Hydrologie Grundmodul an der TU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Hydrologie Grundmodul an der TU München

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Was sind die beiden Voraussetzungen für die Anwendung des Pearson'schen Korrelationskoeffizienten?

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Wie berechnet man die Menge n der charakteristischen Abschnitte?

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Was ist das Kalini-Miljukov-Verfahren?

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Wofür ist K im Muskingum-Verfahren ein Maß?

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Was bedeutet der Faktor x im Muskingum-Verfahren?

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Was ist der Nachteil des empirischen Regressionsverfahren?

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Was sind die Arbeitsschritte eines Modellierungsprozesses im Detail (12)?

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Welche Aufgaben beinhaltet die Durchführung einer Modellierung (grob)?

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Wie kann bei der Kalibrierung eines Modells das Optimum gefunden werden?

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Was versteht man unter der Kalibrierung und Validierung eines Modells?

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Welche Gütekriterien gibt es um zu bestimmen, wie gut das Modell mit der Realität übereinstimmt?

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Wie kann eine Plausibilitätsprüfung für die Ermittlung einer Hochwasserganglinie durchgeführt werden?

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Beispielhafte Karteikarten für Hydrologie Grundmodul an der TU München auf StudySmarter:

Hydrologie Grundmodul

Was sind die beiden Voraussetzungen für die Anwendung des Pearson'schen Korrelationskoeffizienten?

1. Linearer Zusammenhang zwischen den ZV X und Y für empirische Berechnung und Interpretation des Korrelationskoeffizienten

2. Normalverteilung der beiden ZV für die Testung und Berechnung von Konfidenzintervallen

Hydrologie Grundmodul

Wie berechnet man die Menge n der charakteristischen Abschnitte?

N = Lges / Lc

Hydrologie Grundmodul

Was ist das Kalini-Miljukov-Verfahren?

Mathematische Beschreibung des instationären Abflussprozesses durch stationären Zusammenhang von Wasser, Gefälle, Abfluss und Spiegelbreite

Hydrologie Grundmodul

Wofür ist K im Muskingum-Verfahren ein Maß?

Q

Hydrologie Grundmodul

Was bedeutet der Faktor x im Muskingum-Verfahren?

Maß für den Zustand, linear = 1/2, instationär = x

Hydrologie Grundmodul

Was ist der Nachteil des empirischen Regressionsverfahren?

Nur Erfassung mittlerer Fließzeit, keine Dispersion

Hydrologie Grundmodul

Was sind die Arbeitsschritte eines Modellierungsprozesses im Detail (12)?

  1. Auswahl der relevanten Prozesse
  2. Mathematische Beschreibung
  3. Umsetzung in ein Computerprogramm
  4. Fehlerprüfung und numerische Stabilität
  5. Zusammenstellung der Eingabedaten
  6. Nachbildung des Systems mit Berechnung
  7. Wahl der „Zielfunktion“ / eines „Gütemaßes“
  8. Sensitivitätsanalyse
  9. Kalibrierung des Modells
  10. Validieren des Modells
  11. Anwendung des Modells
  12. Darstellung der Ergebnisse

Hydrologie Grundmodul

Welche Aufgaben beinhaltet die Durchführung einer Modellierung (grob)?

  1. Preprocessing: Aufbereitung der räumlichen und meteorologischen Daten
  2. Modellaufbau: Erstellen eines Konzeptes und mathematische Formulierung + Kalibrierung und Validieren anhand einer gemessenen Zeitreihe
  3. Postprocessing: Analyse der Daten, Statistische Auswertung, Interpretation 

Hydrologie Grundmodul

Wie kann bei der Kalibrierung eines Modells das Optimum gefunden werden?

Abwägung Zeit/Aufwand vs. Präzision (nicht Genauigkeit!)

=> Auswahl des einfachsten Modells, das es ermöglicht, eine Entscheidung zu treffen?

Hydrologie Grundmodul

Was versteht man unter der Kalibrierung und Validierung eines Modells?

Modifizierung der sensitiven Parameter bis eine „optimale“ Anpassung erreicht ist,

z. B: mittels eines visuellen Vergleichs, der Wasserbilanz, anhand von Abflusssummen…

Hydrologie Grundmodul

Welche Gütekriterien gibt es um zu bestimmen, wie gut das Modell mit der Realität übereinstimmt?

  • Mittlere absolute Abweichung MQA
  • Mittlere quadratische Abweichung
  • Nash-Sutcliffe-Effizienz: 1 – (Quotient aus MQA der berechneten von den gemessenen Abflusswerten und MQA der gemessenen Abflusswerte von ihrem Mittelwert)
    => Bei perfekter Übereinstimmung ergibt sich NSE = 1
  • Korrelation

Hydrologie Grundmodul

Wie kann eine Plausibilitätsprüfung für die Ermittlung einer Hochwasserganglinie durchgeführt werden?

  • Vergleich mit Ober- / unterhalb gelegenen Pegeln (Scheitelabflüsse im Längsschnitt, Doppelsummenanalyse)
  • Vergleich mit Nachbarpegeln
  • Vergleich mit der Verteilung der Niederschläge im EZG
  • Vergleich mit typischen Verläufen der Hochwasserganginien
  • Vergleich der aufgezeichneten Wasserstände mit Pegelablesungen

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