Forschungsbezogene Basiskompetenz II an der TU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Forschungsbezogene Basiskompetenz II im Lehramt an beruflichen Schulen - Gesundheits- und Pflegewissenschaft Studiengang an der TU München in Augsburg

CitySTADT: Augsburg

CountryLAND: Deutschland

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Ordinalskala

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metrische Skala: Intervallskala

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metrische Skala: Verhältnisskala

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absolute Häufigkeit

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Bei welchen Skalenniveaus können absolute und relative Häufigkeiten verwendet werden?

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epmirische Verteilungsfunktion

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Variationskoeffizient

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Was ist der Modus?

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Arithmetisches Mittel

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Median

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Quantile

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Simpson Paradox

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Forschungsbezogene Basiskompetenz II

Ordinalskala
– geordnete Merkmalsausprägungen
– Gleichheit, Ungleichheit, Ordnung
– Bsp.: Levels in Computerspielen, Schulnoten

Forschungsbezogene Basiskompetenz II

metrische Skala: Intervallskala
– Gleichheit, Ungleichheit, Ordnung und zusätzlich Summen und Differenzen
– Quotienten nicht sinnvoll
– Nullpunkt ist willkürlich
– Bsp.: Temperatur in Celsius, Kalenderzeit (ab Christi Geburt)

Forschungsbezogene Basiskompetenz II

metrische Skala: Verhältnisskala
– Gleichheit, Ungleichheit, Ordnung, Summen, Differenzen, Quotienten
– natürlicher Nullpunkt
– Bsp.: Körpergröße in cm, monatliches Haushaltseinkommen in 1000€

Forschungsbezogene Basiskompetenz II

absolute Häufigkeit
h(aj)
Anzahl in ganzen Zahlen
z.B. 132 Nichtraucher

Forschungsbezogene Basiskompetenz II

Bei welchen Skalenniveaus können absolute und relative Häufigkeiten verwendet werden?
nominal, ordinal und metrisch

Forschungsbezogene Basiskompetenz II

epmirische Verteilungsfunktion
– beantwortet Frage: Welcher Anteil der Daten ist kleiner oder gleich einem Wert x?
– nur bei ordinalen oder metrisch skalierten Daten notwendig
– man summiert die relativen Häufigkeiten aller Ausprägungen, die kleiner oder gleich einem Wert x sind
– liegt immer zwischen 0 und 1

Forschungsbezogene Basiskompetenz II

Variationskoeffizient
macht Streuungen von sehr unterschiedlichen Variablen vergleichbar
– dimensionslos
– nur sinnvoll, wenn ausschließlich positive Merkmalsausprägungen vorliegen

Forschungsbezogene Basiskompetenz II

Was ist der Modus?
xmod ist die am häufigsten vorkommende Ausprägung von X
– zwei Zahlen gleich oft: bimodal
– mehr als zwei Modi: multimodal
– wird genutzt, wenn nicht zu viele verschiedene Ausprägungen

Forschungsbezogene Basiskompetenz II

Arithmetisches Mittel
Durchschnitt
nicht robust -> stark von einzelne Ausreißern beeinflussbar

Forschungsbezogene Basiskompetenz II

Median
xmed
Hälfte der Daten liegt oberhalb und Hälfte unterhalb des Medians
robustes Lagemaß
mindestens ordinales Niveau

Forschungsbezogene Basiskompetenz II

Quantile
Quantil (xp) trennt Daten so in zwei Teile, dass p x 100% der Daten darunter und (1-p) x 100% darüber liegen, wobei 0

Forschungsbezogene Basiskompetenz II

Simpson Paradox
beschreibt das Phänomen, dass sich Zusammenhänge zwischen Variablen sogar umdrehen können, je nachdem ob man sie über die ganze Population hinweg oder für einzelne Gruppen separat betrachtet
Gradient

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