Fabrikplanung an der TU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Fabrikplanung an der TU München

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Beispielhafte Karteikarten für Fabrikplanung an der TU München auf StudySmarter:

Welche Arten von Plänen können in einem Projekt erstellt werden

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Unterscheiden Sie 3 Arten der Projektorganisation und nennen Sie Einsatzbereiche sowie Vor- und Nachteile

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Weshalb müssen in einem Projekt Ziele definiert werden? Und wie müssen diese Zeile deshalb sein?

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Nennen Sie Ziele und Nutzen der 4 verschiedenen Methoden zur Risikoschätzung

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Inwiefern ergänzt das Ghandforoush die Nutzwertanalyse

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Nennen Sie das Ziel der Nutzwertanalyse

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Ordnen Sie den 3 Seiten des Iron Triangle Bewertungsverfahren zu

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Welches Modell wird im Rahmen des Supply Chain Management genutzt. Nennen Sie Ziele, Prozesse und Ebenen des Modells

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Beschreiben Sie die Steuerungsstrategien Push und Pull und nennen Sie bekannte Umsetzungsformen davon

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Was sind gängige Handhabungsgeräte?

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Zwischen welchen Vorgängen findet die Handhabung statt und welche Handlungsschritte beinhaltet sie?

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Nenne Sie Leitsätze guter Führung

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Beispielhafte Karteikarten für Fabrikplanung an der TU München auf StudySmarter:

Fabrikplanung

Welche Arten von Plänen können in einem Projekt erstellt werden
1. Projektstrukturplan (beinhaltet Arbeitspakete)
2. Arbeitspaket
3. Ablaufplan (Grob)
4. Balkenplan (Fein – Aufteilung der Arbeitspakete)
5. Kapazitätsplan
6. Kostenplan

Fabrikplanung

Unterscheiden Sie 3 Arten der Projektorganisation und nennen Sie Einsatzbereiche sowie Vor- und Nachteile
Stabs-Projektorganisation:
-Projektleiter ohne Personalkompetenz (nur koordinierende Funktion)
+aufwandsarm
+kein Eingriff in Linie
– Nur Informationsaustausch
– Keine Akzeptanz des Projektleiters

Matrix-Projektorganisation:
Projektleiter erhält definierte Rechte gegenüber der Linie und temporäre Mitarbeit aus der Linie
+ Know-how in Linie
+ Flexibler Ressourceneinsatz
– Konfliktpotential
– Aufwand

Reine Projektorganisation
Projektleiter erhält alle Ressourcen in seine Verantwortung übertragen
+ Straffe Abwicklung
+ Klare Verantwortung

– Auslastung der Ressourcen
– Aufbau/Abbau

Fabrikplanung

Weshalb müssen in einem Projekt Ziele definiert werden? Und wie müssen diese Zeile deshalb sein?
Ziele dienen in einem Projekt der
– Beurteilung
– Entscheidung
– Koordination
– Orientierung
– Motivation

Ziele müssen deshalb eindeutig, bekannt, vollständig, machbar und akzeptiert sein (SMART)

Fabrikplanung

Nennen Sie Ziele und Nutzen der 4 verschiedenen Methoden zur Risikoschätzung
Sensitvitätsanalyse:
– Ziel: Auswirkungen bestimmter schwankender Eingangsgrößen (z.B. Personalkosten) auf die vorher bestimmten Ergebnisgrößen (z.B. Kapitalwert)
– Nutzen: Riskoschätzung

Szenariotechnik:
– Ziel: Potentielle zukünftige Umweltsituationen beschreiben und daraus positiven, negativen und trendhaften Entwicklungsverlauf aufzeigen
– Nutzen: Risikoschätzung und Best-Worst-Case Prognose

Entscheidungsbaumverfahren:
– Ziel: Umweltzustände mit Eintrittswahrscheinlichkeiten abwägen

Risikoanalyse:
– Ziel: Wahrscheinlichkeitsverteilung eines Ergebniswertes als Funktion von Eingangsgrößen

Fabrikplanung

Inwiefern ergänzt das Ghandforoush die Nutzwertanalyse
Ghandforoush-Modell beinhaltet objektive (in Geldeinheiten messbare), subjektive Faktoren und kritische Faktoren.

Durch eine Gewichtung lässt das Modell eine gemeinsame Bewertung von harten und weichen Faktoren zu

Fabrikplanung

Nennen Sie das Ziel der Nutzwertanalyse
Nutzerwertanalyse wird zur Bewertung von weichen, also monetär schwer erfassbaren Alternativen genutzt.

Alternative Form: Analytischer Hierarchischer Prozess (AHP)

Fabrikplanung

Ordnen Sie den 3 Seiten des Iron Triangle Bewertungsverfahren zu
Wirtschaftlichkeit:
– Statische Investitionsrechnung (z.B. Kostenvergleichsrechnung)
– Dynamische Investitionsrechnung (z.B Kapitalwertmethode)

Qualitativer Nutzen
– z.B. Nutzwertanalyse
– Ghandforoush

Risikostruktur:
– Sensitivitätsanalyse
– Szenariotechnik

Fabrikplanung

Welches Modell wird im Rahmen des Supply Chain Management genutzt. Nennen Sie Ziele, Prozesse und Ebenen des Modells
Das SCOR-Modell

Ziel: Lieferkettenaktivitäten analysieren und verbessern

Basiert auf 5 Managementprozessen des SCM (Source, Make, Deliver, Return, Plan)

Beinhaltet 4 Ebenen (1 Supply Chain, 2 Hauptprozesse, 3 Teilprozesse)

Fabrikplanung

Beschreiben Sie die Steuerungsstrategien Push und Pull und nennen Sie bekannte Umsetzungsformen davon
– Push: Aufträge werden durch den Produktionsprozess „geschoben“
– Konzepte: Material Requirement Planning (MRP), Manufacturin Ressource Planning (MRP2)…

– Pull: Steuerung des gesamten Materialflusses durch Verbraucher/EM => Bedarfsgerechtes Auslösen des Fertigungsauftrages
– Konzept: Kanban

Fabrikplanung

Was sind gängige Handhabungsgeräte?
– Einlegegeräte (meist in Maschine integriert => für Werkstückwechsel)
– Industrieroboter (größerer Arbeitsraum)
– Ladeportale (sehr großer Arbeitsraum, flexibler Bereitstellungsort)

Fabrikplanung

Zwischen welchen Vorgängen findet die Handhabung statt und welche Handlungsschritte beinhaltet sie?
– Bindeglied zwischen allen auftretenden Transport-, Lager- und Bearbeitungsvorgängen

– Handhabungsteilfunktionen:
Zuteilen, Ordnen, Eingeben, Positionieren, Spannen

Fabrikplanung

Nenne Sie Leitsätze guter Führung
Verantwortung übertragen
Klare Ziele setzen
Zusammenarbeit aktivieren
An Entscheidungen beteiligen

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