GEP Altklausuren

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Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs GEP Altklausuren an der TU München.

Beispielhafte Karteikarten für GEP Altklausuren an der TU München auf StudySmarter:

Welches Verfahren zählt zu den chemischen Verfahren? A Rektifikation B Kristallisation C Regeneration D Polymerisation E Fermentation

Beispielhafte Karteikarten für GEP Altklausuren an der TU München auf StudySmarter:

(Anforderungsklärung) Wie werden implizite Anforderungen methodisch ermittelt? Mit Hilfe von .... A Mind Mapping B Fragetechniken C Literaturrecherchen D Wirkungsnetzen

Beispielhafte Karteikarten für GEP Altklausuren an der TU München auf StudySmarter:

(Spanen) Welche der folgenden Eigenschaften ist bei der Auswahl geeigneter Schneidstoffe beim Zerspanen eher NICHT von Bedeutung? A Große Biege- und Druckfestigkeit B Große Härte C Geringe Dichte D Große Temperaturbeständigkeit

Beispielhafte Karteikarten für GEP Altklausuren an der TU München auf StudySmarter:

Welche Aussage über Ablauf- und Aufbauorganisation ist RICHTIG? A der zentrale Gestaltungsgegenstand der Ablauforganisation ist die Aufgabenstruktur. B Die Ablauforganisation beschäftigt sich mit der Planung und Besetzung von Stellen. C Die Aufbauorganisation beschäftigt sich mit der Verknüpfung von Stellen zu einer Organisationsstruktur. D Die Ablauforganisation wird in Organigrammen veranschaulicht.

Beispielhafte Karteikarten für GEP Altklausuren an der TU München auf StudySmarter:

Welchen Vorteil hat das Sandgießen gegenüber dem Kokillengießen? A Entstehung eines feinkörnigen Gefüges B Bessere Oberflächenqualität realisierbar C Erheblich größere Abkühlgeschwindigkeiten D Höhere Flexibilität bei konstruktiven Änderungen

Beispielhafte Karteikarten für GEP Altklausuren an der TU München auf StudySmarter:

Halbwarmumformen ist.... A Umformen ohne Aufwärmen. B Umformen mit Anwärmen oberhalb der Rekristallisationstemperatur. C Umformen mit Anwärmen unterhalb der Rekristallisationstemerpatur. D Umformen mit Anwärmen oberhalb der Schmelztemperatur.

Beispielhafte Karteikarten für GEP Altklausuren an der TU München auf StudySmarter:

(Stoffliche Produktion) Wie kann bei der Kristallisation Kristallbildung erreicht werden? A Kühlen B Erwärmen C Animpfen D Verdünnen E Rühren

Beispielhafte Karteikarten für GEP Altklausuren an der TU München auf StudySmarter:

(Systeme und Modelle) Welche Aussage ist FALSCH? Modelle... A ---bauen ein objektives Ordnungsverständnis auf. B .... sind zweckorientiert. C ...weisen Analogien zum Original auf. D .... sind stoffliche Gebilde. E ...sind gedankliche Gebilde.

Beispielhafte Karteikarten für GEP Altklausuren an der TU München auf StudySmarter:

(Produktionsprozesse) Was ist die wichtigste Eigenschaft eines Enterprise Resource Planning (ERP) -Systems? A Bedinerfreundlichkeit B Menschenlesbare Datenhaltung C Vollständigkeit und Konsistenz der Daten D Transparenz

Beispielhafte Karteikarten für GEP Altklausuren an der TU München auf StudySmarter:

(Spanen) Welche der folgenden Aussagen über das Fräsen ist FALSCH? A Beim Gleichlauffräsen besteht das Problem, dass das Werkzeug in das Werkstück gezogen werden und verklemmen kann. B Fräsen ist ein spanendes Verfahren mit rotierendem Werkzeug. C Beim Fräsen kommt es zu einem Aufschmelzen des Werkstücks. D Beim Profilfräsen wird die Kontur des Werkzeugs auf das Werkstück übertragen.

Beispielhafte Karteikarten für GEP Altklausuren an der TU München auf StudySmarter:

(Sie möchten in Ihrem Entwicklungsteam die zielgerichtete Suche nach Lösungsideen für eine komplexe Problemstellung initiieren und erstellen deswegen formale Problemformulierungen. Auf welche Art der Funktionsmodellierung würden Sie zurückgreifen, um die Problemformulierungen direkt abzuleiten? A hierarchische Funktionsmodellierung B Nutzerorientierte F. C Umsatzorientierte F. D Relationsorientierte F.

Beispielhafte Karteikarten für GEP Altklausuren an der TU München auf StudySmarter:

Was bedeutet Fermentation? A Bierherstellung B Biokatalyse C Ethanolherstellung D homogene Katalyse E Umsetzung von Stoffen mit Mikroorganismen oder Zellen

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Welches Verfahren zählt zu den chemischen Verfahren? A Rektifikation B Kristallisation C Regeneration D Polymerisation E Fermentation
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(Anforderungsklärung) Wie werden implizite Anforderungen methodisch ermittelt? Mit Hilfe von .... A Mind Mapping B Fragetechniken C Literaturrecherchen D Wirkungsnetzen
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(Spanen) Welche der folgenden Eigenschaften ist bei der Auswahl geeigneter Schneidstoffe beim Zerspanen eher NICHT von Bedeutung? A Große Biege- und Druckfestigkeit B Große Härte C Geringe Dichte D Große Temperaturbeständigkeit
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Welche Aussage über Ablauf- und Aufbauorganisation ist RICHTIG? A der zentrale Gestaltungsgegenstand der Ablauforganisation ist die Aufgabenstruktur. B Die Ablauforganisation beschäftigt sich mit der Planung und Besetzung von Stellen. C Die Aufbauorganisation beschäftigt sich mit der Verknüpfung von Stellen zu einer Organisationsstruktur. D Die Ablauforganisation wird in Organigrammen veranschaulicht.
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Welchen Vorteil hat das Sandgießen gegenüber dem Kokillengießen? A Entstehung eines feinkörnigen Gefüges B Bessere Oberflächenqualität realisierbar C Erheblich größere Abkühlgeschwindigkeiten D Höhere Flexibilität bei konstruktiven Änderungen
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Halbwarmumformen ist.... A Umformen ohne Aufwärmen. B Umformen mit Anwärmen oberhalb der Rekristallisationstemperatur. C Umformen mit Anwärmen unterhalb der Rekristallisationstemerpatur. D Umformen mit Anwärmen oberhalb der Schmelztemperatur.
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(Stoffliche Produktion) Wie kann bei der Kristallisation Kristallbildung erreicht werden? A Kühlen B Erwärmen C Animpfen D Verdünnen E Rühren
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(Systeme und Modelle) Welche Aussage ist FALSCH? Modelle... A ---bauen ein objektives Ordnungsverständnis auf. B .... sind zweckorientiert. C ...weisen Analogien zum Original auf. D .... sind stoffliche Gebilde. E ...sind gedankliche Gebilde.
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(Produktionsprozesse) Was ist die wichtigste Eigenschaft eines Enterprise Resource Planning (ERP) -Systems? A Bedinerfreundlichkeit B Menschenlesbare Datenhaltung C Vollständigkeit und Konsistenz der Daten D Transparenz
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(Spanen) Welche der folgenden Aussagen über das Fräsen ist FALSCH? A Beim Gleichlauffräsen besteht das Problem, dass das Werkzeug in das Werkstück gezogen werden und verklemmen kann. B Fräsen ist ein spanendes Verfahren mit rotierendem Werkzeug. C Beim Fräsen kommt es zu einem Aufschmelzen des Werkstücks. D Beim Profilfräsen wird die Kontur des Werkzeugs auf das Werkstück übertragen.
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