Grundlagen der Allgemeinen Psychologie an der TU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Grundlagen der Allgemeinen Psychologie an der TU München

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Was ist der Wahrnehmungsprozess?

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Was ist ein Perzept?

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Wozu hilft uns Wahrnehmung?

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Nenne 3 Gründe wieso die visuelle Wahrnehmung nicht veridikal (Kopie der Wirklichkeit)

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Was ist das „Wahrscheinlichkeitsprinzip“ nach Hermann von Helmholtz?

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Welches sind die beiden grundsätzlichen Themen des gestalttheoretischen Ansatzes

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Nenne und beschreibe die Gestaltgesetze?

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Was ist die Figur- Grund Unterscheidung (Perzeptuelle Segmentierung)?

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Nenne 3 Eigenschaften einer Figur

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Nenne 3 Eigenschaften von einem Grund?

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Nenne 4 Kritikpunkte der Gestalttheorie?

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Was beschreibt das Problem der inversen Projektion

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Grundlagen der Allgemeinen Psychologie

Was ist der Wahrnehmungsprozess?

1. Das Aufnehmen von Input aus äußeren Energiequellen über Sinnesorgane

2. Das Organisieren von diesem Input zu stabilen, geordneten Perzepten

K1:F18

Grundlagen der Allgemeinen Psychologie

Was ist ein Perzept?

Ein proximal Reiz, der verarbeitet und dann verknüpft wird mit psychischen Vorgängen (z.B. Emotion, Vorwissen)

K1:F18

Grundlagen der Allgemeinen Psychologie

Wozu hilft uns Wahrnehmung?

  • Erkennen: Erkenntnisgewinn und Wissen über die Welt
  • Handeln: Auswahl einer adäquaten Reaktion zur Beantwortung des Reizes

K1:F21


Grundlagen der Allgemeinen Psychologie

Nenne 3 Gründe wieso die visuelle Wahrnehmung nicht veridikal (Kopie der Wirklichkeit)

1. Wahrnehmung wird von Erfahrung manipuliert (z.B. Schwarz-Weiß Bild sieht farbig aus)

2. Fehler im Auge müssen von dem Gehirn kompensiert werden (z.B. blinder Fleck)

3. Verfügbare Informationen sind oft unvollständig (z.B. Verdeckung, Verzerrung)

Grundlagen der Allgemeinen Psychologie

Was ist das „Wahrscheinlichkeitsprinzip“ nach Hermann von Helmholtz?

Wir nehmen dasjenige Objekt wahr, das mit der größten Wahrscheinlichkeit die Ursache unserer jeweiligen sensorischen Empfindung ist.

K1:F53

Grundlagen der Allgemeinen Psychologie

Welches sind die beiden grundsätzlichen Themen des gestalttheoretischen Ansatzes

  • Gestaltgestze (beschreiben welche Wahrnehmungen bei bestimmten Reizbedingungen entstehen)
  • Perzeptuelle Segmentierung (Interpretation einzelner Bereiche im Sinne einer Figur (Objekt im Vordergrund) und Grund (durch die Figur teilweise verdeckte Fläche))


K1:F54

Grundlagen der Allgemeinen Psychologie

Nenne und beschreibe die Gestaltgesetze?

Prägnanz oder gute Gestalt

  • Struktur soll so einfach wie möglich sein

Ähnlichkeit

  • Ähnliche Dinge werden in zusammengehörigen Gruppen geordnet

Guter Verlauf

  • Punkte, die als gerade oder sanft geschwungene Linien „erkannt“ werden, werden als zusammengehörig wahrgenommen

Gruppierung

  • Objekte werden gruppiert nach: Nähe, gemeinsame Flächen, Verbundenheit, zeitliche Synchronität

Gemeinsames Schicksal

  • Dinge, die sich in die gleiche Richtung bewegen, erscheinen als zusammengehörig

gestaltgerechte Linienfortsetzung

K1:F54

Grundlagen der Allgemeinen Psychologie

Was ist die Figur- Grund Unterscheidung (Perzeptuelle Segmentierung)?

Interpretation einzelner Bereiche im Sinne einer Figur (Objekt im Vordergrund) und Grund (durch die Figur teilweise verdeckte Fläche)

Grundlagen der Allgemeinen Psychologie

Nenne 3 Eigenschaften einer Figur

  • Figur wird (räumlich) vor dem Hintergrund gesehen
  • leichter zu erinnern
  • Konturen, die Figur und Hintergrund

    trennen, gehören zur Figur


K1:F66

Grundlagen der Allgemeinen Psychologie

Nenne 3 Eigenschaften von einem Grund?

  • Hintergrund ist ungeformt 
  • erstreckt sich hinter der Figur
  • gleichzeitige Wahrnehmung von Figur und Grund ist nicht möglich


K1:F66


Grundlagen der Allgemeinen Psychologie

Nenne 4 Kritikpunkte der Gestalttheorie?

  • Funktioniert nur gut bei passenden Beispielen
  • Keine Aussagen über Verarbeitungsprozesse
  • keine unabhängigen Kriterien verfügbar (Wann ist eine Figur „einfach“, „ähnlich“, was ist „gestaltgerecht“?)
  • Post-hoc Erklärungen ohne prognostischen Wert


K1:F70

Grundlagen der Allgemeinen Psychologie

Was beschreibt das Problem der inversen Projektion

Es gibt 3D Objekte aber nur eine 2D Retina. So sehen manche Objekte aus nur einem Blickwinkel gleich aus obwohl sie es nicht sind.


C2:F14

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