte beträgt mehr als 3 Mio. Mg. 


Für 2025 wird erwartet, dass 70- 80% der Weltbevölkerung in Städten leben und eine Abfallmenge von 6 Mio. Mg/d produzieren

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