Krankheitslehre IV an der TU München | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Welches ist kein indirekt wirkendes Parasympathimimetikum?

Neostigin

Physostigmin

E605

Donepizil

Atropin

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Atropin

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Welche der folgenden Aussagen zu der Wirkstoffklasse der Protonenpumpeninhibitoren (PPIs) trifft am ehesten zu?


A PPls hemmen die Wasser- und Elektrolytsekretion im Dickdarm und sind Mittel der Wahl bei Verstopfung
B PPls hemmen indirekt die Magensäuresekretion, indem sie diese neutralisieren.
C PPls hemmen die H+.K+-ATPase der Belegzellen und reduzieren damit die Magensäuresekretion.
D PPls hemmen den H2-Histamin-Rezeptoren und sind Mittel der Wahl bei Durchfallerkrankunge.
E PPls hemmen die peripheren Opiodrezeptoren und sind Mittel der Wahl bei Durchfallerkrankungen.

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C

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Welche Aussagen sind richtig?

1) Gerontologie ist die Wissenschaft vom Altern.

2) Geriatrie ist die Alters- und Alternswissenschaft

3) Geriatrie ist eine ganzheitliche medizinische Tätigkeit im interdisziplinären Team, das den älteren Menschen in den Mittelpunkt stellt.

4) Demographie ist die Lehre von der Struktur und Entwicklung einer Bevölkerung.

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nur 1, 3 und 4 sind richtig

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bei welcher der folgenden Applikationen von Opioiden ist mit der schnellsten und stärksten Auslösung einer Suchtwirkung zu rechnen?

A sublingual- Dragees
B intravenös
C orale Gabe in Tropfenform
D Transdermalsysteme (Pflaster)
E orale Retardtabletten

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B

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Welcher der nachfolgenden Stoffwechselvorgänge ist kein therapeutisch genutzter Angriffspunkt der Antibiotika?


A Hämatopoese
B Zellwandsynthese
C Folsäuresynthese
D Proteinbiosynthese
E DANN—Synthese

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Welche Aussage zum Antidiabetikum Metformin ist FALSCH?

A Es steigert die Glukoseaufnahme in Muskulatur und Fettgewebe.
B Es ist ein mittel der Wahl bei übergewichtigen Patienten mit Typ II Diabetes mellitus
C Eine sehr seltene, jedoch gefährliche Nebenwirkung ist die Laktatziodose.
D Es hemmt die mitochondirale Atmungskette in Leberzellen.
E Es steigert die Insulinsekretion aus den beta-Zellen des Pankreas.

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E

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welche Aussage über den Schlaganfall trifft zu ?


A Als Ursache für einen hämorrhagischen Schlaganfall kommt ein arterieller Embolus in Betracht.
B in zirka 80% der Fälle handelt es sich um ein hämorrhagischen Schlaganfall.
C eine spontane intrazerebrale Blutung ist meist nicht durch Bewusstseinsverlust gekennzeichnet
D ein sogenannter ischämischer Schlaganfall kann durch eine Aneurysmaruptur ausgelöst werden.
E bei einem primären ischämischen Insult kann sowohl ein CCT als auch ein MRT des Schädels in den ersten Stunden unauffällig sein

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E

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Welche Antwort zu den Mindestmerkmalen in der geriatrischen früh rehabilitativen Komplexbehandlung ist falsch?

a) Team integrierter Einsatz von mindestens 2 der folgenden Therapiebereiche: Physio, Ergo, Logo, Neuropsychologie.

b) tägliche Teambesprechung unter Beteiligung aller Berufsgruppen

c) aktivierend-therapeutische Pflege durch besonders geschultes Pflegepersonal

d) soziales Assessment

e) standardisiertes geriatrisches Assessment zu Beginn der Behandlung in mind. 4 Bereichen und bei Entlassung mind. 2 Bereichen

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b ist falsch

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Zur sekundären Kariesprävention gehören:

1. Trinkwasserfluoridierung
2. Vermeidung zuckerhaltiger Lebensmittel
3. Frühe Diagnose
4. Behandlung bestehender Karies
 5. Begrenzung der Karies


A Nur 3 und 5 sind richtig
B Alle Aussagen sind richtig
C Nur 1 und 3 sind richtig
D Nur 2,3 und 4 sind richtig
E Nur 1,4 und 5 sind richtig

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A

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Die Aufgaben der Mundspeicheldrüsen sind :

1. anfeuchten der Nahrung
2. Schutz der Schleimhäute vor Austrocknung
3. Ausscheidung von Abfallprodukten des Stoffwechsels
4. Beginn der enzymatischen Verdauung, besonders von Stärke
5. Gleitfähig machen der Nahrung


A Keine Aussage ist richtig
B Nur 1. Und 5. Sind richtig
C Nur 1., 2., 4., und 5. Sind richtig
D Nur 3. Ist richtig
E Alle Aussagen sind richtig

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E

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Nomenklatur der Zähne ( „rechts“, „links“ sind immer patientenseitig bezogen); Welche Aussage ist FALSCH?

A Dem Zahn 65 folgt nach dem Zahnwechsel der Zahn 25
B 48 ist der linke untere Weisheitszahn
C 37 ist der linke untere 2. Molar
D 16 ist der rechte obere 1. Molar
E 51 ist der rechte obere mittlere Milchschneidezahn

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B

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Welche Aussage trifft auf Phenprocoumon am wenigsten zu?


A Nekrosen gehören zu den typischen Nebenwirkungen.
B Es hemmt die Regeneration von Vitamin-K-Epoxid.
C Es ist auch während der Schwangerschaft anwendbar (inzidiert).
D Der Wirkungseintritt ist langsam (Tage).
E Es wirkt nur in vivo.

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Q:

Welches ist kein indirekt wirkendes Parasympathimimetikum?

Neostigin

Physostigmin

E605

Donepizil

Atropin

A:

Atropin

Q:

Welche der folgenden Aussagen zu der Wirkstoffklasse der Protonenpumpeninhibitoren (PPIs) trifft am ehesten zu?


A PPls hemmen die Wasser- und Elektrolytsekretion im Dickdarm und sind Mittel der Wahl bei Verstopfung
B PPls hemmen indirekt die Magensäuresekretion, indem sie diese neutralisieren.
C PPls hemmen die H+.K+-ATPase der Belegzellen und reduzieren damit die Magensäuresekretion.
D PPls hemmen den H2-Histamin-Rezeptoren und sind Mittel der Wahl bei Durchfallerkrankunge.
E PPls hemmen die peripheren Opiodrezeptoren und sind Mittel der Wahl bei Durchfallerkrankungen.

A:

C

Q:

Welche Aussagen sind richtig?

1) Gerontologie ist die Wissenschaft vom Altern.

2) Geriatrie ist die Alters- und Alternswissenschaft

3) Geriatrie ist eine ganzheitliche medizinische Tätigkeit im interdisziplinären Team, das den älteren Menschen in den Mittelpunkt stellt.

4) Demographie ist die Lehre von der Struktur und Entwicklung einer Bevölkerung.

A:

nur 1, 3 und 4 sind richtig

Q:

bei welcher der folgenden Applikationen von Opioiden ist mit der schnellsten und stärksten Auslösung einer Suchtwirkung zu rechnen?

A sublingual- Dragees
B intravenös
C orale Gabe in Tropfenform
D Transdermalsysteme (Pflaster)
E orale Retardtabletten

A:

B

Q:

Welcher der nachfolgenden Stoffwechselvorgänge ist kein therapeutisch genutzter Angriffspunkt der Antibiotika?


A Hämatopoese
B Zellwandsynthese
C Folsäuresynthese
D Proteinbiosynthese
E DANN—Synthese

A:

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Q:

Welche Aussage zum Antidiabetikum Metformin ist FALSCH?

A Es steigert die Glukoseaufnahme in Muskulatur und Fettgewebe.
B Es ist ein mittel der Wahl bei übergewichtigen Patienten mit Typ II Diabetes mellitus
C Eine sehr seltene, jedoch gefährliche Nebenwirkung ist die Laktatziodose.
D Es hemmt die mitochondirale Atmungskette in Leberzellen.
E Es steigert die Insulinsekretion aus den beta-Zellen des Pankreas.

A:

E

Q:

welche Aussage über den Schlaganfall trifft zu ?


A Als Ursache für einen hämorrhagischen Schlaganfall kommt ein arterieller Embolus in Betracht.
B in zirka 80% der Fälle handelt es sich um ein hämorrhagischen Schlaganfall.
C eine spontane intrazerebrale Blutung ist meist nicht durch Bewusstseinsverlust gekennzeichnet
D ein sogenannter ischämischer Schlaganfall kann durch eine Aneurysmaruptur ausgelöst werden.
E bei einem primären ischämischen Insult kann sowohl ein CCT als auch ein MRT des Schädels in den ersten Stunden unauffällig sein

A:

E

Q:

Welche Antwort zu den Mindestmerkmalen in der geriatrischen früh rehabilitativen Komplexbehandlung ist falsch?

a) Team integrierter Einsatz von mindestens 2 der folgenden Therapiebereiche: Physio, Ergo, Logo, Neuropsychologie.

b) tägliche Teambesprechung unter Beteiligung aller Berufsgruppen

c) aktivierend-therapeutische Pflege durch besonders geschultes Pflegepersonal

d) soziales Assessment

e) standardisiertes geriatrisches Assessment zu Beginn der Behandlung in mind. 4 Bereichen und bei Entlassung mind. 2 Bereichen

A:

b ist falsch

Q:

Zur sekundären Kariesprävention gehören:

1. Trinkwasserfluoridierung
2. Vermeidung zuckerhaltiger Lebensmittel
3. Frühe Diagnose
4. Behandlung bestehender Karies
 5. Begrenzung der Karies


A Nur 3 und 5 sind richtig
B Alle Aussagen sind richtig
C Nur 1 und 3 sind richtig
D Nur 2,3 und 4 sind richtig
E Nur 1,4 und 5 sind richtig

A:

A

Q:

Die Aufgaben der Mundspeicheldrüsen sind :

1. anfeuchten der Nahrung
2. Schutz der Schleimhäute vor Austrocknung
3. Ausscheidung von Abfallprodukten des Stoffwechsels
4. Beginn der enzymatischen Verdauung, besonders von Stärke
5. Gleitfähig machen der Nahrung


A Keine Aussage ist richtig
B Nur 1. Und 5. Sind richtig
C Nur 1., 2., 4., und 5. Sind richtig
D Nur 3. Ist richtig
E Alle Aussagen sind richtig

A:

E

Q:

Nomenklatur der Zähne ( „rechts“, „links“ sind immer patientenseitig bezogen); Welche Aussage ist FALSCH?

A Dem Zahn 65 folgt nach dem Zahnwechsel der Zahn 25
B 48 ist der linke untere Weisheitszahn
C 37 ist der linke untere 2. Molar
D 16 ist der rechte obere 1. Molar
E 51 ist der rechte obere mittlere Milchschneidezahn

A:

B

Q:

Welche Aussage trifft auf Phenprocoumon am wenigsten zu?


A Nekrosen gehören zu den typischen Nebenwirkungen.
B Es hemmt die Regeneration von Vitamin-K-Epoxid.
C Es ist auch während der Schwangerschaft anwendbar (inzidiert).
D Der Wirkungseintritt ist langsam (Tage).
E Es wirkt nur in vivo.

A:

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