IB 1 Grundlagen an der TU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für IB 1 Grundlagen im Politikwissenschaft Studiengang an der TU München in Augsburg

CitySTADT: Augsburg

CountryLAND: Deutschland

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Realismus
Prozess und Interaktion: Beschreibe den Unterschied zwischen positiver und negativer Handlungskoordination!

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Realismus
Dynamik: Was ist der Hegemoniezyklus?

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Realismus
Struktur und Strukturwirkung: Welche Folgen hat die Machtkonkurrenz im System der Anarchie für das internationale System (neben Unsicherheit)?

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Realismus
Prozess und Interaktion: Beschreibe das Konzept des Machtgleichgewichts!

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Realismus
Wie lautet die Kernhypothese des Realismus?

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Realismus
Strukturen und Strukturwirkung: Was ist ein Hegemon?

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Welches sind die großen Herausforderungen und Probleme internationaler Politik?

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Realismus
Strukturen und Strukturwirkung: Welche Auswirkungen hat die Anarchie im int. System für Staaten?

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Strukturen und Strukturwirkung: Worin unterscheiden sich offensive von defensiven Großmächten?

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Definition Internationale Politik

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Realismus
Akteure und Dispositionen: Welches sind die relevanten Akteure im Realismus? Wie lassen sich diese charakterisieren und konzepieren?

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Welches Ordnungssystem hat das internationale System? Erkläre!

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IB 1 Grundlagen

Realismus
Prozess und Interaktion: Beschreibe den Unterschied zwischen positiver und negativer Handlungskoordination!

Negative Handlungskoordination: Staaten bilden eine militärische Gegenmacht. Die sich gegenüberstehenden Mächte drohen sich Zwang an. Durch das Machtgleichgewicht werden Interessen und Ziele anderer Staaten abgewehrt.

Positive Handlungskoordination: Es gibt keine freiwillige Kooperation. Dich militärische Übermacht kann man andere Staaten zur Kooperation zwingen oder bewegen.

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Realismus
Dynamik: Was ist der Hegemoniezyklus?

Hegemoniezyklen: Immer wieder gelingt es Staaten eine starke Übermacht zu erlangen. Eine solche Phase ist durch Stabilität im System gekennzeichnet. Der Hegemon wird durch seine Übermacht von anderen Staaten nicht herausgefordert. Der Hegemon nutzt seine Stellung, um Frieden herzustellen und Regeln für das Miteinander im int. System aufzustellen und diese umzusetzen.
 Dies ist kein Zustand von Dauer, da z. B. andere Staaten die Innovationen des Hegemon nachahmen. Es wird für den Hegemon zunehmend schwieriger andere Staaten zur Regelbefolgung zu bringen. Als Folge bricht das System irgendwann zusammen und es entsteht eine Zeit der Unordnung und erhöhter Rivalität. Dieser Zyklus wiederholt sich immer wieder.

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Realismus
Struktur und Strukturwirkung: Welche Folgen hat die Machtkonkurrenz im System der Anarchie für das internationale System (neben Unsicherheit)?

Ineffizienz: Angst vor Betrug, in Betracht ziehen von relativen Gewinnen und Verlusten.

Unfreiheit: Staatliche Kompetenzen zur Sicherung der Sicherheit werden auf Kosten der Freiheiten der BürgerInnen ausgeweitet.

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Realismus
Prozess und Interaktion: Beschreibe das Konzept des Machtgleichgewichts!

Annahme: offensive Positionalisten

Frage: Wie verhalten sich offensive Positionalisten im internationalen System der Unsicherheit?

Antwort: Offensive Positionalisten wollen die Vorherrschaft im internationalen System. Wenn Staat A wahrnimmt, dass Staat B sich einen machtpolitischen Vorteil verschafft, so wird er versuchen die Lücke mit internen Mitteln zu schließen. Reicht dies nicht aus, wird sich Staat A mit anderen gegen Staat B verbünden (Externe Gleichgewichtspolitik)
Staaten schließen sich prinzipiell der schwächeren Seite an, da sonst ihre Autonomie und Souveränität in Gefahr ist.
 Merke: Je mächtiger ein Staat wird, umso mehr Bündnispartner wird er verlieren und umso größer werden die Anstrengungen der anderen Staaten sein, eine Gegenmacht auszubilden und seine hegemonialen oder imperialen Bestrebungen zum Scheitern zu bringen.

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Realismus
Wie lautet die Kernhypothese des Realismus?

Die Kernhypothese des Realismus:  Je höher die internationale Machtkonzentration ist und je mehr die verfügbare Technologie die Defensive gegenüber der Offensive stärkt, desto höher die Wahrscheinlichkeit von Frieden und internationaler Kooperation.

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Strukturen und Strukturwirkung: Was ist ein Hegemon?

Der Hegemon besitzt größere Machtressourcen als alle anderen Staaten zusammen. Die ist mit allen Polaritäten vereinbar.

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Welches sind die großen Herausforderungen und Probleme internationaler Politik?

Sicherheit: Staaten verfügen gegenüber der Gesellschaft ein Gewaltmonopol. Im internationalen System gibt es kein solches Monopol und keine „Weltpolizei“ welche Verstöße durchsetzen können. –> Jeder Staat ist selbst für seine Sicherheit zuständig. Da Gewalt auch für Krieg und Bedrohung eingesetzt werden kann, gibt es im internationalen System eine generelle Unsicherheit.

Wohlfahrt: Das Problem des int. Systems sind fragmentierte Märkte. Dabei gibt es die Gefahr von internationalem Marktversagen. Staaten haben Entwicklungsunterschiede und das int. System hat größere soziale Ungleichheit, als innerhalb eines Staats vorherrschen kann. Grenzüberschreitende Ressourcen sind schwer zu kontrollieren. Zudem können int. Organisationen keine Steuern erheben, um solche Probleme zu beheben.

Freiheit: Es geht um die Sicherung und Stärkung individueller Autonomie. Freiheitsfragen liegen in der Souveränität der Staaten. Diese Souveränität verhindern das Einmischen anderer Staaten in die Freiheitsrechte. Dies gilt aber auch für Autokratien. Die Zentrale Herausforderung der int. Politik ist die Umsetzung grundlegender Menschenrechte. Auch Fragen des Einwanderungsrechts, Asylrechts fallen unter die Frage nach Freiheit.

IB 1 Grundlagen

Realismus
Strukturen und Strukturwirkung: Welche Auswirkungen hat die Anarchie im int. System für Staaten?

Sicherheit als oberstes Ziel: Jeder Staat ist von Unsicherheit bedroht, da es keine übergeordnete Struktur mit Gewaltenmonopol gibt. Dabei geht es in erster Linie ums Überleben, aber auch um Autonomie und Souveränität. Das Überleben ist für den zweckrationalen Staat das Wichtigste, da es Voraussetzung für die Umsetzung persönlicher Interessen ist. –> Sicherheit steht immer über ökonomischen und ideologischen Zielen.

Staaten müssen selbst für ihre Sicherheit sorgen: Das int. System ist ein System der Selbsthilfe. Um Sicherheit zu gewährleisten, braucht der Staat Macht (z.B. in Form von einer Armee). Physische Zwangsmittel sind die wichtigste Machtressource. Macht ist immer relativ und positional (im Verhältnis zur Umgebung).

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Realismus
Strukturen und Strukturwirkung: Worin unterscheiden sich offensive von defensiven Großmächten?

Defensive Großmacht: Kann allein gegen jeden einzelnen Staat militärisch bestehen. Das ist mit dem Besitz von Atomwaffen verbunden. Zudem muss eine defensive Großmacht zu einem nuklearen Zweitschlag im Stande sein. –> Kein Staat würde sich getrauen, eine defensive Großmacht mit Atomwaffen anzugreifen

 Offensive Großmacht: Ein Staat muss in der Lage sein militärisch im gesamten System wirken zu können, um als offensive Großmacht eingestuft zu werden.

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Definition Internationale Politik

Internationale Politik umfasst die Gesamtheit aller Interaktionen, die auf die autorative* Verteilung von Werten jenseits staatlicher Grenzen gerichtet sind. 

*auf Autorität beruhend; kraft anerkannter öffentlicher Kompetenz und in verbindlicher Weise

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Realismus
Akteure und Dispositionen: Welches sind die relevanten Akteure im Realismus? Wie lassen sich diese charakterisieren und konzepieren?

Die relevanten Akteure im Realismus sind Staaten. Der Realismus definiert Staaten wie folgt: einheitlich handelnde korporative Akteure. –> man kann Staaten wie Personen verstehen, mit eigenem Willen und einer kohärenten Handlungsweise. Die Staaten sind im Realismus weitergehend zweckrational, egoistisch und nach Macht strebend. 

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Welches Ordnungssystem hat das internationale System? Erkläre!

Anarchie

Alle Akteure stehen in einem formell gleichrangigen Verhältnis zueinander. Es gibt keine Herrschaft außerhalb und oberhalb der Staaten und kein internationales Gewaltenmonopol.

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