Grundlagen: Rechnernetze und Verteilte Systeme an der TU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Grundlagen: Rechnernetze und Verteilte Systeme an der TU München

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Zähle alle wichtigen Bestandteile des Datenaustauschs zwischen Schichten auf.

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Was versthet man unter der TCP-Staukontrolle?

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Wie groß darf das Sendefenster Ws in Abhängigkeit des Sequenznummernraums S höchstens gewählt werden, so dass die Verfahren funktionieren (Go-Back-N; Selective-Repeat)?

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Zähle die Schichten des ISO/OSI-Modells auf. (Deutsch oder Englisch)

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Sliding-Window-Verfahren - Go-Back-N
Bei einem Sequenznummernraum der Kardinalität N muss für das Sendefenster stets gelten?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. ws ≤ N − 1

  2. ws ≤ N

  3. ws ≤ wr

  4. ws ≤ N/2 – 1

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Wie heißt die Methode zur Erzeugung von Objekten?

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Was macht der Konstruktor?

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Definition ,,Daten"

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Was sind Methoden?

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Was ist ein Objekt?

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Was ist der Parameter?

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Wie heißen die Methoden ohne Rückgabewert?

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Grundlagen: Rechnernetze und Verteilte Systeme

Zähle alle wichtigen Bestandteile des Datenaustauschs zwischen Schichten auf.

Interface Data Unit (IDU)
Service Data Unit (SDU)
Interface Control Information (ICI)
Protocol Control Information (PCI)
Protocol Data Unit (PDU)

Grundlagen: Rechnernetze und Verteilte Systeme

Was versthet man unter der TCP-Staukontrolle?

Ziel der Staukontrolle ist es, Überlastsituationen im Netz zu vermeiden. Dazu muss der Sender Engpäs im Netz erkennen und die Größe des Sendefensters entsprechend anpassen.

Grundlagen: Rechnernetze und Verteilte Systeme

Wie groß darf das Sendefenster Ws in Abhängigkeit des Sequenznummernraums S höchstens gewählt werden, so dass die Verfahren funktionieren (Go-Back-N; Selective-Repeat)?

Siehe Übung

Grundlagen: Rechnernetze und Verteilte Systeme

Zähle die Schichten des ISO/OSI-Modells auf. (Deutsch oder Englisch)

7 Anwendungsschicht – Application
6 Darstellungsschicht – Presentation
5 Sitzungsschicht – Session
4 Transportschicht – Transport
3 Vermittlungsschicht – Network
2 Sicherrungsschicht – Data Link
1 Physikalische Schicht – Physical

Grundlagen: Rechnernetze und Verteilte Systeme

Sliding-Window-Verfahren - Go-Back-N
Bei einem Sequenznummernraum der Kardinalität N muss für das Sendefenster stets gelten?
  1. ws ≤ N − 1

  2. ws ≤ N

  3. ws ≤ wr

  4. ws ≤ N/2 – 1

Grundlagen: Rechnernetze und Verteilte Systeme

Wie heißt die Methode zur Erzeugung von Objekten?
Konstruktor

Grundlagen: Rechnernetze und Verteilte Systeme

Was macht der Konstruktor?
Der Konstruktor ist die Methode zur Erzeugung von Objekten.

Grundlagen: Rechnernetze und Verteilte Systeme

Definition ,,Daten"

vereinheitliche/systematische (vergleichbare) Informationen zur Verarbeitung und Speicherung 

Grundlagen: Rechnernetze und Verteilte Systeme

Was sind Methoden?
Fähigkeiten / Verhaltensweisen eines Objekts

Grundlagen: Rechnernetze und Verteilte Systeme

Was ist ein Objekt?
• Dinge, Lebewesen und Sachverhalte der realen oder virtuellen Welt
• existierendes Exemplar (Instanz) einer Klasse
• besitzen bestimmte Attributwerte ( = Zustand eines Objekts)

Grundlagen: Rechnernetze und Verteilte Systeme

Was ist der Parameter?
Parameter sind Zusatzinformationen zu Objekten. Der Parameter ist ein Wert, der an eine Methode übergeben werden kann.

Grundlagen: Rechnernetze und Verteilte Systeme

Wie heißen die Methoden ohne Rückgabewert?
Prozeduren

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