Innovative Unternehmer

Karteikarten und Zusammenfassungen für Innovative Unternehmer an der TU München

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Rechnungswesen

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Zielmarkt

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Worst Case

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Win-Win-Situation

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Wettbewerb

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Wertschöpfungskette

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Wachstumsstrategie

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Vision

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Vertriebskanal

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Vertrieb

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Venture Capital (VC)

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Innovative Unternehmer

Rechnungswesen
Unter Rechnungswesen wird meist das externe Rechnungswesen verstanden. Hier werden Geld-und Güterströme erfasst, verdichtet und dokumentiert. Die wichtigsten Auswertungen sind Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)und die Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA). Diese Informationen dienen vor allem externen Adressaten wie Kapitalgebern oder Aktionären.

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Zielmarkt
Derjenige Teil des Gesamtmarktes für einProdukt oder eine Dienstleistung, der sich aus der Marktsegmentierung und der Bewertung von Markteintrittsbarrieren ergibt.

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Worst Case
Annahme eines Geschäftsszenarios unter Einberechnung mehrheitlich ungünstiger Bedingungen (»ungünstigster Fall«). Gegensatz Best Case

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Win-Win-Situation
Situation, in der alle beteiligten Personen oder Unternehmen gewinnen oder aus der alle Beteiligten einen als gerecht empfundenen Nutzen ziehen.

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Wettbewerb
Wettbewerb entsteht, wenn mindestens zwei Anbieter auf dem gleichen Markt mit gleichen oder ähnlichen Produkten um die gleiche Zielgruppe konkurrieren. Dabei kann man zwischen Haupt-, Neben-und potentiellem Wettbewerb unterscheiden.

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Wertschöpfungskette
Eine Wertschöpfungskette bildet die strategisch relevanten und sich gegenseitig bedingenden Tätigkeiten eines Unternehmens ab. Ziel dieser Aktivitäten ist die Schaffung eines marktfähigen Produktes mit einem Mehrwert. Die Betrachtung eines Unternehmens als Wertschöpfungskette dient der Identifizierung von Rationalisierungsquellen und Differenzierungsmöglichkeiten zur Erreichung eines Wettbewerbsvorteils am Markt.

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Wachstumsstrategie
Die Wachstumsstrategien eines Unternehmens richten sich auf eine möglichst hohe Durchdringung des jeweiligen Zielmarktes aus. Das Ziel dabei ist, die bestehende Marktposition zu sichern und auszubauen.

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Vision
Eine Vision ist eine idealistische Vorstellung einer zukünftigen Situation. Visionen sind optimistisch angelegt, enthalten emotionale Aspekte, bleiben jedoch realitätsnah (konkret vorstellbar und realisierbar). Visionen werden von dem Willen getragen, ihren Zustand zu erreichen. Der Unternehmensgründer sollte eine Vision von seinem Unternehmen in fünf Jahren haben; sie gewinnt an Motivationskraft, wenn sie mit den Mitarbeitern geteilt wird. Heute werden Visionen auch systematisch entwickelt; meist wird sie von einer Gruppe von Führungskräften erarbeitet und dann iterativ von der Geschäftsleitung ausdifferenziert.

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Vertriebskanal
Physischer Weg, auf dem ein Produkt vom Unternehmen zu den Kunden gelangt; es gibt verschiedene Formen, u.a.Direktvertrieb, Agenten, Franchising, etc.

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Vertrieb
Planung, Implementierung und Kontrolle des Transports der Produkte vom Ausgangspunkt zu den Kunden.Umgangssprachlich wird unter »Vertrieb« oft auch die Akquisition von Aufträgen bezeichnet. Der Sammelbegriff verwandter Gebiete ist oft auch die Bezeichnung »Marketing & Vertrieb«

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Vertrag
Ein Vertrag ist eine von zwei oder mehreren Personen(genannt Vertragspartner oder Vertragsparteien)geschlossene Übereinkunft.

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Venture Capital (VC)
Venture Capital bedeutet Risikokapital,meist von Venture Capital-Gesellschaften bereitgestelltes Kapital für Projekte bzw. Unternehmen, die mit einem besonders hohen Risiko des Scheiterns verbunden sind.In der Regel wird der Begriff auf innovative Projekte bzw. Unternehmen bezogen. Als Finanzierungsform kommen hier vor allem Beteiligungen in Frage; Kredite sind zur Finanzierung besonders risikoreicher Projekte bzw. Unternehmen nur wenig geeignet.

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