BWL 1 an der TU München

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Beispielhafte Karteikarten für BWL 1 an der TU München auf StudySmarter:

Ein Managementbuyout ist eine Form der Umwandlung einer privaten AG in eine Publikums-AG.

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Falsch. Ein Managementbuyout ist eine Form der Umwandlung einer Publikums-AG in eine private Gesellschaft.

  2. Richtig. 

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Was versteht man unter der Selbstfinanzierung und welches sind die Voraussetzungen für diese Finanzierungsform?

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Die Differenz zwischen dem aus der Bilanz ersichtlichen und dem tatsächlichen Eigenkapital bezeichnet man als stille Reserve. Es entsteht durch Überbewertung des Vermögens oder Unterbewertung der Verbindlichkeiten.

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  1. Falsch. Es entsteht durch Unterbewertung des Vermögens oder Überbewertung der Verbindlichkeiten.

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Prinzip der Stellenbildung

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Gesamtkapitalrendite Formel

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Definition Solvenz

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Finanzierungsregeln

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Risiken fehlender Liquidität

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Beschreiben Sie drei der wesentlichen EK-Funktionen.

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Die Umwandlung einer privaten AG in eine Publikums-AG ist u.a. durch den leichteren Zugang zum Kapitalmarkt motiviert.

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Risiken für den Prinzipal

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Zugehörigkeit zu einer Größenklasse

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Beispielhafte Karteikarten für BWL 1 an der TU München auf StudySmarter:

BWL 1

Ein Managementbuyout ist eine Form der Umwandlung einer privaten AG in eine Publikums-AG.

  1. Falsch. Ein Managementbuyout ist eine Form der Umwandlung einer Publikums-AG in eine private Gesellschaft.

  2. Richtig. 

BWL 1

Was versteht man unter der Selbstfinanzierung und welches sind die Voraussetzungen für diese Finanzierungsform?

Selbstfinanzierung bedeutet, dass sich ein Unternehmen Kapital durch die Einbehaltung von Gewinnen beschafft. Dazu muss ein tatsächlicher Gewinn vorliegen. Dies ist wiederrum nur dann der Fall, wenn einbehaltene Gewinne bzw. Abschreibungen und Rückstellungen in den Verkaufspreis mit einkalkuliert wurden und der Verkaufspreis auch am Markt bezahlt wurde.

BWL 1

Die Differenz zwischen dem aus der Bilanz ersichtlichen und dem tatsächlichen Eigenkapital bezeichnet man als stille Reserve. Es entsteht durch Überbewertung des Vermögens oder Unterbewertung der Verbindlichkeiten.

  1. Falsch. Es entsteht durch Unterbewertung des Vermögens oder Überbewertung der Verbindlichkeiten.

  2. Richtig. 

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Prinzip der Stellenbildung

Ziel ist die Elementaraufgaben der Aufgabenanalyse auf Stellen zu verteilen.

Möglichkeiten:
– Stellenbildung nach dem Verrichtungsprinzip

– Stellenbildung nach dem Objekt

– Stellenbildung nach der Region

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Gesamtkapitalrendite Formel

re = rg + (FK / EK) * ( rg– rf )

rf = Fremdkapitalzinssatz

rg = Gesamtkapitalrendite
re = Eigenkapitalrentabilität

BWL 1

Definition Solvenz

Liquidität gegeben 

=> Berücksichtigung potenzieller liquider Mittel

BWL 1

Finanzierungsregeln

Vertikale Kapitalstrukturregel
  – Verhältnis EK : FK

Horizontale Kapitalstruktur- und Vermögensregel

  –  Verhältnis Vermögen : Kapital (Vermögensstrukturregel)
  => Prinzip der Fristenkongruenz

BWL 1

Risiken fehlender Liquidität

– Mittel können nicht beschafft werden Risiken
– Unternehmenserfolg bleibt aus
– Finanzplanung falsch
– Finanzkontrolle versagt

BWL 1

Beschreiben Sie drei der wesentlichen EK-Funktionen.

Das Eigenkapital ist Basis der Unternehmensfinanzierung. Bei einem als Gesellschaft geführten Unternehmen, zeigt das Eigenkapital die Beteiligungs- und Haftungsverhältnisse an und ist somit Grundlage der Gewinnverteilung. Die Höhe des Eigenkapitals beeinflusst die Kreditwürdigkeit und damit auch das Finanzimage eines Unternehmens.

BWL 1

Die Umwandlung einer privaten AG in eine Publikums-AG ist u.a. durch den leichteren Zugang zum Kapitalmarkt motiviert.

  1. Richtig.

  2. Falsch.

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Risiken für den Prinzipal

Hidden characteristics -> adverse selection

=> Bsp.: „Teamfähig“ lockt schlechte Performer an

Hidden intention -> hold up

=> Interessensangleichung nötig

Hidden action -> moral hazard

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Zugehörigkeit zu einer Größenklasse

Liegt dann vor, wenn die Merkmale in zwei aufeinanderfolgenden Geschäftsjahren über- oder unterschritten werden. Anmerkung: Die Größenklasse wirkt sich auf die Rechnungslegung aus

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