Buchführung (Finanzbuchführung) an der TU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Buchführung (Finanzbuchführung) an der TU München

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Beispielhafte Karteikarten für Buchführung (Finanzbuchführung) an der TU München auf StudySmarter:

Wer ist verpflichtet Bilanz zu führen?

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Was besagt das Vorsichtsprinzip?

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Was bedeutet GoBil?

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Nenne Arten von betrieblichen Rechnungswesen

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Die Finanzbuchhaltung (Buchführung) - Definition

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Hauptaufgabe der Finanzbuchhaltung (Buchführung) als Teil des betr. Rechnungswesen

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Eigenschaften des externen Rechnungswesen

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Was bedeutet GoB ?

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Was bedeutet GoI?

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Wie ist die Buchführungspflicht geregelt?

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Was bedeutet GoD? Und was wird darin geregelt?

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Eigenschaften des internen Rechnungswesen

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Buchführung (Finanzbuchführung)

Wer ist verpflichtet Bilanz zu führen?

jeder Kaufmann

Buchführung (Finanzbuchführung)

Was besagt das Vorsichtsprinzip?

– verlangt eine vernünftige kaufmännische Beurteilung

– Realisationsprinzip (Wertsteigerungen bzw. Gewinne erst zu berücksichtigen, wenn sie realisiert sind)

– Imparitätsprinzip/Erkennbarkeitsprinzip (Berücksichtigung drohender Verluste, aber nicht zu erwartender Gewinne)

– Höchtwertprinzip/Niederstwertprinzip (Höchstbewertung von Verbindlichkeiten auf der Passivseite; Niederstbewertung der Vermögensgegenstände auf der Aktivseite)

Buchführung (Finanzbuchführung)

Was bedeutet GoBil?

Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung

Buchführung (Finanzbuchführung)

Nenne Arten von betrieblichen Rechnungswesen

– interne (Betriebsbuchhaltung, „kalkulatorisches Rechnungswesen“)

– externe (Finanzbuchhaltung, Buchfühung, Rechnungsplanung, „pagatorisches Rechnungswesen“)

Buchführung (Finanzbuchführung)

Die Finanzbuchhaltung (Buchführung) - Definition

Die Finanzbuchhaltung erfasst mittels einer ganz bestimmten Methodik die reinen Zahlungsvorgänge sowie die Veränderungen im Bereich der Wirtschaftsgüter und Verpflichtungen (Fremdkapital). 

Ausgehend davon ermittelt sie 

– den Erfolg (Gewinn oder Verlust) für einzelne Zeiträume („Ertragslage“) und gibt 

– eine Übersicht über bestimmte Vermögensbestände sowie die Bestände an Fremdkapital und Eigenkapital („Vermögenslage“)

Buchführung (Finanzbuchführung)

Hauptaufgabe der Finanzbuchhaltung (Buchführung) als Teil des betr. Rechnungswesen

-> externes Rechnungswesen: 

gegenüber Unternehmensexternen (z.B. Fiskus, Kapitalgeber, Öffentlichkeit) Rechenschaft über die unternehmerischen Geschäfte abzulegen

Buchführung (Finanzbuchführung)

Eigenschaften des externen Rechnungswesen

– wendet sich vor allem an unternehmensexterne Zielgruppen (z.B. Aktionäre, Kunden, Staat, Öffentlichkeit). 

– Es ist zeitpunkt- bzw. zeitraumbezogen

– Zentrales Instrument ist der Jahresabschluss in Form der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV-Rechnung) u.a. 

– Die Form unterliegt größtenteils gesetzlichen Vorgaben.

Buchführung (Finanzbuchführung)

Was bedeutet GoB ?

Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung

Buchführung (Finanzbuchführung)

Was bedeutet GoI?

Grundsätze ordnungsgemäßer Inventur

Buchführung (Finanzbuchführung)

Wie ist die Buchführungspflicht geregelt?

Gemäß § 238 I HGB ist jeder Kaufmann „verpflichtet, Bücher zu führen und in diesen seine Handelsgeschäfte und die Lage seines Vermögens nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung ersichtlich zu machen.“

Als Kaufmann gilt jeder, der ein Gewerbe betreibt und Unternehmen, die im Handelsregister eingetragen sind.

Ausgenommen Landwirte und Einzelkaufleute mit einem Jahresumsatzerlös > 500.000 Euro

Buchführung (Finanzbuchführung)

Was bedeutet GoD? Und was wird darin geregelt?

Grundsätze ordnungsmäßiger Dokumentation

– Buchführung muss klar und übersichtlich sein

– Geschäftsvorfälle müssen fortlaufend, vollständig, richtig und zeitgerecht sowie sachlich geordnet gebucht werden

Buchführung (Finanzbuchführung)

Eigenschaften des internen Rechnungswesen

– wendet sich vor allem an unternehmensinterne Zielgruppen (z.B. Geschäftsführung, Führungskräfte, Mitarbeiter). 

– Es ist objekt- bzw. sachzielbezogen

– Zentrale Instrumente sind die Kosten- und Erlösrechnungen, die Finanzrechnungen (Liquiditätsrechnungen, Investitionsrechnungen) sowie die Betriebsstatistik. 

– Die Form der betreffenden Rechenwerke kann ohne gesetzliche Beschränkungen festgelegt werden.

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