Forschungsbezogene Basiskompetenz II

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diskrete Zufallsvariable

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Ereignisraum

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induktive Statistik = Inferenzstatistik

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Simpson Paradox

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indirekte Altersstandardisierung

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direkte Altersstandardisierung

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Altersstandardisierung

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Confounding

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Inter-Rater Agreement

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Inzidenz

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Epidemiologie

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stetige Zufallsvariablen

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Forschungsbezogene Basiskompetenz II

diskrete Zufallsvariable
eine Zufallsvariable heißt diskret, wenn sie nur endlich viele oder abzählbar unendlich viele Werte xy,…,xn mit den zugehörigen Wahrscheinlichkeiten annehmen kann

Forschungsbezogene Basiskompetenz II

Ereignisraum
die Menge aller möglichen Ergebnisse eines Zufallsexperiments

Forschungsbezogene Basiskompetenz II

induktive Statistik = Inferenzstatistik
erlaubt es, aus Daten einer Stichprobe Rückschlüsse auf eine Grundgesamtheit zu ziehen

Forschungsbezogene Basiskompetenz II

Simpson Paradox
beschreibt das Phänomen, dass sich Zusammenhänge zwischen Variablen sogar umdrehen können, je nachdem ob man sie über die ganze Population hinweg oder für einzelne Gruppen separat betrachtet

Forschungsbezogene Basiskompetenz II

indirekte Altersstandardisierung
man überträgt die Sterberaten der Referenzpopulation auf die Studienpopulationen
kann die Frage beantworten, um welchen Faktor sich die Mortalität einer bestimmten Population von einer Referenzpopulation unterscheidet

Forschungsbezogene Basiskompetenz II

direkte Altersstandardisierung
bei der direkten Altersstandardisierung berechnet man, wie viele Todesfälle man erwarten würde, wenn die Altersverteilung in der Bevölkerung der Altersverteilung der Referenzpopulation entsprechen würde

Forschungsbezogene Basiskompetenz II

Altersstandardisierung
Entfernen von Altersunterschieden

Forschungsbezogene Basiskompetenz II

Confounding
Problem, das immer auftreten kann, sobald man sich für einen Zusammenhang von zwei Variablen interessiert
liegt vor, wenn es eine dritte Variable gibt, die sowohl mit der Zielvariable als auch mit der Einflussvariable zusammenhäng

Forschungsbezogene Basiskompetenz II

Inter-Rater Agreement
wird verwendet, wenn für jede Person in einer Studie zwei Beurteilungen (z.B. über Krankheitsstatus einer Person) vorliegen
man möchte wissen, wie stark die Übereinstimmung zwischen zwei Gutachtern ist (und ob sie größer ist, als man durch den Zufall erwarten würde)
Normalerweise wird sie mit dem Cohens Kappa k gemessen
Cohens Kappa geht bei binären und ordinalen Beurteilungen

Forschungsbezogene Basiskompetenz II

Inzidenz
Anteil der Neuerkrankungen in der gesunden Bevölkerung

Forschungsbezogene Basiskompetenz II

Epidemiologie
Erforschung der Verbreitung von Krankheiten
Erkennung von Ursachen und Risikoverteilungen
Untersuchung des natürlichen Verlaufs einer Krankheit und Ermittlung prognostischer Faktoren
Evaluation präventiver Maßnahmen
Fokus nicht auf einzelne Patienten sondern Bevölkerung

Forschungsbezogene Basiskompetenz II

stetige Zufallsvariablen
eine Zufallsvariable heißt stetig, wenn sie überabzählbar viele Werte annehmen kann, zum Beispiel alle reellen Zahlen R

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