Geriatrie an der TU München | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Geriatrie an der TU München

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Geriatrisches Assessment : Timed up & go

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Aufstehen, 3m gehen, zurück und setzen


<10 sec. Voll mobil
11-19 sec. Ausreichend
20-29 sec. Problematisch
>30 sec. Hilfsmittel / Eingeschränkt mobil

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Geriatrisches Assessment: Ergebnisse

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> erhöht die Chance häuslicher Weiterversorgung
> reduziert die Wahrscheinlichkeit einer Institutionalisierung
> vermindert Letalität und klin. Verschlechterung
> verbessert die Kognition im Vergleich mit konventioneller medizinischer Versorgung (follow up bis 12 Monate)

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Definition „Geriatrisches Assessment“

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„Assessment ist ein multidimensionaler, gewöhnlich interdisziplinärer Prozeß, dazu geschaffen, die medizinischen, psychosozialen und funktionellen Fähigkeiten und Probleme des Betagten zu quantifizieren; dies mit dem Ziel eines umfassenden Plans für die Therapie und Langzeitbetreuung“

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Geriatrisches Assessment: Barthel-Index


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11 items zu ADL (Aktivitäten des täglichen Lebens)
Minimal 0 Punkteb(pflegebedürftig)
Maximal 100 Punkteb (völlig selbständig)

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Relativierung des Bettenabbaus durch demographischen Wandel ?

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Bis 2040 Zunahme der „Krankenhaus- Nachfrage“ um 22 % aufgrund des Anstiegs altersrelevanter Erkrankungen:  Kreislauferkrankungen + 44 %  Oberschenkelhalsbrüche + 63 %  Diabetes-Patienten + 69 %  Schlaganfall + 74 % mit Zunahme von Intensivpflegetagen

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Physiologische Veränderungen im Alter

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Herz und Gefäße: Reduktion von HMV, max. HF, max. O2-Aufnahme, Gefäßelastizität Lunge: Verminderung von VC, Compliance Niere: Reduzierte glomeruläre Filtration GI-Trakt: Verminderte Motilität, Absorption Nervensystem: Verlangsamte NLG, Reflexe Sensorik: Linsentrübung, Schwerhörigkeit Knochen: Verminderter Kalksalzgehalt Bewegungsapparat: Abnahme der Muskelmasse Relation: Geringerer Wasser-/erhöhter Fettanteil

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Determinanten der Lebenserwartung

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 25% intrinsische Faktoren  75% extrinsische Faktoren  „Wir sterben nicht am Alter, sondern an unseren Erkrankungen“

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Position der Geriatrie in der Akutmedizin

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 „Über 50% der Patienten in der Akutmedizin oder in der Notaufnahme sind betagte, multimorbide Patienten.  Moderne Geriatrie beginnt ab Tag 1 auf der Akutstation oder gleich in der Notaufnahme…  Bei frühzeitigem Einsatz des geriatrischen Teams, bestehend aus Arzt, Pflege, Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Psychologie und Sozialdienst lassen sich Komplikationsraten und Pflegebedürftigkeit dramatisch reduzieren sowie die Erlöse steigern, eine Win-win-Situation für Patienten, Arzt, Krankenhaus und Kostenträger.“

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Aktuelle Definition geriatrischer Patienten

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Geriatrische Patienten sind definiert durch:  Geriatrietypische Multimorbidität und  höheres Lebensalter (überwiegend 70 Jahre oder älter); die geriatrietypische Multimorbidität ist hierbei vorrangig vor dem kalendarischen Alter zu sehen; oder durch  Alter 80+ auf Grund der alterstypisch erhöhten Vulnerabilität, z.B. wegen - des Auftretens von Komplikationen und Folgeerkrankungen, - der Gefahr der Chronifizierung sowie - des erhöhten Risikos eines Verlustes der Autonomie mit Verschlechterung des Selbsthilfestatus

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Psychologische Alternstheorien

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Defizit-Modell Kognitive Theorie des Alterns Aktivitätstheorie Disengagement-Theorie Kontinuitätstheorie Ökologisches Modell des Alterns

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Gesundheit und Krankheit im Alter

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Fliessende Übergänge: > Physiologische Altersveränderungen > Reversible Funktionsstörungen > Pathologische Organerkrankungen

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Geriatrische Frührehabilitation:
obligater Teil der Akuttherapie

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Grundsatz: „Reha vor Pflege!“ Aktivierende Therapie nicht nach, sondern während der Akutbehandlung möglichst ab dem Aufnahmetag 

!!! Risiko für ältere Patienten im Krankenhaus: >> Akuterkrankung >> Immobilität >> Pflegebedürftigkeit >> Behinderung

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Q:

Geriatrisches Assessment : Timed up & go

A:

Aufstehen, 3m gehen, zurück und setzen


<10 sec. Voll mobil
11-19 sec. Ausreichend
20-29 sec. Problematisch
>30 sec. Hilfsmittel / Eingeschränkt mobil

Q:

Geriatrisches Assessment: Ergebnisse

A:

> erhöht die Chance häuslicher Weiterversorgung
> reduziert die Wahrscheinlichkeit einer Institutionalisierung
> vermindert Letalität und klin. Verschlechterung
> verbessert die Kognition im Vergleich mit konventioneller medizinischer Versorgung (follow up bis 12 Monate)

Q:

Definition „Geriatrisches Assessment“

A:

„Assessment ist ein multidimensionaler, gewöhnlich interdisziplinärer Prozeß, dazu geschaffen, die medizinischen, psychosozialen und funktionellen Fähigkeiten und Probleme des Betagten zu quantifizieren; dies mit dem Ziel eines umfassenden Plans für die Therapie und Langzeitbetreuung“

Q:

Geriatrisches Assessment: Barthel-Index


A:

11 items zu ADL (Aktivitäten des täglichen Lebens)
Minimal 0 Punkteb(pflegebedürftig)
Maximal 100 Punkteb (völlig selbständig)

Q:

Relativierung des Bettenabbaus durch demographischen Wandel ?

A:

Bis 2040 Zunahme der „Krankenhaus- Nachfrage“ um 22 % aufgrund des Anstiegs altersrelevanter Erkrankungen:  Kreislauferkrankungen + 44 %  Oberschenkelhalsbrüche + 63 %  Diabetes-Patienten + 69 %  Schlaganfall + 74 % mit Zunahme von Intensivpflegetagen

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Q:

Physiologische Veränderungen im Alter

A:

Herz und Gefäße: Reduktion von HMV, max. HF, max. O2-Aufnahme, Gefäßelastizität Lunge: Verminderung von VC, Compliance Niere: Reduzierte glomeruläre Filtration GI-Trakt: Verminderte Motilität, Absorption Nervensystem: Verlangsamte NLG, Reflexe Sensorik: Linsentrübung, Schwerhörigkeit Knochen: Verminderter Kalksalzgehalt Bewegungsapparat: Abnahme der Muskelmasse Relation: Geringerer Wasser-/erhöhter Fettanteil

Q:

Determinanten der Lebenserwartung

A:

 25% intrinsische Faktoren  75% extrinsische Faktoren  „Wir sterben nicht am Alter, sondern an unseren Erkrankungen“

Q:

Position der Geriatrie in der Akutmedizin

A:

 „Über 50% der Patienten in der Akutmedizin oder in der Notaufnahme sind betagte, multimorbide Patienten.  Moderne Geriatrie beginnt ab Tag 1 auf der Akutstation oder gleich in der Notaufnahme…  Bei frühzeitigem Einsatz des geriatrischen Teams, bestehend aus Arzt, Pflege, Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Psychologie und Sozialdienst lassen sich Komplikationsraten und Pflegebedürftigkeit dramatisch reduzieren sowie die Erlöse steigern, eine Win-win-Situation für Patienten, Arzt, Krankenhaus und Kostenträger.“

Q:

Aktuelle Definition geriatrischer Patienten

A:

Geriatrische Patienten sind definiert durch:  Geriatrietypische Multimorbidität und  höheres Lebensalter (überwiegend 70 Jahre oder älter); die geriatrietypische Multimorbidität ist hierbei vorrangig vor dem kalendarischen Alter zu sehen; oder durch  Alter 80+ auf Grund der alterstypisch erhöhten Vulnerabilität, z.B. wegen - des Auftretens von Komplikationen und Folgeerkrankungen, - der Gefahr der Chronifizierung sowie - des erhöhten Risikos eines Verlustes der Autonomie mit Verschlechterung des Selbsthilfestatus

Q:

Psychologische Alternstheorien

A:

Defizit-Modell Kognitive Theorie des Alterns Aktivitätstheorie Disengagement-Theorie Kontinuitätstheorie Ökologisches Modell des Alterns

Q:

Gesundheit und Krankheit im Alter

A:

Fliessende Übergänge: > Physiologische Altersveränderungen > Reversible Funktionsstörungen > Pathologische Organerkrankungen

Q:

Geriatrische Frührehabilitation:
obligater Teil der Akuttherapie

A:

Grundsatz: „Reha vor Pflege!“ Aktivierende Therapie nicht nach, sondern während der Akutbehandlung möglichst ab dem Aufnahmetag 

!!! Risiko für ältere Patienten im Krankenhaus: >> Akuterkrankung >> Immobilität >> Pflegebedürftigkeit >> Behinderung

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