Cost Accounting an der TU München

CitySTADT: Augsburg

CountryLAND: Deutschland

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Beispielhafte Karteikarten für Cost Accounting an der TU München auf StudySmarter:

Die Kostenrechnung und das Controlling in Versicherungsunternehmen zeichnen sich dadurch aus, dass ... A. Gemeinkosten durch zunehmende Digitalisierung und Automati- sierung immer mehr steigen. B. Gemeinkosten klar auf Produkte zurechnbar sind. C. Kostenträger unabhängig voneinander analytisch auf Profitabilität bewertet werden können. D. Produkte insbesondere auf kurzfristigen Erfolg beurteilt werden müs- sen.

Beispielhafte Karteikarten für Cost Accounting an der TU München auf StudySmarter:

Welches ist kein Verfahren der Kostenträgerrechnung? A. Äquivalenzziffernrechnung B. Zuschlagskalkulation C. Divisionskalkulation D. Multiple Regressionsrechnung

Beispielhafte Karteikarten für Cost Accounting an der TU München auf StudySmarter:

Welche der folgenden Aussagen ist falsch? A. Abschreibungen auf Anlagen und Gebäude zählen zu den vari- ablen Kosten. B. Telefonkosten in der Verwaltung sind ein Beispiel für semi-proporti- onale Kosten. C. Variable Kosten verändern sich bei Variation der Beschäftigung. D. Betriebsstoffkosten der Montage zählen zu den variable Kosten.

Beispielhafte Karteikarten für Cost Accounting an der TU München auf StudySmarter:

Bei welcher Abschreibungsmethode werden jedes Jahr steigende Abschreibungsbe- träge abgeschrieben? A. Arithmetisch degressive Abschreibung B. Geometrisch degressive Abschreibung C. Lineare Abschreibung D. Progressive Abschreibung

Beispielhafte Karteikarten für Cost Accounting an der TU München auf StudySmarter:

Welche der folgenden Aussage ist falsch? Bei Produktion und Absatz der Break-Even-Menge... A. ...ist der Gewinn null. B. ...entspricht der Erlös den variablen Selbstkosten der abgesetzten Menge. C. ...sind Umsatz und Gesamtkosten gleich hoch. D. ...ist die Umsatzrendite null.

Beispielhafte Karteikarten für Cost Accounting an der TU München auf StudySmarter:

Wonach werden die Kosten im Umsatzkostenverfahren auf Vollkostenbasis gegliedert? A. Nach Kostenarten B. Nach Produkten C. Absteigend nach der Höhe D. Nach der Entscheidungsrelevanz der Kosten

Beispielhafte Karteikarten für Cost Accounting an der TU München auf StudySmarter:

Die H&W GmbH produziert T-Shirts und Pullover. Das Gehalt der Leiterin der Näherei, in der die T-Shirts und Pullover gefertigt werden, zählt zu den ... A. ... fixen Gemeinkosten. B. ... variablen Gemeinkosten. C. ... fixen Einzelkosten. D. ... variablen Einzelkosten.

Beispielhafte Karteikarten für Cost Accounting an der TU München auf StudySmarter:

Nehmen Sie an, die Preise eines Einsatzgutes fallen im Verlauf eines Jahres kontinuierlich und ein Unternehmen möchte in diesem Jahr einen möglichst hohen Gewinn ausweisen. Mit welcher Methode sollte die Bestandsbewertung erfolgen? A. FiFo B. LiFo C. Blockumlageverfahren D. Treppenumlageverfahren

Beispielhafte Karteikarten für Cost Accounting an der TU München auf StudySmarter:

Welche der folgenden Aussagen ist falsch? A. Während das Gleichungsverfahren die Leistungsbeziehungen von Vorkostenstellen exakt darstellt, liefert das iterative Verfahren nur eine Approximation der exakten Lösung des Gleichungsverfahrens. B. Das Blockumlageverfahren liefert genau dann eine exakte Lö- sung, wenn ausschließlich Leistungsbeziehungen zwischen den Vorkostenstellen bestehen. C. Mit dem Treppenumlageverfahren werden innerbetriebliche Leis- tungsströme lediglich in eine Richtung erfasst, während das Gut- schrift-Lastschrift-Verfahren sämtliche innerbetriebliche Leistungs- ströme berücksichtigt. D. Die Verrechnungspreise innerhalb des Blockumlageverfahrens müs- sen periodisch neu ermittelt werden.

Beispielhafte Karteikarten für Cost Accounting an der TU München auf StudySmarter:

Bei der Herstellung und dem Vertrieb eines einzigen Zahnrads fallen Verwal- tungskosten in Höhe von 3,- €, Materialkosten in Höhe von 10,- €, Vertriebs- kosten in Höhe von 2,- € und Fertigungskosten in Höhe von 6,- € an. Welche Gleichung ist richtig? A. Herstellkosten = Selbstkosten + Verwaltungskosten + Vertriebskosten B. Selbstkosten = Materialkosten + Fertigungskosten C. Selbstkosten = Herstellkosten + Verwaltungskosten + Vertriebskosten D. Herstellkosten = Materialkosten + Vertriebskosten

Beispielhafte Karteikarten für Cost Accounting an der TU München auf StudySmarter:

Welche der folgenden Aussagen ist richtig? A. Bei einer einstufigen Divisionsrechnung ergeben sich die Selbstkos- ten aus den Periodenkosten geteilt durch die Absatzmenge. B. Eine Äquivalenzziffernrechnung eignet sich vor allem bei Serienfer- tigung. C. Die Maschinensatzrechnung ist eine spezifische Form der Äquiva- lenzziffernrechnung. D. Bei der Verteilungsrechnung nach Marktwerten zur Kalkulation von Kuppelprodukten findet das Tragfähigkeitsprinzip zur Kostenvertei- lung Anwendung.

Beispielhafte Karteikarten für Cost Accounting an der TU München auf StudySmarter:

Welche der folgenden Aussage ist falsch? A. Bei lediglich einer wirksamen Mehrproduktrestriktion sind die rela- tiven Deckungsbeiträge der Produkte ein geeignetes Entschei- dungskriterium über die Leistungserstellung. B. Sunk Costs sind durch vergangene Entscheidungen unwiderruflich festgelegt und daher entscheidungsirrelevant. C. Der relative Deckungsbeitrag eines Produkts ergibt sich aus seinem Stück-Deckungsbeitrag relativ zum Stück-Deckungsbeitrag des rentabelsten Produkts. D. Opportunitätskosten entsprechen dem entgangenen Vorteil der nicht gewählten Alternative und sind entscheidungsrelevant.

Beispielhafte Karteikarten für Cost Accounting an der TU München auf StudySmarter:

Cost Accounting

Die Kostenrechnung und das Controlling in Versicherungsunternehmen zeichnen sich dadurch aus, dass ... A. Gemeinkosten durch zunehmende Digitalisierung und Automati- sierung immer mehr steigen. B. Gemeinkosten klar auf Produkte zurechnbar sind. C. Kostenträger unabhängig voneinander analytisch auf Profitabilität bewertet werden können. D. Produkte insbesondere auf kurzfristigen Erfolg beurteilt werden müs- sen.
A

Cost Accounting

Welches ist kein Verfahren der Kostenträgerrechnung? A. Äquivalenzziffernrechnung B. Zuschlagskalkulation C. Divisionskalkulation D. Multiple Regressionsrechnung
D

Cost Accounting

Welche der folgenden Aussagen ist falsch? A. Abschreibungen auf Anlagen und Gebäude zählen zu den vari- ablen Kosten. B. Telefonkosten in der Verwaltung sind ein Beispiel für semi-proporti- onale Kosten. C. Variable Kosten verändern sich bei Variation der Beschäftigung. D. Betriebsstoffkosten der Montage zählen zu den variable Kosten.
A

Cost Accounting

Bei welcher Abschreibungsmethode werden jedes Jahr steigende Abschreibungsbe- träge abgeschrieben? A. Arithmetisch degressive Abschreibung B. Geometrisch degressive Abschreibung C. Lineare Abschreibung D. Progressive Abschreibung
D

Cost Accounting

Welche der folgenden Aussage ist falsch? Bei Produktion und Absatz der Break-Even-Menge... A. ...ist der Gewinn null. B. ...entspricht der Erlös den variablen Selbstkosten der abgesetzten Menge. C. ...sind Umsatz und Gesamtkosten gleich hoch. D. ...ist die Umsatzrendite null.
B

Cost Accounting

Wonach werden die Kosten im Umsatzkostenverfahren auf Vollkostenbasis gegliedert? A. Nach Kostenarten B. Nach Produkten C. Absteigend nach der Höhe D. Nach der Entscheidungsrelevanz der Kosten
B

Cost Accounting

Die H&W GmbH produziert T-Shirts und Pullover. Das Gehalt der Leiterin der Näherei, in der die T-Shirts und Pullover gefertigt werden, zählt zu den ... A. ... fixen Gemeinkosten. B. ... variablen Gemeinkosten. C. ... fixen Einzelkosten. D. ... variablen Einzelkosten.
A

Cost Accounting

Nehmen Sie an, die Preise eines Einsatzgutes fallen im Verlauf eines Jahres kontinuierlich und ein Unternehmen möchte in diesem Jahr einen möglichst hohen Gewinn ausweisen. Mit welcher Methode sollte die Bestandsbewertung erfolgen? A. FiFo B. LiFo C. Blockumlageverfahren D. Treppenumlageverfahren
B

Cost Accounting

Welche der folgenden Aussagen ist falsch? A. Während das Gleichungsverfahren die Leistungsbeziehungen von Vorkostenstellen exakt darstellt, liefert das iterative Verfahren nur eine Approximation der exakten Lösung des Gleichungsverfahrens. B. Das Blockumlageverfahren liefert genau dann eine exakte Lö- sung, wenn ausschließlich Leistungsbeziehungen zwischen den Vorkostenstellen bestehen. C. Mit dem Treppenumlageverfahren werden innerbetriebliche Leis- tungsströme lediglich in eine Richtung erfasst, während das Gut- schrift-Lastschrift-Verfahren sämtliche innerbetriebliche Leistungs- ströme berücksichtigt. D. Die Verrechnungspreise innerhalb des Blockumlageverfahrens müs- sen periodisch neu ermittelt werden.
B

Cost Accounting

Bei der Herstellung und dem Vertrieb eines einzigen Zahnrads fallen Verwal- tungskosten in Höhe von 3,- €, Materialkosten in Höhe von 10,- €, Vertriebs- kosten in Höhe von 2,- € und Fertigungskosten in Höhe von 6,- € an. Welche Gleichung ist richtig? A. Herstellkosten = Selbstkosten + Verwaltungskosten + Vertriebskosten B. Selbstkosten = Materialkosten + Fertigungskosten C. Selbstkosten = Herstellkosten + Verwaltungskosten + Vertriebskosten D. Herstellkosten = Materialkosten + Vertriebskosten
C

Cost Accounting

Welche der folgenden Aussagen ist richtig? A. Bei einer einstufigen Divisionsrechnung ergeben sich die Selbstkos- ten aus den Periodenkosten geteilt durch die Absatzmenge. B. Eine Äquivalenzziffernrechnung eignet sich vor allem bei Serienfer- tigung. C. Die Maschinensatzrechnung ist eine spezifische Form der Äquiva- lenzziffernrechnung. D. Bei der Verteilungsrechnung nach Marktwerten zur Kalkulation von Kuppelprodukten findet das Tragfähigkeitsprinzip zur Kostenvertei- lung Anwendung.
D

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Welche der folgenden Aussage ist falsch? A. Bei lediglich einer wirksamen Mehrproduktrestriktion sind die rela- tiven Deckungsbeiträge der Produkte ein geeignetes Entschei- dungskriterium über die Leistungserstellung. B. Sunk Costs sind durch vergangene Entscheidungen unwiderruflich festgelegt und daher entscheidungsirrelevant. C. Der relative Deckungsbeitrag eines Produkts ergibt sich aus seinem Stück-Deckungsbeitrag relativ zum Stück-Deckungsbeitrag des rentabelsten Produkts. D. Opportunitätskosten entsprechen dem entgangenen Vorteil der nicht gewählten Alternative und sind entscheidungsrelevant.
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