GRNVS an der TU München | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für GRNVS an der TU München

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen GRNVS Kurs an der TU München zu.

TESTE DEIN WISSEN

Optionale Eigenschaften von Leitungscodes:

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN


• Taktrückgewinnung 

• Gleichstromfreiheit 

• Bereitstellung von Steuerzeichen (4B5B-Kodierung → später)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Quellenkodierung (Source Coding)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Redundanz aus den zu übertragenden Daten zu entfernen

--> durch Abbildung von Bitsequenzen auf Codewörter

=> 

verlustlosen Datenkompression.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

⇒ Zusammenspiel von Prüfsummen und Quittungsprotokollen, typischerweise auf Schichten 2, 4 bzw. 7.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

zusätzliche Protokolle und Mechanismen

, um trotz Kanalkodierung auftretende Übertragungsfehler 

• zumindest zu erkennen und

 • bei Bedarf eine Übertragung zu wiederholen.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Definition: Leitungscode

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

definieren die Abfolge von einer bestimmten Art von Grundimpulsen (Bits oder Gruppen von Bits repräsentieren.) = Sendeimpuls

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Kanalkodierung (Channel Coding)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Zieöl: den zu übertragenden Daten gezielt Redundanz hinzuzufügen,

=> Bitfehlern erkannt und • korrigiert werden kann.


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Quellenkodierung kann in unterschiedlichen Schichten des ISO/OSI-Modell vorkommen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Datenkompression: Darstellungsschicht (Schicht 6) stattfinden

in komprimierter Form vorliegen (ZIP, PNG)


Im Mobilfunkbereich: niedrigen Schicht zugeordnet


In lokalen Netzwerken (Ethernet, WLAN) findet i. d. R. keine Quellenkodierung statt

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Grundimpulse: Rechteckimpuls

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Vorteile 

• Einfachste Darstellung im Zeitbereich 

• Grundlage für verschiedene Sendeimpulse (→ später) 


Nachteile 

• Abrupte Signalwechsel praktisch schwer umsetzbar 

• Langsam abklingendes Spektrum ⇒ hohe Frequenzanteile

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Grundimpulse: cos2-Impuls

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Vorteile 

• Einfache praktische Umsetzung 

• Schnell abklingendes Spektrum, da wenig hohe Frequenzanteile 


Nachteile 

• Die maximale Signalamplitude g(t) = 1 wird nur zum Zeitpunkt t = 0 erreicht 

• Dadurch erschwerte Abtastung wenn Sender und Empfänger nicht taktsynchron sind

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

4-ASK (Amplitude Shift Keying)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• Es werden 4 Signalstufen unterschieden ⇒ 2 bit/Symbol
• Es wird nur die Amplitude des Trägersignals moduliert

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Aufgaben der Sicherungsschicht

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• die Steuerung des Medienzugriffs,


• die Prüfung übertragener Nachrichten auf Fehler und


• die Adressierung innerhalb von Direktverbindungsnetzen.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wichtige Eigenschaften von Leitungscodes:

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• Anzahl der Signalstufen (binär, ternär, . . . ) 

• Anzahl kodierter Bits pro Symbol 

• Schrittgeschwindigkeit (Symbolrate / Baudrate), Einheit bd

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie zwei Arten, wie sich Rahmengrenzen erkennen lassen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Coderegelverletzung, 

Längenangabe im Header, 

Steuerzeichen

Lösung ausblenden
  • 337971 Karteikarten
  • 7640 Studierende
  • 331 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen GRNVS Kurs an der TU München - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Optionale Eigenschaften von Leitungscodes:

A:


• Taktrückgewinnung 

• Gleichstromfreiheit 

• Bereitstellung von Steuerzeichen (4B5B-Kodierung → später)

Q:

Quellenkodierung (Source Coding)

A:

Redundanz aus den zu übertragenden Daten zu entfernen

--> durch Abbildung von Bitsequenzen auf Codewörter

=> 

verlustlosen Datenkompression.

Q:

⇒ Zusammenspiel von Prüfsummen und Quittungsprotokollen, typischerweise auf Schichten 2, 4 bzw. 7.

A:

zusätzliche Protokolle und Mechanismen

, um trotz Kanalkodierung auftretende Übertragungsfehler 

• zumindest zu erkennen und

 • bei Bedarf eine Übertragung zu wiederholen.

Q:

Definition: Leitungscode

A:

definieren die Abfolge von einer bestimmten Art von Grundimpulsen (Bits oder Gruppen von Bits repräsentieren.) = Sendeimpuls

Q:

Kanalkodierung (Channel Coding)

A:

Zieöl: den zu übertragenden Daten gezielt Redundanz hinzuzufügen,

=> Bitfehlern erkannt und • korrigiert werden kann.


Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Quellenkodierung kann in unterschiedlichen Schichten des ISO/OSI-Modell vorkommen

A:

Datenkompression: Darstellungsschicht (Schicht 6) stattfinden

in komprimierter Form vorliegen (ZIP, PNG)


Im Mobilfunkbereich: niedrigen Schicht zugeordnet


In lokalen Netzwerken (Ethernet, WLAN) findet i. d. R. keine Quellenkodierung statt

Q:

Grundimpulse: Rechteckimpuls

A:

Vorteile 

• Einfachste Darstellung im Zeitbereich 

• Grundlage für verschiedene Sendeimpulse (→ später) 


Nachteile 

• Abrupte Signalwechsel praktisch schwer umsetzbar 

• Langsam abklingendes Spektrum ⇒ hohe Frequenzanteile

Q:

Grundimpulse: cos2-Impuls

A:

Vorteile 

• Einfache praktische Umsetzung 

• Schnell abklingendes Spektrum, da wenig hohe Frequenzanteile 


Nachteile 

• Die maximale Signalamplitude g(t) = 1 wird nur zum Zeitpunkt t = 0 erreicht 

• Dadurch erschwerte Abtastung wenn Sender und Empfänger nicht taktsynchron sind

Q:

4-ASK (Amplitude Shift Keying)

A:

• Es werden 4 Signalstufen unterschieden ⇒ 2 bit/Symbol
• Es wird nur die Amplitude des Trägersignals moduliert

Q:

Aufgaben der Sicherungsschicht

A:

• die Steuerung des Medienzugriffs,


• die Prüfung übertragener Nachrichten auf Fehler und


• die Adressierung innerhalb von Direktverbindungsnetzen.

Q:

Wichtige Eigenschaften von Leitungscodes:

A:

• Anzahl der Signalstufen (binär, ternär, . . . ) 

• Anzahl kodierter Bits pro Symbol 

• Schrittgeschwindigkeit (Symbolrate / Baudrate), Einheit bd

Q:

Nennen Sie zwei Arten, wie sich Rahmengrenzen erkennen lassen

A:

Coderegelverletzung, 

Längenangabe im Header, 

Steuerzeichen

GRNVS

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten GRNVS Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Grammar

Universität Würzburg

Zum Kurs
GrundR

Universität zu Köln

Zum Kurs
Grammar

University of Cambridge

Zum Kurs
Grammar

Kathmandu University

Zum Kurs
Großklaß

Justus-Liebig-Universität Gießen

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden GRNVS
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen GRNVS