Grundlagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Grundlagen an der TU München

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Zusatzkosten

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Anderskosten

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Grundkosten

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Gliederung der Kosten

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Formel für die Kalkulatorische Abschreibung

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Kalkulatorische Abschreibung

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Einzelwagnisse

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Kalkulatorische Wagnisse

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Kalkulatorische Zinsen

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Kalkulatorischer Unternehmerlohn

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Kalkulatorische Miete

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Deckungsbeitrag 

DB     bei Perioden(Mengen)rechnung


db      bei der Stückrechnung

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Grundlagen

Zusatzkosten

  • Kosten nicht Aufwand (aufwandslose Kosten)

  • werden zusätzlich kalkuliert und stehen nicht in der FiBu

  • Beispiele: 
    • Kalkulatorische Unternehmerlohn
    • Kalkulatorische Eigenkapitalzinsen
    • Kalkulatorische Miete

Grundlagen

Anderskosten

  • Kosten ungleich dem Aufwand  (aufwandsungleiche Kosten)

  • werden mit ungleichem Wert aus der FiBu in die KLR übernommen


  • Beispiele:
    • Kalkulatorische Abschreibungen
    • Kalkulatorische Miete

Grundlagen

Grundkosten

  • Kosten = Aufwand (aufwandsgleiche Kosten)

  • werden unverändert aus der FiBu in die KLR übernommen

  • Beispiel:
    • Wareneinsatz
    • Aufwendungen für Rohstoffe

Grundlagen

Gliederung der Kosten

  • Grundkosten
  • Anderskosten
  • Zusatzkosten

Grundlagen

Formel für die Kalkulatorische Abschreibung

Kalk. Abschreibung = Wiederbeschaffungskosten / tatsächliche Nutzungsdauer

  • Die kalk. Abschreibung wirkt sich auf das Betriebsergebnis aus

Grundlagen

Kalkulatorische Abschreibung

  • Dient zur Substanzerhaltung des Anlagevermögens

  •  Steuerlich zulässige Abschreibungsbeträge sind in der KLR häufig nicht zu verwenden

  •  KLR erfasst tatsächlichen Werteverzehr eines Wirtschaftsgutes in Form einer kalk. Abschreibung. ( i.d.R linear )

Grundlagen

Einzelwagnisse

  • Beständewagnis
    • Verlust an Vorräten durch Verderb, Schwund

  • Anlagewagnis 
    • Verluste durch Schadensfälle wie Hagel, Feuer, Überschwemmung     Bei Fremdversicherungen wird die Versicherungsprämie als Wertansatz für kalk. Wagnisse angesetzt

  • Entwicklungswagnis 
    • Verluste aus fehlgeschlagenen Produktentwicklungen

  • Vertriebswagnis / Debitorenwagnis 
    • Forderungsausfälle (Insolvenz des Kunden) 
    • Währungsverluste

  • Gewährleistungswagnis 
    • kostenlose Ersatzlieferungen





Grundlagen

Kalkulatorische Wagnisse

  • Allgemeine Wagnisse
    • Ursache liegt in der allgemeinen politischen, wirtschaftlichen und technischen Entwicklung. Nicht kalkulierbar ! (Beschäftigungsrückgang, technischer Fortschritt)

  • Einzelwagnisse 
    • Stehen im unmittelbaren Zusammenhang mit der Beschaffung, Produktion und Absatz der Erzeugnisse

Grundlagen

Kalkulatorische Zinsen

  • Kapital ist ein knappes Gut hat somit einen Preis in Form eines Zinses

  • Es wird nur „Betriebsnotwendiges Kapital“ zur Berechnung herangezogen

  • Die kalk. Zinsen für das Jahr betragen: Betriebsnotw. Kapital x Zinssatz ( z.B. 5 % )

Grundlagen

Kalkulatorischer Unternehmerlohn

  • Verbrauch einer Dienstleistung für den betrieblichen Leistungsprozess

  • Höhe richtet sich nach dem Gehalt eines leitenden Angestellten in vergleichbarer Position (Opportunitätskostenansatz)

  • In Einzelunternehmen und Personengesellschaften ( e.K. – OHG – KG )

Grundlagen

Kalkulatorische Miete

  • Privaträume werden dem Unternehmen für die Leistungserstellung zur Verfügung gestellt.

  • Angesetzt wird die ortsübliche Miete

Grundlagen

Deckungsbeitrag 

DB     bei Perioden(Mengen)rechnung


db      bei der Stückrechnung

Um die kostendeckende Produktionsmenge zu ermitteln ist zunächst die Berechnung des Stückdeckungsbeitrages für ein Produkt notwendig.

   p       Verkaufspreis                       UE     Umsatzerlöse

–  kv     variable Stückosten           –  Kv      variable Kosten                 

= db     Stückdeckungsbeitrag       = DB     Deckungsbeitrag  

Wie viele db´s werden benötigt um die Fixskosten (kf, Kf) zu decken. Sind diese erreicht, erziehlt jedes weitere verkaufte Produnk Gewinn.      

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