Grundlagen: Datenbanken

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Strategien zur Deadlock-Vermeidung?

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Wie erkennt man anhand eines Wartegraphs, ob ein Deadlock vorliegt?

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Welches sind Strategien zur Deadlock-Erkennung?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Time-Out.

  2. Warten.

  3. Konstruktion eines Wartegraphen.

  4. Deadlocks können nicht erkannt werden.

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Was unterscheidet strenges 2PL vom 2PL?
Welche Eigenschaften können dadurch jeweils sichergestellt werden?

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Strenges 2PL erzeugt strikte Schedules.

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Wahr

  2. Falsch

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Strenges 2PL schließt kaskadierendes Rücksetzen aus.

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2PL schließt kaskadierendes Rücksetzen aus.

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Eine TA kann eine Sperre, die sie hält, nicht noch einmal anfordern.

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Wahr

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Was unterscheidet einen pessimistischen von einem optimistischen Scheduler?

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Was ist ein Scheduler bei einem DBMS?

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Was ist Striktheit?

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Stimmt die folgende Aussage:

"Das einfache Zeitstempelverfahren erzeugt u.U. nicht rücksetzbare Schedules" ?

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Grundlagen: Datenbanken

Strategien zur Deadlock-Vermeidung?

Preclaiming: Alle Sperren werden zu Beginn der TA angefordert. (unrealistisch in Praxis)

Zuordnen von Prioritäten, wenn Ti eine Sperre anfordert, die Tj hält:

– Wenn Priorität von Ti höher ist, darf Ti warten
– Wenn Priorität von Ti kleiner ist, wird Ti abgebrochen

–> Gefahr eines Livelocks!!!

Verwendung von Zeitstempeln (ts) als Prioritäten –> irgendwann hat eine immer wieder abgebrochene TA den ältesten Zeitstempel, Livelocks werden verhindert.

Im Zeitstempelverfahren kann ein Scheduler 2 verschiedene Strategien einsetzen:

  • Wait-Die: wenn anfordernde TA einen älteren ts hat als die aktuell haltende TA, so wartet die anfordernde TA, ansonsten bricht sie ab
  • Wound-Wait: wenn anfordernde TA einen älteren ts hat als die aktuell haltende TA, so bricht die aktuell haltende TA ab, ansonsten wartet die anfordernde TA (bis sie das Lock bekommt)

Timeouts vermeiden Deadlocks auch in gewisser Weise, zählen aber eigentlich zur Deadlock-Erkennung.

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Wie erkennt man anhand eines Wartegraphs, ob ein Deadlock vorliegt?

Wenn Graph Zyklen aufweist, liegt ein Deadlock vor.

(Knoten sind TAs, Kanten sind Wartet-auf-Beziehungen)

Grundlagen: Datenbanken

Welches sind Strategien zur Deadlock-Erkennung?

  1. Time-Out.

  2. Warten.

  3. Konstruktion eines Wartegraphen.

  4. Deadlocks können nicht erkannt werden.

Grundlagen: Datenbanken

Was unterscheidet strenges 2PL vom 2PL?
Welche Eigenschaften können dadurch jeweils sichergestellt werden?

Alle Sperren werden bis zum Ende der Transaktion gehalten und dann auf einmal abgegeben.

–> keine Schrumpfphase.

–> ACA und strikte Schedules sind beim strengen 2PL gegeben, während standardmäßiges 2PL nur Rücksetzbarkeit garantiert

Grundlagen: Datenbanken

Strenges 2PL erzeugt strikte Schedules.

  1. Wahr

  2. Falsch

Grundlagen: Datenbanken

Strenges 2PL schließt kaskadierendes Rücksetzen aus.

  1. Wahr.

  2. Falsch.

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2PL schließt kaskadierendes Rücksetzen aus.

  1. Wahr.

  2. Falsch.

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Eine TA kann eine Sperre, die sie hält, nicht noch einmal anfordern.

  1. Wahr

  2. Falsch

Grundlagen: Datenbanken

Was unterscheidet einen pessimistischen von einem optimistischen Scheduler?

Pessimistischer Scheduler verzögert alle entgegengenommenen Operationen. Wenn mehrere Operationen da sind, legt er möglichst geschickte  Reihenfolge fest.

Meist in Form eines Sperrbasierten Schedulers.

Optimistischer Scheduler schickt alle entgegengenommenen Operationen möglichst schnell zu Ausführung. Muss Später evtl Schaden reparieren.
Meist in Form eines Zeitstempelbasierten Schedulers.

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Was ist ein Scheduler bei einem DBMS?

Ein Scheduler ist ein Programm, das die eingehenden Operationen ordnet und für eine serialisierbare und rücksetzbare Historie sorgt.

Grundlagen: Datenbanken

Was ist Striktheit?

Erweiterung der Bedingungen für kaskadierendes Rücksetzen:

Während für ACA die Bedingung hat, dass lediglich nicht gelesen werden darf von nicht erfolgreich abgeschlossenen TAs, so darf für Striktheit weder gelesen (r) werden, noch dürfen Datenobjekte überschrieben werden (w) von nicht erfolgreich abgeschlossenen TAs.

–> c_Schreiber vor op_Operator, d.h. vor jeglicher Operation auf demselben Datenobjekt.

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Stimmt die folgende Aussage:

"Das einfache Zeitstempelverfahren erzeugt u.U. nicht rücksetzbare Schedules" ?

Ja, stimmt.

Rücksetzbarkeit kann allerdings dadurch garantiert werden, daß TAs in Zeitstempelreihenfolge committen, d.h. solange noch TAs laufen, von denen eine TA Ti gelesen hat, wird ein commit von Ti verzögert.

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