Buchführung (Finanzbuchführung) an der TU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Buchführung (Finanzbuchführung) an der TU München

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Beispielhafte Karteikarten für Buchführung (Finanzbuchführung) an der TU München auf StudySmarter:

Was zählt zum Fremdkapital?

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Was ist der Rechnungsabgrenzungsposten der Aktiva?

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Was gehört zum Umlaufvermögen?

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Was sind Vermögensgegenstände?

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Was ist die Bilanz? Wie ist sie generell aufgebaut?

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Was besagt der Grundsatz der Kontinuität?

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Wonach handelt man beim Anschaffungswertprinzip?

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Was besagt das Vorsichtsprinzip?

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Wer ist verpflichtet Bilanz zu führen?

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Was bedeutet SBK? Wofür wird es verwendet?

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Wie können die einzelnen Konten einer Bilanz gegliedert werden?

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Was sind Rechnungsabgrenzungsposten der Passiva?

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Beispielhafte Karteikarten für Buchführung (Finanzbuchführung) an der TU München auf StudySmarter:

Buchführung (Finanzbuchführung)

Was zählt zum Fremdkapital?

generell: Schuldverhältnis

– Rückstellungen (erzeugter Aufwand, spätere Zahlung)

– Verbindlichkeiten (klassischen Schulden)

Buchführung (Finanzbuchführung)

Was ist der Rechnungsabgrenzungsposten der Aktiva?

– Ausgaben, aber Einnahmen erst nach Abschlussstichtag

(Mietvorrauszahlung für nächstes Jahr)

Buchführung (Finanzbuchführung)

Was gehört zum Umlaufvermögen?

– Vorräte (Rohstoffe, fertige Waren)

– Forderungen

– Wertpapiere

– Bankguthaben

Buchführung (Finanzbuchführung)

Was sind Vermögensgegenstände?

– Immaterielle Vermögensgegenstände (Rechte, Werte)

– Sachanlagen (Grund, Gebäude, Maschinen, etc.)

– Finanzanlagen

Buchführung (Finanzbuchführung)

Was ist die Bilanz? Wie ist sie generell aufgebaut?

– Zeitpunktrechnung

– Passiv und Aktivseite

Buchführung (Finanzbuchführung)

Was besagt der Grundsatz der Kontinuität?

– fordert die Vergleichbarkeit der Jahresabschlüsse über die Jahre hinweg.

Bilanzidentität 

Schlussbilanz des Vorjahres stimmt mit der Eröffnungsbilanz des Folgejahres überein

Formelle Kontinuität (äußeres Erscheinungsbild bleibt gleich)

Bilanzstetigkeit (Bewertungsmethoden sind beizubehalten)

Buchführung (Finanzbuchführung)

Wonach handelt man beim Anschaffungswertprinzip?

Vermögensgüter dürfen nur mit den tatsächlichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet werden.

Wiederbeschaffungskosten oder ähnliches dürfen nicht verwendet werden

Buchführung (Finanzbuchführung)

Was besagt das Vorsichtsprinzip?

– verlangt eine vernünftige kaufmännische Beurteilung

– Realisationsprinzip (Wertsteigerungen bzw. Gewinne erst zu berücksichtigen, wenn sie realisiert sind)

– Imparitätsprinzip/Erkennbarkeitsprinzip (Berücksichtigung drohender Verluste, aber nicht zu erwartender Gewinne)

– Höchtwertprinzip/Niederstwertprinzip (Höchstbewertung von Verbindlichkeiten auf der Passivseite; Niederstbewertung der Vermögensgegenstände auf der Aktivseite)

Buchführung (Finanzbuchführung)

Wer ist verpflichtet Bilanz zu führen?

jeder Kaufmann

Buchführung (Finanzbuchführung)

Was bedeutet SBK? Wofür wird es verwendet?

Schlussbilanzkonto

Die Aktiv- und Passivkonten müssen am Geschäftsjahresende abgeschlossen und über das so genannte Schlussbilanzkonto (SBK) wieder zur Bilanz komprimiert werden.

Buchführung (Finanzbuchführung)

Wie können die einzelnen Konten einer Bilanz gegliedert werden?

In Aktiv bzw. Passiv Konten

Buchführung (Finanzbuchführung)

Was sind Rechnungsabgrenzungsposten der Passiva?

Einnahmen, die vor Abschlussstichtag aufkommen, aber den Ertrag für eine Zeit nach Stichtag bestimmt sind

(voraus erhaltene Mieteinnahmen für nächstes Jahr)

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