Datenbanken an der TU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Datenbanken an der TU München

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Datenbanken an der TU München.

Beispielhafte Karteikarten für Datenbanken an der TU München auf StudySmarter:

Schlüssel etc 

Erklärung

Beispielhafte Karteikarten für Datenbanken an der TU München auf StudySmarter:

Zusammenfassung

  1. weit verbreitete Arten der konzeptuellen Modellierung
  2. Wege zu modellieren
  3. Prüfung der Qualität eines konzeptienellen Schemas
  4. Überführung vom konzeptionellen Modell in

Entwurf ist auch immer etwas subjektives, es gibt viele verschiedene Wege einen Sachverhalt zu modellieren (sich für den passendsten zu entscheiden ist eine Sache der Erfahrung)

Beispielhafte Karteikarten für Datenbanken an der TU München auf StudySmarter:

Stimmt die folgende Aussage:

"Das einfache Zeitstempelverfahren erzeugt u.U. nicht rücksetzbare Schedules" ?

Beispielhafte Karteikarten für Datenbanken an der TU München auf StudySmarter:

Was besagen die Armstrong-Axiome?

Beispielhafte Karteikarten für Datenbanken an der TU München auf StudySmarter:

Funktionale Abhängigkeit


  • Definition

Beispielhafte Karteikarten für Datenbanken an der TU München auf StudySmarter:

Schemavereinfachung nach Übersetzung von ER in relationales Schema.
Was wird gemacht?

Beispielhafte Karteikarten für Datenbanken an der TU München auf StudySmarter:

Was ist ein Datenbanksystem (DBS)?

Beispielhafte Karteikarten für Datenbanken an der TU München auf StudySmarter:

Was enthält die Log-Datei im ARIES-Protokoll?

Beispielhafte Karteikarten für Datenbanken an der TU München auf StudySmarter:

Wann werden Datenbanken eingesetzt?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Wenn die Datenmengen groß sind    

  2. Wenn die Datenmengen wertvoll sind

Beispielhafte Karteikarten für Datenbanken an der TU München auf StudySmarter:

Welche der folgenden Indexierungsstrukturen sind partitionierende Indexstrukturen?


Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. (Erweiterbares) Hashing

  2. ISAM (Index-Sequential Access Method)

  3. B-Bäume, B+-Bäume

Beispielhafte Karteikarten für Datenbanken an der TU München auf StudySmarter:

Wozu dient Recovery?
Was sind dabei die wichtigsten Menchanismen?

Beispielhafte Karteikarten für Datenbanken an der TU München auf StudySmarter:

Was enthält die Log-Datei im ARIES-Protokoll?

Kommilitonen im Kurs Datenbanken an der TU München. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Datenbanken an der TU München auf StudySmarter:

Datenbanken

Schlüssel etc 

Erklärung

[Internet: Ein Schlüssel ist eine Menge von Attributen, mit dem eine Datenzeile eindeutig identifiziert werden kann. Ein Schlüssel-Kandidat ist ein Schlüssel mit minimaler Attribut-Anzahl. Eine Tabelle / Relation kann mehrere Schlüssel-Kandidaten haben. Ein Primär-Schlüssel ist ein beliebig ausgewählter Schlüsselkandidat. Besteht dieser aus mehreren Attributen, so wird er als zusammengesetzter Primärschlüssel bezeichnet. Ein Schlüssel-Attribut ist schließlich ein Attribut, das zu mindestens einem Schlüssel gehört, ansonsten handelt es sich um ein Nicht-Schlüssel-Attribut.]

Datenbanken

Zusammenfassung
  1. weit verbreitete Arten der konzeptuellen Modellierung
  2. Wege zu modellieren
  3. Prüfung der Qualität eines konzeptienellen Schemas
  4. Überführung vom konzeptionellen Modell in

Entwurf ist auch immer etwas subjektives, es gibt viele verschiedene Wege einen Sachverhalt zu modellieren (sich für den passendsten zu entscheiden ist eine Sache der Erfahrung)

  1. ER und UML
  2. Entwurf ist auch immer etwas subjektives, es gibt viele verschiedene
    Wege einen Sachverhalt zu modellieren (sich für den passendsten zu
    entscheiden ist eine Sache der Erfahrung)
  3. nochmalige Prüfung auf logischer Ebene
  4. das relationale Modell

Datenbanken

Stimmt die folgende Aussage:

"Das einfache Zeitstempelverfahren erzeugt u.U. nicht rücksetzbare Schedules" ?

Ja, stimmt.

Rücksetzbarkeit kann allerdings dadurch garantiert werden, daß TAs in Zeitstempelreihenfolge committen, d.h. solange noch TAs laufen, von denen eine TA Ti gelesen hat, wird ein commit von Ti verzögert.

Datenbanken

Was besagen die Armstrong-Axiome?

Die Armstrongregeln zum Herleiten von weiteren FDs aus bekannten FDs:

Reflexivität: β ⊆ α ⇒ α → β (eine Menge von Attributen bestimmt ihre Teilmengen)

Verstärkung: Falls α → β, dann gilt auch αγ → βγ

Transitivität: α → β und β → γ ⇒ α → γ (indirektes Herleiten)

Datenbanken

Funktionale Abhängigkeit


  • Definition

Funktionale Abhängigkeiten sind ein Konzept der relationalen Entwurfstheorie und bilden die Grundlage für die Normalisierung von Relationenschemata. Eine Relation wird durch Attribute definiert. Bestimmen einige dieser Attribute eindeutig die Werte anderer Attribute, so spricht man von funktionaler Abhängigkeit.

In diesem Beispiel ist C funktional abhängig von A und B, geschrieben A, B → C. Der Pfeil kann somit gelesen werden als „bestimmt eindeutig“: Die ersten beiden Attribute zusammen bestimmen eindeutig, welchen Wert Attribut C hat.

Datenbanken

Schemavereinfachung nach Übersetzung von ER in relationales Schema.
Was wird gemacht?

Es können Relationen mit dem gleichen
Schlüssel existieren

–> Zusammenfassung der Relationen

Dies passiert bei 1:N, N:1 und 1:1 Beziehungen, da die Beziehungsrelation den gleichen Schlüssel wie eine der Entitätsrelationen hat.

–> Am besten direkt bei der Übersetzung von Entitäten und Beziehungen berücksichtigen

Datenbanken

Was ist ein Datenbanksystem (DBS)?

Ein System zum Speichern und Verwalten von Daten.

Datenbanken

Was enthält die Log-Datei im ARIES-Protokoll?

  • Redo-Information: gibt an, wie Änderungen nachvollzogen werden können
  • Undo-Information: beschreibt, wie Änderungen rückgängig gemacht werden können

Datenbanken

Wann werden Datenbanken eingesetzt?
  1. Wenn die Datenmengen groß sind    

  2. Wenn die Datenmengen wertvoll sind

Datenbanken

Welche der folgenden Indexierungsstrukturen sind partitionierende Indexstrukturen?


  1. (Erweiterbares) Hashing

  2. ISAM (Index-Sequential Access Method)

  3. B-Bäume, B+-Bäume

Datenbanken

Wozu dient Recovery?
Was sind dabei die wichtigsten Menchanismen?

Wichtige Aufgabe eines DBMS ist das Verhindern von Datenverlust durch Systemabstürze –> Aufgabe von Recovery

–> Beschäftigt sich mit Atomicity und Durability

Die zwei wichtigsten Mechanismen des Recovery sind:

  • Sicherungspunkte (Backups)
  • Log-Dateien

Datenbanken

Was enthält die Log-Datei im ARIES-Protokoll?

  • Redo-Information: gibt an, wie Änderungen nachvollzogen werden können
  • Undo-Information: beschreibt, wie Änderungen rückgängig gemacht werden können

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Datenbanken an der TU München zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang Management & Technology an der TU München gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur TU München Übersichtsseite

Essenz Wirtschaftsethik

Einführung in die Softwaretechnik

Start-up Financing

Investitions- und Finanzmanagement

StaatsR I - haupties

Wirtschaftsprivatrecht 1

eship

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Datenbanken an der TU München oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards

So funktioniert's

Top-Image

Individueller Lernplan

StudySmarter erstellt dir einen individuellen Lernplan, abgestimmt auf deinen Lerntyp.

Top-Image

Erstelle Karteikarten

Erstelle dir Karteikarten mit Hilfe der Screenshot-, und Markierfunktion, direkt aus deinen Inhalten.

Top-Image

Erstelle Zusammenfassungen

Markiere die wichtigsten Passagen in deinen Dokumenten und bekomme deine Zusammenfassung.

Top-Image

Lerne alleine oder im Team

StudySmarter findet deine Lerngruppe automatisch. Teile deine Lerninhalte mit Freunden und erhalte Antworten auf deine Fragen.

Top-Image

Statistiken und Feedback

Behalte immer den Überblick über deinen Lernfortschritt. StudySmarter führt dich zur Traumnote.

1

Lernplan

2

Karteikarten

3

Zusammenfassungen

4

Teamwork

5

Feedback