Select your language

Suggested languages for you:
Log In Anmelden

Lernmaterialien für Einführung in die Rechnerarchitektur an der TU München

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Einführung in die Rechnerarchitektur Kurs an der TU München zu.

TESTE DEIN WISSEN

Auf wie viele aufeinanderfolgende Bytes kann der 80386 mittels einer Instruktion zugreifen?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Maximal vier. (—> ein 32-Bit-Wort)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Mit welcher Notation werden im 80386 direkte Speicherzugriffe durchgeführt?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Innerhalb runder klammern —> ()

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist ein Halbleiter

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Halbleiter: Leitfähigkeit liegt zwischen einem Leiter und einem Isolator

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter Parallelität

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Zwei Handlungen heißen parallel, wenn es wenigstens einen Zeitpunkt gibt, zu dem beide begonnen haben, aber nicht abgeschlossen sind

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wieso wird der Assembler code meistens zwei mal assembliert

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Damit die Auflösung von Vorwärtsreferenzen möglich ist

1. Lauf • Einlesen des Assemblerprogramms • Sammeln aller Symboldefinitionen in der Symboltabelle • Sammeln der Makrodefinitionen und Markroerweiterung
2. Lauf • Generierung des Maschinencodes

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Gibt es zu jedem Moore Automaten einen Äquivalenzen Mealy Automaten?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Ja

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter Disjunktives Polynom

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Disjunktion von (konjunktiven) Monomen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist beim Moore Automaten anders als bei Mealy Automaten

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Mein Moore Automaten hängt die Ausgabe nur vom neuen Zustand ab

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Merkmale des von Neumann Rechner

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Die Struktur des Rechners ist unabhängig vom bearbeiteten Problem (Programmsteuerung!)
2. Rechner besteht aus vier Werken
3. Der Hauptspeicher ist in Zellen gleicher Größe geteilt, die durch fortlaufende Nummern (Adressen) bezeichnet werden
4. Programm und Daten stehen in demselben Speicher (Hauptspeicher) und können durch die Maschine verändert werden
5. Die Maschine benutzt Binärcodes; Zahlen werden dual dargestellt
6. Das Programm besteht aus einer Folge von Befehlen (Instruktionen) • I.a. nacheinander gespeichert (aufsteigende Adressen) • I.a. nacheinander ausgeführt (sequentiell)
7. Von der Folge kann durch bedingte oder unbedingte Sprungbefehle abgewichen werden (Programmfortsetzung aus einer anderen Zelle)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter min und max term

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Minterm einer n-stelligen Booleschen Funktion − Konjunktion aller n Argumente (Eingänge), diese können negiert oder nicht negiert sein
− Beispiel: "1"0%1%0 − Jeder Minterm hat für genau ein Argument-n-Tupel den Wert 1

Maxterm einer n-stelligen Booleschen Funktion − Disjunktion aller n Argumente, diese können negiert oder nicht negiert sein
− Beispiel: "1 ∨ "0 ∨ %1 ∨ %0 − Jeder Maxterm hat für genau ein Argument-n-Tupel den Wert 0

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wie sieht der allgemeine Mikroprogramm Zyklus aus 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Bestimme Adresse des nächsten Mikrobefehls

2. Wähle diesen Befehl aus dem Mikroprogrammspeicher

3. Lade den Befehl in des Mikroinstruktionsregister (MIR)
- Signalpuffer mit einzelnen Bits, die alle Signale im System steuern

4. Signale lösen Operationen in alle Elementen aus - Rechenwerk - Busse - Leitwerk zur Wahl des nächsten Befehles

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was macht der Instruction Location Counter (ILC) beim Assemblieren

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Bestimmt die Adresse des aktuellen Befehls • Wird nach Verarbeitung des Befehls um die Befehlslänge erhöht

Lösung ausblenden
  • 441980 Karteikarten
  • 10174 Studierende
  • 440 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Einführung in die Rechnerarchitektur Kurs an der TU München - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Auf wie viele aufeinanderfolgende Bytes kann der 80386 mittels einer Instruktion zugreifen?

A:

Maximal vier. (—> ein 32-Bit-Wort)

Q:

Mit welcher Notation werden im 80386 direkte Speicherzugriffe durchgeführt?

A:

Innerhalb runder klammern —> ()

Q:

Was ist ein Halbleiter

A:

Halbleiter: Leitfähigkeit liegt zwischen einem Leiter und einem Isolator

Q:

Was versteht man unter Parallelität

A:

Zwei Handlungen heißen parallel, wenn es wenigstens einen Zeitpunkt gibt, zu dem beide begonnen haben, aber nicht abgeschlossen sind

Q:

Wieso wird der Assembler code meistens zwei mal assembliert

A:

Damit die Auflösung von Vorwärtsreferenzen möglich ist

1. Lauf • Einlesen des Assemblerprogramms • Sammeln aller Symboldefinitionen in der Symboltabelle • Sammeln der Makrodefinitionen und Markroerweiterung
2. Lauf • Generierung des Maschinencodes

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Gibt es zu jedem Moore Automaten einen Äquivalenzen Mealy Automaten?

A:

Ja

Q:

Was versteht man unter Disjunktives Polynom

A:

Disjunktion von (konjunktiven) Monomen

Q:

Was ist beim Moore Automaten anders als bei Mealy Automaten

A:

Mein Moore Automaten hängt die Ausgabe nur vom neuen Zustand ab

Q:

Was sind die Merkmale des von Neumann Rechner

A:

1. Die Struktur des Rechners ist unabhängig vom bearbeiteten Problem (Programmsteuerung!)
2. Rechner besteht aus vier Werken
3. Der Hauptspeicher ist in Zellen gleicher Größe geteilt, die durch fortlaufende Nummern (Adressen) bezeichnet werden
4. Programm und Daten stehen in demselben Speicher (Hauptspeicher) und können durch die Maschine verändert werden
5. Die Maschine benutzt Binärcodes; Zahlen werden dual dargestellt
6. Das Programm besteht aus einer Folge von Befehlen (Instruktionen) • I.a. nacheinander gespeichert (aufsteigende Adressen) • I.a. nacheinander ausgeführt (sequentiell)
7. Von der Folge kann durch bedingte oder unbedingte Sprungbefehle abgewichen werden (Programmfortsetzung aus einer anderen Zelle)

Q:

Was versteht man unter min und max term

A:

Minterm einer n-stelligen Booleschen Funktion − Konjunktion aller n Argumente (Eingänge), diese können negiert oder nicht negiert sein
− Beispiel: "1"0%1%0 − Jeder Minterm hat für genau ein Argument-n-Tupel den Wert 1

Maxterm einer n-stelligen Booleschen Funktion − Disjunktion aller n Argumente, diese können negiert oder nicht negiert sein
− Beispiel: "1 ∨ "0 ∨ %1 ∨ %0 − Jeder Maxterm hat für genau ein Argument-n-Tupel den Wert 0

Q:

Wie sieht der allgemeine Mikroprogramm Zyklus aus 

A:

1. Bestimme Adresse des nächsten Mikrobefehls

2. Wähle diesen Befehl aus dem Mikroprogrammspeicher

3. Lade den Befehl in des Mikroinstruktionsregister (MIR)
- Signalpuffer mit einzelnen Bits, die alle Signale im System steuern

4. Signale lösen Operationen in alle Elementen aus - Rechenwerk - Busse - Leitwerk zur Wahl des nächsten Befehles

Q:

Was macht der Instruction Location Counter (ILC) beim Assemblieren

A:

Bestimmt die Adresse des aktuellen Befehls • Wird nach Verarbeitung des Befehls um die Befehlslänge erhöht

Einführung in die Rechnerarchitektur

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Einführung in die Rechnerarchitektur an der TU München

Für deinen Studiengang Einführung in die Rechnerarchitektur an der TU München gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Einführung in die Rechnerarchitektur Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Rechnerarchitektur

Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden

Zum Kurs
Einführung in die Architektur

Universität Freiburg im Breisgau

Zum Kurs
Rechnerarchitektur

Hochschule Fresenius

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Einführung in die Rechnerarchitektur
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Einführung in die Rechnerarchitektur