Hydrologie Grundmodul an der TU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Hydrologie Grundmodul an der TU München

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Beispielhafte Karteikarten für Hydrologie Grundmodul an der TU München auf StudySmarter:

Welche Einteilung der Saprobienindizes für die Belastungsstärke gibt es?

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Wofür wird der Saprobienindex verwendet bzw. wodurch wird er ermittelt?

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Nennen Sie zwei natürliche und zwei anthropogene Ursachen für die Eutrophierung von Gewässern.

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Gewässern lassen sich bestimmte Trophiestufen, die nach der Menge des Nährstoffangebotes charakterisiert werden, zuordnen. Nennen Sie diese.

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Definieren Sie die Begriffe Saprobie und Trophie.

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Welchen prozentualen Anteil hat Süßwasser am gesamten Wasser auf der Erde?

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Nennen Sie die Wasserhaushaltsgleichung.

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Definieren Sie den Begriff Einzugsgebiet.

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Woraus setzt sich die Gesamtstrahlungsbilanz am Erdboden (Rn) zusammen?

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Defintion absoluter und relativer Feuchte?

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Nennen Sie die drei Messinstrumente zur Feuchtigkeitsmessung.

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Was ist die Evapotranspiration E?

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Beispielhafte Karteikarten für Hydrologie Grundmodul an der TU München auf StudySmarter:

Hydrologie Grundmodul

Welche Einteilung der Saprobienindizes für die Belastungsstärke gibt es?

oligosaprob: geringe Belastung

β-mesosaprob: mäßige Belastung

α-mesosaprob: starke Belastung

polysaprob: sehr starke Belastung



Hydrologie Grundmodul

Wofür wird der Saprobienindex verwendet bzw. wodurch wird er ermittelt?

Biologische Gewässergüte wird anhand von Indikatororganismen (Saprobionten) eingeschätzt

Hydrologie Grundmodul

Nennen Sie zwei natürliche und zwei anthropogene Ursachen für die Eutrophierung von Gewässern.

Anthropogen:

  • Abwassereinleitungen (direkt und indirekt)
  • Fischerei
  • Badenutzung
  • Eintrag von Düngemitteln aus Landwirtschaft

Natürlich:

  • Zufuhr von Schwebstoffen und Geschiebe (Verlandung) ˆ 
  • Zufuhr von Nährstoffen über Zuflüsse
  • Zufuhr von Nährstoffen über Niederschläge und Wasservögel


Hydrologie Grundmodul

Gewässern lassen sich bestimmte Trophiestufen, die nach der Menge des Nährstoffangebotes charakterisiert werden, zuordnen. Nennen Sie diese.

  • oligotroph: nährstoffarm
  • mesotroph
  • eutroph: nährstoffreich
  • polytroph
  • hypertroph: extrem nährstoffreich

Hydrologie Grundmodul

Definieren Sie die Begriffe Saprobie und Trophie.

Leistung der Population des Ökosystems...

  • ...zum Abbau organischer Substanz durch heterotrophe Organismen (Saprobie)
  • ...zum Aufbau organischer Substanz (anorganische Nährstoffe) durch autotrophe Organismen (Trophie)

Hydrologie Grundmodul

Welchen prozentualen Anteil hat Süßwasser am gesamten Wasser auf der Erde?

2,53%

(davon ca 70 % als Eis)

(nutzbarer Gesamtanteil: 0,0009%)

Hydrologie Grundmodul

Nennen Sie die Wasserhaushaltsgleichung.

Niederschlag = Abfluss + Verdunstung +- Speicheränderung

Hydrologie Grundmodul

Definieren Sie den Begriff Einzugsgebiet.

Ein Einzugsgebiet ist das in der Horizontalprojektion gemessene Gebiet, aus dem das Wasser dem Kontrollquerschnitt zufließt.

Hydrologie Grundmodul

Woraus setzt sich die Gesamtstrahlungsbilanz am Erdboden (Rn) zusammen?

Rn = G + H + He

  • G: Bodenwärmestrom (Zunahme des Wärmegehaltes des Bodens)
  • H: fühlbarer Wärmestrom
  • He: latenter Wärmestrom (Verdunstung)

Hydrologie Grundmodul

Defintion absoluter und relativer Feuchte?

  • Absolute Feuchte: Massenkonzentration des Wasserdampfes (kg/m^3)
  • Relative Feuchte: Verhältnis des in der Luft vorhandenen Wasserdampfgehalts zu dem bei der vorherrschenden Temperatur maximal möglichen Wasserdampfgehalt

Hydrologie Grundmodul

Nennen Sie die drei Messinstrumente zur Feuchtigkeitsmessung.

Haarhygrometer

Taupunkthygrometer

Psychrometer

Hydrologie Grundmodul

Was ist die Evapotranspiration E?

Verdunstung der unbewachsenen Erdoberfläche (Bodenverdunstung, Schneeverdunstung, Eisverdunstung), Interzeptionsverdunstung und von freien Wasseroberflächen (Seeverdunstung).

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