Die Chemische Industrie an der TU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Die Chemische Industrie an der TU München

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Was ist Marketing

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Aufgaben der Forschung und Entwicklung

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Aktuelle Forschungsschwerpunke

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Ablauf Produktentwicklung und modernes Forschungsmanagement

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Eigenschaften Erfinder im Unternehmen

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Beschreibung Kooperativer Führungsstil

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Vier Aufgabengebiete des Chemikers

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Mögliche Maßnahmen im Rahmen der Bilanzpolitik

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Wiedergewinnungszeit und Kapitalwert - Definitionen

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Risikofaktoren bei Investitionen (Chemie)

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ROCE - Berechnung & Definition

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Bedürfnispyramide nach Maslow

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Die Chemische Industrie

Was ist Marketing

1. früher reine Verkaufslehre
2. heute Unternehmensphilosophie:

- klare Kundenorientierung (Anpassung auf Kundenbedürfnisse)

- marktorientierte Führung des gesamten Unternehmens

Die Chemische Industrie

Aufgaben der Forschung und Entwicklung

1. Grundlagenforschung:
-Grundbaustein für neue Technologien
-soll fundamentale Zusammenhänge aufdecken und erklären


2. Angewandte Forschung:
- Neues Produkt für bekannte Anwendung entwickeln


3. Produktverbesserung:

- Wirkung optimieren


4. Verfahrensentwicklung:
-Prozess optimieren
-sicherer, günstiger, umweltfreundlicher

Die Chemische Industrie

Aktuelle Forschungsschwerpunke

1. Biotechnologische Herstellungsverfahren (Fermentation)
2. Bioabbaubare Produkte (Polymere, Tenside)
3. Ressourcenschonung (Katalytische Prozesse)
4. Neue Materialien (Hybrid- und Kompositmaterialien)
5. Nanotechnologie
6. Funktionale Moleküle

Die Chemische Industrie

Ablauf Produktentwicklung und modernes Forschungsmanagement

1. Produktentwicklung nicht linear, sondern Zusammenspiel aus Forschung und Entwicklung ,
Produktion, Marketing und Umsatz, Controlling
2. man setzt auf interdisziplinäre bereichsübergreifende Netzwerke
3. man bildet flexibel zusammengesetzte Teams aus Spezialisten aus verschiedenen Bereichen mit
unterschiedlichen Kompetenzen
4. diese Teams werden nicht hierarchisch strukturiert; effektive Kooperation wichtiger mit
selbstständiger Durchführung von Teilschritten (Führungsprinzip)

Die Chemische Industrie

Eigenschaften Erfinder im Unternehmen

1. von einer Idee überzeugt/stur und hartnäckig
2. kämpfen bekanntlich für diese Idee
3. schwimmen oft gegen den Strom
4. daher bei Kollegen oft nicht übermäßig beliebt
5. Neid der Kollegen macht ihnen zu schaffen
6. scheiden oft in Ungemach aus der Firma aus
7. es mangelt an Anerkennung

Die Chemische Industrie

Beschreibung Kooperativer Führungsstil

1. Arbeitnehmer und Vorgesetzter entscheiden gemeinsam über Ziele-> Mitarbeiter fühlen sich
verantwortlich und angesprochen, weil sie in den Entscheidungsprozess einbezogen sind
2. Vorgesetzter lässt Mitarbeitern Freiräume in der Realisierung der Ziele-> Mitarbeiter denken mit
und können sich selbst verwirklichen
3. Vorgesetzter empfindet und akzeptiert sachliche, konstruktive Kritik als wertvollen Betrag der
Mitarbeiter

Die Chemische Industrie

Vier Aufgabengebiete des Chemikers

1. Analytik
2. Verfahrenstechnik
3. Anwendungstechnik
4. Produktion

Die Chemische Industrie

Mögliche Maßnahmen im Rahmen der Bilanzpolitik

1. Gewinnrücklagen/Vorverlegung von Investitionen -> verringert Gewinn
2. Verkauf von Lagerbeständen/Anlagen -> erhöht Gewinn

Die Chemische Industrie

Wiedergewinnungszeit und Kapitalwert - Definitionen

1. Wiedergewinnungszeit = Zeit, die nach der Inbetriebnahme einer Anlage vergeht. Bis das
eingesetzte Kapital wieder zurück geflossen ist
2. Kapitalwert= Betrag, der nach der Tilgung und Verzinsung des eingesetzten Betrags noch verbleibt

Die Chemische Industrie

Risikofaktoren bei Investitionen (Chemie)

1. Entwickeltes Herstellungsverfahren funktioniert in eingebauter Anlage nicht = neue Nachrüstung
erforderlich
2. Preise für benötigte Edukte können bei erhöhter Nachfrage steigen

Die Chemische Industrie

ROCE - Berechnung & Definition

ROCE = operatives Ergebnis x 100/eingesetztes Kapital
ROCE = return on capital employed

Die Chemische Industrie

Bedürfnispyramide nach Maslow

1. Selbstverwirklichung -> Bedürfnis nach Selbstentfaltung (der Persönlichkeit)
2. Geltungsbedürfnisse-> Status, Anerkennung, Unabhängigkeit, Freiheit
3. Soziale Bedürfnisse-> Gesellschaft, Liebe, Kontakt, Freundschaft
4. Sicherheitsbedürfnisse-> Schutz vor Krankheit, Arbeitslosigkeit, Sicherheit
5. Physiologische Bedürfnisse-> Nahrung, Schlaf, Obdach

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