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Lernmaterialien für Kreislaufwirtschaft & Werkstoffe für nachhaltiges Bauen an der TU München

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Kreislaufwirtschaft & Werkstoffe für nachhaltiges Bauen Kurs an der TU München zu.

TESTE DEIN WISSEN

Worauf basierte die Weltsicht während der Industrialisierung? (Beginn des 18. JH)

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  • Unbegrenztes Wachstum ist möglich
  • Investitionen rechnen sich nach kurzer Zeit (hohe Renditen)
  • Rohstoffe sind unbegrenzt verfügbar
  • es gibt keine Begrenzung beim Verbrauch von Rohstoffen & Energie
  • der Output (die Produkte) werden nach ihrer Gebrauchsphase (bringen Wohlstand) zu Abfall
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Wo liegen die Grenzen der Durchlauf- (linearen-) Wirtschaft?

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  • Ökologisch unakzeptable Mengen an Abfällen & anderen Verschmutzungen
  • limitierte Verfügbarkeit von Rohstoffen
  • steigende/hohe Rohstoffkosten
  • Steigende/hohe Abfallentsorgungskosten, sowie Kosten für die Bekämpfung von Umweltschäden
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Wie lautet die freie Definition der Abfall- bzw. Durchlauf-WS?

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  • Ordnung & Kontrolle des Abfallaufkommen & dessen Beseitigung, sodass 
  • die menschliche Gesundheit nicht gefährdet ist
  • die Umwelt nicht/gering belastet wird
  • Nutzung von Umweltgütern nicht eingeschränkt wird
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Wessen Aufgabe ist es den Abfall zu entsorgen?

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  • Entsorgung der Abfälle ist Aufgabe des Gemeindewesens & Grundpflicht der Abfallerzeuger (Besitzer)
  • Siedlungsabfälle: öffentlich-rechtliche (kommunale) Aufgabe der Daseinsvorsorge
  • Kommunale Abfallentsorgung: Anschluss- & Benutzungszwang für Bürger & Gewerbetreibende
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Was sind die 3 Grundprinzipien der Umweltpolitik?

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  1. Vorsorgeprinzip: inhaltliches Leitbild der Umweltpolitik
    • vorbeugende Abwehr von Gefahren für Menschen & von Umweltbelastung
  2. Verursacherprinzip(oft Gemeinlastprinzip): Grundsatz der Kostenzuordnung:
    • "Jeder, der die Umwelt belastet oder sie schädigt, soll für die kosten aufkommen".
    • Problem: anteilige Zuordnung z.B. bei Schadstoffemissionen. I.d.R. trägt Allgemeinheit die Kosten
  3. Kooperationsprinzip: Beteiligung aller Betroffenen zur Vermeidung von Konflikten
    • freiwillige Selbstbeschränkungen statt staatliche Vollzugsgewalt
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Wie wird die polit. Zielsetzung des Gesundheitsschutzes durch Abfallwirtschaft Umgesetzt?

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  • Hygienische Sammel- & Transportsysteme, angepasste Konzepte
  • Aufbau & Betrieb von Abfallbehandlungsverfahren, die gefährliche Stoffe Einschließen/unschädlich machen
  • Deponien mit Abdichtungssystemen zum Schutz des Grundwassers & der Atmosphäre
  • Immissionsschutz- & wasserrechtliche Umweltschutzvorschriften
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Was ist der Treiber von der Abfall- zur Kreislaufwirtschaft?

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  • Wachsende Bevölkerung & Urbanisierung
  • Steigender Bedarf an Produkten & Dienstleistungen (Wasser- & Energieverbrauch)

Das lineare Modell (Durchlaufwirtschaft) ist nicht länger existenzfähig.

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Was sind Beispiele für seit ca. 1950 stark steigende Sozio-ökonomische Trends?

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  • Bevölkerungswachstum & Urbanisierung
  • Wasser-, Düngemittel- & Energieverbrauch
  • Transport, Tourismus, Telekommunikation
  • Papierproduktion
  • Dammbau
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Was sind Beispiele für seit ca. 1950 stark steigende Erdsystemtrends


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  • CO2 & CH4
  • N-O-Verbindungen
  • Ozon in der Stratosphäre
  • Temperaturanstieg
  • Überfischung
  • Versäuerung des Ozeans
  • Terrestrische Degradation, Verlust tropischer Wälder
  • Domestiziertes Land
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Wann erreichte die pro-Kopf-Versorgung von natürlichen Ressourcen ihren Höhepunkt?

[Ackerflächen, Frischwasserentnahme, Holtz, Kohle, Zement, Eisen Phosphat, Fischerei, ...]

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Die pro-Kopf-Versorgung mit den gezeigten Ressourcen (außer Eisen, Molybdän, Zement) erreichten ihren Höhepunkt oft bereits vor Jahrzehnten.

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Welches Umdenken bezüglich der Durchlauf-WS muss stattfinden?

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Abfall = Ressource/Rohstoff

  • Schont Primärstoffe
  • Wechsel zu Kreisförmigen Abläufen
  • Kreislaufwirtschaft
  • Übergang zum Nachhaltigen Handeln
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Wie lautet die Geschichte zum Umgang mit Abfällen?

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  • Verdrängung der Probleme bis Mitte des 20. JH
  • Ab den 60ern: Verdünnung / "solution by dilution"
  • ab den 70ern: End-of-Pipe Behandlung
  • ab den 80ern: stoffliche & energetische Verwertung
  • ab den 90ern: "Cleaner Production" & Vermeidungsmaßnahmen
  • seit 2000: nachhaltige Produktion & nachhaltiger Konsum
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  • 446149 Karteikarten
  • 10207 Studierende
  • 441 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Kreislaufwirtschaft & Werkstoffe für nachhaltiges Bauen Kurs an der TU München - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Worauf basierte die Weltsicht während der Industrialisierung? (Beginn des 18. JH)

A:
  • Unbegrenztes Wachstum ist möglich
  • Investitionen rechnen sich nach kurzer Zeit (hohe Renditen)
  • Rohstoffe sind unbegrenzt verfügbar
  • es gibt keine Begrenzung beim Verbrauch von Rohstoffen & Energie
  • der Output (die Produkte) werden nach ihrer Gebrauchsphase (bringen Wohlstand) zu Abfall
Q:

Wo liegen die Grenzen der Durchlauf- (linearen-) Wirtschaft?

A:
  • Ökologisch unakzeptable Mengen an Abfällen & anderen Verschmutzungen
  • limitierte Verfügbarkeit von Rohstoffen
  • steigende/hohe Rohstoffkosten
  • Steigende/hohe Abfallentsorgungskosten, sowie Kosten für die Bekämpfung von Umweltschäden
Q:

Wie lautet die freie Definition der Abfall- bzw. Durchlauf-WS?

A:
  • Ordnung & Kontrolle des Abfallaufkommen & dessen Beseitigung, sodass 
  • die menschliche Gesundheit nicht gefährdet ist
  • die Umwelt nicht/gering belastet wird
  • Nutzung von Umweltgütern nicht eingeschränkt wird
Q:

Wessen Aufgabe ist es den Abfall zu entsorgen?

A:
  • Entsorgung der Abfälle ist Aufgabe des Gemeindewesens & Grundpflicht der Abfallerzeuger (Besitzer)
  • Siedlungsabfälle: öffentlich-rechtliche (kommunale) Aufgabe der Daseinsvorsorge
  • Kommunale Abfallentsorgung: Anschluss- & Benutzungszwang für Bürger & Gewerbetreibende
Q:

Was sind die 3 Grundprinzipien der Umweltpolitik?

A:
  1. Vorsorgeprinzip: inhaltliches Leitbild der Umweltpolitik
    • vorbeugende Abwehr von Gefahren für Menschen & von Umweltbelastung
  2. Verursacherprinzip(oft Gemeinlastprinzip): Grundsatz der Kostenzuordnung:
    • "Jeder, der die Umwelt belastet oder sie schädigt, soll für die kosten aufkommen".
    • Problem: anteilige Zuordnung z.B. bei Schadstoffemissionen. I.d.R. trägt Allgemeinheit die Kosten
  3. Kooperationsprinzip: Beteiligung aller Betroffenen zur Vermeidung von Konflikten
    • freiwillige Selbstbeschränkungen statt staatliche Vollzugsgewalt
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Q:

Wie wird die polit. Zielsetzung des Gesundheitsschutzes durch Abfallwirtschaft Umgesetzt?

A:
  • Hygienische Sammel- & Transportsysteme, angepasste Konzepte
  • Aufbau & Betrieb von Abfallbehandlungsverfahren, die gefährliche Stoffe Einschließen/unschädlich machen
  • Deponien mit Abdichtungssystemen zum Schutz des Grundwassers & der Atmosphäre
  • Immissionsschutz- & wasserrechtliche Umweltschutzvorschriften
Q:

Was ist der Treiber von der Abfall- zur Kreislaufwirtschaft?

A:
  • Wachsende Bevölkerung & Urbanisierung
  • Steigender Bedarf an Produkten & Dienstleistungen (Wasser- & Energieverbrauch)

Das lineare Modell (Durchlaufwirtschaft) ist nicht länger existenzfähig.

Q:

Was sind Beispiele für seit ca. 1950 stark steigende Sozio-ökonomische Trends?

A:
  • Bevölkerungswachstum & Urbanisierung
  • Wasser-, Düngemittel- & Energieverbrauch
  • Transport, Tourismus, Telekommunikation
  • Papierproduktion
  • Dammbau
Q:

Was sind Beispiele für seit ca. 1950 stark steigende Erdsystemtrends


A:
  • CO2 & CH4
  • N-O-Verbindungen
  • Ozon in der Stratosphäre
  • Temperaturanstieg
  • Überfischung
  • Versäuerung des Ozeans
  • Terrestrische Degradation, Verlust tropischer Wälder
  • Domestiziertes Land
Q:

Wann erreichte die pro-Kopf-Versorgung von natürlichen Ressourcen ihren Höhepunkt?

[Ackerflächen, Frischwasserentnahme, Holtz, Kohle, Zement, Eisen Phosphat, Fischerei, ...]

A:

Die pro-Kopf-Versorgung mit den gezeigten Ressourcen (außer Eisen, Molybdän, Zement) erreichten ihren Höhepunkt oft bereits vor Jahrzehnten.

Q:

Welches Umdenken bezüglich der Durchlauf-WS muss stattfinden?

A:

Abfall = Ressource/Rohstoff

  • Schont Primärstoffe
  • Wechsel zu Kreisförmigen Abläufen
  • Kreislaufwirtschaft
  • Übergang zum Nachhaltigen Handeln
Q:

Wie lautet die Geschichte zum Umgang mit Abfällen?

A:
  • Verdrängung der Probleme bis Mitte des 20. JH
  • Ab den 60ern: Verdünnung / "solution by dilution"
  • ab den 70ern: End-of-Pipe Behandlung
  • ab den 80ern: stoffliche & energetische Verwertung
  • ab den 90ern: "Cleaner Production" & Vermeidungsmaßnahmen
  • seit 2000: nachhaltige Produktion & nachhaltiger Konsum
Kreislaufwirtschaft & Werkstoffe für nachhaltiges Bauen

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