Ingenieurvermessung 1 an der TU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Ingenieurvermessung 1 an der TU München

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Beschreiben Sie den Grundaufbau des obertägigen Punktnetzes beim Tunnelbau.

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Beschreiben Sie den Unterschied zwischen Maschinenführung, Maschinensteuerung und Navigation.

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Welche Eigenschaft muss die EDM-Messung bei Maschinenführung haben, wenn sich die zu steuernde Maschine besonders schnell bewegt? Welche Konsequenzen hat diese Eigenschaft? Ist dies in der Praxis überhaupt relevant?

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Definieren Sie den Begriff Kinematik.

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Beschreiben Sie das Funktionsprinzip eines Rotationslasers.

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Beschreiben Sie das grundsätzliche Prinzip, wie früher Tunnelvortriebsmaschinen mit einem Lasertheodoliten gesteuert wurden.

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Definieren Sie Maschinensteuerung.

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Taktschiebeverfahren: Vermessungskonzept angeben und erläutern

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Beschreiben Sie die Vermessungsschritte bei der Führung einer Tunnelvortriebsmaschine mit modernen Steuerungsmechanismen.

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Straßenbaustelle: Vor- und Nachteile von TPS und GNSS zur Maschinenführung erläutern.

Beispielhafte Karteikarten für Ingenieurvermessung 1 an der TU München auf StudySmarter:

Vermessung beim Bau von Wolkenkratzer: Welche Schwierigkeiten treten hierbei auf und
wie begegnet man diesen?

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Sie sind verantwortlich für den Bau einer Hochgeschwindigkeitsstrecke von 10 km. Geben Sie
die Grundschritte des Messkonzeptes für die Ausschreibung in logischer Reihenfolge an.

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Beispielhafte Karteikarten für Ingenieurvermessung 1 an der TU München auf StudySmarter:

Ingenieurvermessung 1

Beschreiben Sie den Grundaufbau des obertägigen Punktnetzes beim Tunnelbau.

  • Pro Portal ein Portalnetz, je Portalnetz:
    • Mindestens ein stabilisierter Portalpunkt
    • Mehrere Sicherungspunkte links und rechts der Achse
    • genügend Fernziele (Miren) zur durchgreifend kontrollierten Richtungsabnahme
  • Alle Portalnetze werden normalerweise durch mindestens ein gemeinsames Fernziel verknüpft, besser jedoch 2 oder mehr.
  • Für alle Portalnetze ist die Transformation in das übergeordnete Netz zu bestimmen

Ingenieurvermessung 1

Beschreiben Sie den Unterschied zwischen Maschinenführung, Maschinensteuerung und Navigation.

  • Maschinenführung: Daten über Position, Arbeitsgerät, etc. werden dem Bediener auf einem Display gezeigt
  • Maschinensteuerung: Maschine und/oder Arbeitsgeräte werden automatisiert gesteuert, was den Bediener entlastet, jedoch nicht überflüssig macht
  • Navigation: Die Maschine wird vollautonom gesteuert, kein Bediener notwendig

Ingenieurvermessung 1

Welche Eigenschaft muss die EDM-Messung bei Maschinenführung haben, wenn sich die zu steuernde Maschine besonders schnell bewegt? Welche Konsequenzen hat diese Eigenschaft? Ist dies in der Praxis überhaupt relevant?

Bei schnellen Maschinen muss die EDM möglichst schnell sein, da das Ziel sonst schon weitergefahren ist, bevor die EDM fertig gemessen hat. Die Konsequenz einer schnelleren EDM ist allerdings eine höhere Standardabweichung. Sind höhere Genauigkeiten nötig, muss sich die Maschine also zwangsläufig langsamer bewegen. Inder Praxis ist dies jedoch selten ein Problem, da Baumaschinen eh langsamer fahren müssen, wenn sie präzise arbeiten wollen.

Ingenieurvermessung 1

Definieren Sie den Begriff Kinematik.

Gegenstand der Kinematik ist die Beschreibung der Lage und Bewegung von Punkten mittels analytischer Geometrie, physikalische Körpereigenschaften und Kräfte werden außer acht gelassen.

Ingenieurvermessung 1

Beschreiben Sie das Funktionsprinzip eines Rotationslasers.

Ein Laserstrahl wird in der Stehachse des Instruments erzeugt, ein rotierendes Prisma lenkt diesen Strahl um 90° ab und erzeugt durch die Rotation eine horizontale Ebene. An der Nivellierlatte wird ein spezielles CCD-Array angebracht, welches den Auftreffenden Laserstrahl erkennt und die Differenz zum Soll-Auftreffpunkt anzeigt.

Ingenieurvermessung 1

Beschreiben Sie das grundsätzliche Prinzip, wie früher Tunnelvortriebsmaschinen mit einem Lasertheodoliten gesteuert wurden.

Ein Lasertheodolit wird hinter der TVM stationiert und wirft einen Laserstrahl auf eine Zieltafel, welche an der TVM angebracht ist. Dieser Laserstrahl stellt die Solllinie dar. Der Soll-Auftreffpunkt kann anhand der Plandaten vorausberechnet werden, der Ist-Auftreffpunkt wird entweder manuell oder mittels eines CCD-Arrays erfasst und mit den Plandaten verglichen.

Ingenieurvermessung 1

Definieren Sie Maschinensteuerung.

Unter Maschinensteuerung versteht man den Vorgang, mit Hilfe geodätischer Mittel und Methoden eine Baumaschine entlang einer vordefinierten Trajektorie zu führen und gleichzeitig ihre Arbeitsgeräte entsprechend digital vorhandener Vorgaben zu steuern.

Ingenieurvermessung 1

Taktschiebeverfahren: Vermessungskonzept angeben und erläutern

  • Brückennetz wird an Netze der anliegenden Verkehrsstraßen angeschlossen
  • Brückennetz ist ein normales Festpunktnetz mit Richtungen und Strecken
  • Einmessen des Netzes mit Tachymeter, Präzisionsnivellement und GNSS
  • zulässige Längsabweichung > Höhenabweichung > Querabweichung (ca. 5:3:1)
  • Lokales Koordinatensystem: 1 Achse parallel zu Brückenlängsachse, x- und y-Werte deutlich anders um Verwechslungen zu vermeiden
  • Ausgleichung als frei gelagertes Netz mit Transformation auf übergeordnetes Netz für nahtlosen Richtungs- und Höhenanschluss
  • Absteckung der Pfeilerfundamente und Widerlager
  • Höhenübertragung mit geeichtem Stahlmaßband, da andere Verfahren aufgrund des großen Höhenunterschieds zwischen Grund und Pfeileroberkante unpraktikabel

Ingenieurvermessung 1

Beschreiben Sie die Vermessungsschritte bei der Führung einer Tunnelvortriebsmaschine mit modernen Steuerungsmechanismen.

  • Anlegen eines Polygonzugs/Festpunktnetzes
  • 2 Prismen sind an der TVM angebracht
  • ATR-Tachymeter zielt Festpunkte und Prismen auf TVM an
  • Aus den Messdaten werden Lage und Orientierung der TVM und daraus wiederrum notwendige Korrekturen berechnet

Ingenieurvermessung 1

Straßenbaustelle: Vor- und Nachteile von TPS und GNSS zur Maschinenführung erläutern.

Vorteile GNSS:

  • Keine Sichtverbindung zu Festpunkten notwendig
  • Kostengünstiger

Nachteile GNSS:

  • Referenzstation oder Referenzdatendienst notwendig

Vorteile TPS:

  • Höhere Genauigkeit

Nachteile TPS:

  • Teuer
  • Ein Tachy pro Prisma
  • Sichtverbindung zu Baumaschine und Festpunkten notwendig

Ingenieurvermessung 1

Vermessung beim Bau von Wolkenkratzer: Welche Schwierigkeiten treten hierbei auf und
wie begegnet man diesen?

Vermesung meist vom Boden aus, daher steile Visuren und Lotungen notwendig

Ingenieurvermessung 1

Sie sind verantwortlich für den Bau einer Hochgeschwindigkeitsstrecke von 10 km. Geben Sie
die Grundschritte des Messkonzeptes für die Ausschreibung in logischer Reihenfolge an.

1. Entwurf eines übergeordneten Netzes und Messstrategie

2. Genauigkeitsuntersuchungen durch Simulationsrechnungen

3. Transformation ins Referenznetz

4. Vermarkung der Punkte

5. Logistische Planung

6. Konzept und Genauigkeitsplanung für Sondernetze

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