Industrieökonomie an der TU München | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Industrieökonomie an der TU München

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Drei Schritte der Rückwärtsinduktion
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  1. Suche die Nash-Gleichgewichte der Teilspiele, die unmittelbar zu den Endkonoten führen.
  2. Ersetze die Teilspiele durch Endknoten deren Auszahlungen den Auszahlungen der in Schritt 1 bestimmten Nash-Gleichgewichte entsprechen.
  3. Wiederhole die Schritte 1 und 2 solange, bis der Startknoten erreicht ist.
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Digitalisierung - BIgriffsauffassung in der Industriökonomik
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  • Null-Grenzkosten der Produktion
  • erhöhter Innovationsdruck
  • hohe FIxkosten, u.a. durch den erhöhten Innovationsdruck sowie einen erhöhten Einsatz von Kapital
  • positive Netzwerk-Externalitäten im Konsum
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Definition Allokation
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Eine Allokation beschreibt die Verteilung der betrachteten Güter aufdie wirtschaftlichen Akteure.

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1. Hauptsatz der Wohlfahrtsökonomie
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Unter vollständiger Konkurrenz ist jedes Markt-Gleichgewicht Pareto-effizient.
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2. Hauptsatz der Wohlfahrtsökonomie
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Unter bestimmten Bedingungen lässt sich durch geeignete Wahl der Anfangsausstattungen jede Pareto-effiziente Allokation als Marktgleichgewicht unter vollständiger Konkurrenz erreichen.
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Wann heißt ein Teilspiel echt?
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Ein Teilspiel heißt echt, wenn es sich bei dem Teilspiel nicht um das Spiel selbst handelt.

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Wann heißt der Ausgang eines Spiels in extensiver (sequentieller) Form Teilspiel-perfektes Gleichgewicht?
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...wenn due zugehörige Strategien-Kombination in jedem Teilspiel des ursprünglichen Spiels ein Nash-Gleichgewicht induziert.
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Grundlegende Annahmen Monopol
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  • Preisnehmer-Verhalten auf der Nachfrage-Seite
  • Preissetzungs-Verhalten auf der Angebots-Seite
  • Anonymität
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TESTE DEIN WISSEN
Entstehung von Monopolen 

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  1. Natürliches Monopol aufgrundtechnologischer Gegebenheiten
  2. Patent-Monopol aufgrund gesetzlicher Bestimmungen
  3. Hostorisches Monopol aufgrund geschichtlicher Entwicklungen
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Regulierung von Monopolen 
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  • StaatliocheFührung
  • Preisregulierung
  • Liberale Handelspolitik
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Grundlegende Annahmen Oligopol
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  • Preisnehmer-Verhalten auf der Nachfrage-Seite
  • Nash-Verhalten auf der Angebots-Seite
  • Homogenität der Güter
  • Perfekte Information
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Vertikale Produktdifferenzierung
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Die Variation eines Produktmerkmals verändert den Nutzen aller Konsumenten in gleicher Weise.
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Q:
Drei Schritte der Rückwärtsinduktion
A:
  1. Suche die Nash-Gleichgewichte der Teilspiele, die unmittelbar zu den Endkonoten führen.
  2. Ersetze die Teilspiele durch Endknoten deren Auszahlungen den Auszahlungen der in Schritt 1 bestimmten Nash-Gleichgewichte entsprechen.
  3. Wiederhole die Schritte 1 und 2 solange, bis der Startknoten erreicht ist.
Q:
Digitalisierung - BIgriffsauffassung in der Industriökonomik
A:
  • Null-Grenzkosten der Produktion
  • erhöhter Innovationsdruck
  • hohe FIxkosten, u.a. durch den erhöhten Innovationsdruck sowie einen erhöhten Einsatz von Kapital
  • positive Netzwerk-Externalitäten im Konsum
Q:
Definition Allokation
A:
Eine Allokation beschreibt die Verteilung der betrachteten Güter aufdie wirtschaftlichen Akteure.

Q:
1. Hauptsatz der Wohlfahrtsökonomie
A:
Unter vollständiger Konkurrenz ist jedes Markt-Gleichgewicht Pareto-effizient.
Q:
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A:
Unter bestimmten Bedingungen lässt sich durch geeignete Wahl der Anfangsausstattungen jede Pareto-effiziente Allokation als Marktgleichgewicht unter vollständiger Konkurrenz erreichen.
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Q:
Wann heißt ein Teilspiel echt?
A:
Ein Teilspiel heißt echt, wenn es sich bei dem Teilspiel nicht um das Spiel selbst handelt.

Q:
Wann heißt der Ausgang eines Spiels in extensiver (sequentieller) Form Teilspiel-perfektes Gleichgewicht?
A:
...wenn due zugehörige Strategien-Kombination in jedem Teilspiel des ursprünglichen Spiels ein Nash-Gleichgewicht induziert.
Q:
Grundlegende Annahmen Monopol
A:
  • Preisnehmer-Verhalten auf der Nachfrage-Seite
  • Preissetzungs-Verhalten auf der Angebots-Seite
  • Anonymität
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Entstehung von Monopolen 

A:
  1. Natürliches Monopol aufgrundtechnologischer Gegebenheiten
  2. Patent-Monopol aufgrund gesetzlicher Bestimmungen
  3. Hostorisches Monopol aufgrund geschichtlicher Entwicklungen
Q:
Regulierung von Monopolen 
A:
  • StaatliocheFührung
  • Preisregulierung
  • Liberale Handelspolitik
Q:
Grundlegende Annahmen Oligopol
A:
  • Preisnehmer-Verhalten auf der Nachfrage-Seite
  • Nash-Verhalten auf der Angebots-Seite
  • Homogenität der Güter
  • Perfekte Information
Q:
Vertikale Produktdifferenzierung
A:
Die Variation eines Produktmerkmals verändert den Nutzen aller Konsumenten in gleicher Weise.
Industrieökonomie

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