Evolution path. Mikroorganismen an der TU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Evolution path. Mikroorganismen an der TU München

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Welche beiden grundsätzlich unterschiedlichen Erkenntnismethoden werden im Bereich der
Evolutionsforschung angewendet? Beschreiben Sie die wesentlichen Eigenschaften dieser
Methoden.

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Diskutieren Sie die „Non-Interventionalismus“- Annahme der empirischen
Erkenntnismethode.

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Diskutieren Sie das „Uniformitätsprinzip der naturhistorischen Erkenntnismethode.

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Nennen Sie sieben Evolutionsfaktoren, die empirisch untersucht werden können.

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Welche beiden unterschiedlichen Ebenen weist der kausale Evolutionsprozess auf? Ordnen
Sie die sieben besprochenen Evolutionsfaktoren diesen beiden Ebenen zu.

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Wo liegt der evolutionsbiologisch wichtige Unterschied zwischen den Evolutionsfaktoren
Hybridisierung und horizontalem Gentransfer?

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Denken Sie sich zwei Situationen hinsichtlich der Evolution eines pathogenen Bakteriums
aus, in dem die Evolutionsfaktoren Migration / Isolation eine zentrale Rolle spielen.

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Nennen Sie sechs verschiedene molekulare Ursachen für das Auftreten von Mutationen.


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Welche Mutationen haben möglicherweise einen frame shift zur Folge?

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Welche beiden evolutionären Parameter kann man durch ein Luria-Delbrueck-Experiment
bestimmen?

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Warum sind Transpositionen häufiger als Punktmutationen?

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Beispielhafte Karteikarten für Evolution path. Mikroorganismen an der TU München auf StudySmarter:

Evolution path. Mikroorganismen

Welche beiden grundsätzlich unterschiedlichen Erkenntnismethoden werden im Bereich der
Evolutionsforschung angewendet? Beschreiben Sie die wesentlichen Eigenschaften dieser
Methoden.

  • Kausale Evolutionsforschung: Empirische Methode, beobachtbare, reproduzierbare und gegenwärtige Vorgänge. Höherer Verlässlichkeitsgrad, non-Interventionalismus, meth. Atheismus.
  • Historische Evolutionsforschung: Empirisch-historische Methode, hist. Daten + Daten aus vergleichender Biologie + Exp. Daten. Vergangene, singuläre, nicht reproduzierbare Prozesse.

Evolution path. Mikroorganismen

Diskutieren Sie die „Non-Interventionalismus“- Annahme der empirischen
Erkenntnismethode.

Deutungsfilter für empirische + historische Daten. Annahme, dass beobachtbare Naturphänomene gemäß Naturgesetzen regelhaft ablaufende und vorhersagbare Prozesse sind. Kein Einwirken von übernatürlichen Ursachen (Rationalitätsprinzip, meth. Atheismus).

Evolution path. Mikroorganismen

Diskutieren Sie das „Uniformitätsprinzip der naturhistorischen Erkenntnismethode.

In Bezug auf empirische Erfahrungen sind die in der Vergangenheit beobachtbaren Regelmäßigkeiten von Ereignissen auch in Zukunft geltend.

Evolution path. Mikroorganismen

Nennen Sie sieben Evolutionsfaktoren, die empirisch untersucht werden können.

  • Wesentlich: Mutation, Rekombination, Selektion (Darwin), Gendrift (neutrale Evol.).
  • Im weiteren Sinne: Lateraler Gentransfer, Migration, Hybridisierung

Evolution path. Mikroorganismen

Welche beiden unterschiedlichen Ebenen weist der kausale Evolutionsprozess auf? Ordnen
Sie die sieben besprochenen Evolutionsfaktoren diesen beiden Ebenen zu.

  • Strukturebene: Mutation, Rekombination, Hybridisierung, lateraler Gentransfer.
  • Informationsebene: Selektion, Gendrift, Migration, Isolation, Genfluss

Evolution path. Mikroorganismen

Wo liegt der evolutionsbiologisch wichtige Unterschied zwischen den Evolutionsfaktoren
Hybridisierung und horizontalem Gentransfer?

  • Hybridisierung: Kreuzung zwischen Individuen untersch. Arten (Geschl. Fortpflanzung)
  • Horizontaler Gentransfer: Keine geschl. Fortpflanzung

Evolution path. Mikroorganismen

Denken Sie sich zwei Situationen hinsichtlich der Evolution eines pathogenen Bakteriums
aus, in dem die Evolutionsfaktoren Migration / Isolation eine zentrale Rolle spielen.

  • Migration: Verbreitung durch Zugvögel: Anpassung
  • Isolation: Erhöhte Mutationsrate + starke Anpassung bei Isolation in lebensfeindlicher Umgebung (z.B. von Mund in Colon)

Evolution path. Mikroorganismen

Nennen Sie sechs verschiedene molekulare Ursachen für das Auftreten von Mutationen.


  • Fehler DNA-Pol
  • Enol-Tautomerie
  • DSB
  • Deaminierung
  • Thymin Dimerisierung
  • Slip-strand mispairing
  • Transition/Transversion

Evolution path. Mikroorganismen

Welche Mutationen haben möglicherweise einen frame shift zur Folge?

  • Deletion
  • Insertion

Induced mutations, häufig durch interkalierende Substanzen

Evolution path. Mikroorganismen

Welche beiden evolutionären Parameter kann man durch ein Luria-Delbrueck-Experiment
bestimmen?

  • Mutationsfrequenz
  • Mutationsrate

Evolution path. Mikroorganismen

Warum sind Transpositionen häufiger als Punktmutationen?

Für Punktmutationen existieren Vielfältige und aufwändige Reparaturmechanismen (Exonucleasefunktion, proof reading etc.). Zusätzlich gibt es spezif. Enzymsysteme für Transpositionen (Excitasen, Integrasen).

Evolution path. Mikroorganismen

Wovon hängt die Rekombinationsrate ab?

Homologie, hohe Rekombinationsraten bei 50-100 bp: Homologe Rekombination (häufig). Seltener: Mikro-homologe Rekombination (5-10 bp).

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