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Lernmaterialien für Brandschutz an der TU München

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Brandschutz Kurs an der TU München zu.

TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie drei konstruktive Maßnahmen, durch welche die Ausbreitung von Feuer und

Rauch behindert werden können.

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TESTE DEIN WISSEN

- Abführung heißer Brandgase ® Verhinderung des Entzündens noch nicht

brennender Gegenstände

- Einhaltung von Sicherheitsabständen ® Verhinderung Feuerüberschlag durch

Flammenüberschlag und Hitzestrahlung

- Herstellung raumtrennender Bauteile ® „Abschottungsprinzip“

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Nachweise sind neben dem Verwendbarkeitsnachweis erforderlich um ein

Baustoff einsetzen zu können?

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TESTE DEIN WISSEN

- Übereinstimmungserklärung des Herstellers (ÜH, ÜHP)

- Übereinstimmungszertifikat

- Konformitätserklärung / Konformitätskontrolle

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie 4 Sonderbauten (MBO)

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TESTE DEIN WISSEN

- Hochhäuser (Gebäude mit einer Höhe von mehr als 22 m)

- bauliche Anlagen mit einer Höhe von mehr als 30 m

- Gebäude mit Räumen, die einzeln für die Nutzung durch mehr als 100 Personen

bestimmt sind

- Krankenhäuser

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TESTE DEIN WISSEN

Geben sie drei Abhängigkeiten mit jeweils zwei Beispielen an, von denen die

Entzündbarkeit brennbarer Baustoffe abhängt.

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TESTE DEIN WISSEN

- Art des Stoffes: Reinheit, chemische Zusammensetzung

- Eigenschaft des Stoffes: Zündtemperatur, Heizwert, Abbrandrate

- Zustand des Stoffes: Feuchtigkeit, Temperatur, Druck

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist vorbeugender und abwehrender Brandschutz. Nennen Sie je 2

Beispiele.

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TESTE DEIN WISSEN

Abwehrender: öffentliche oder Betriebsfeuerwehr, Feuerlöscher (Selbsthilfe)

Vorbeugender: Anlagentechnische Maßnahmen, betrieblich organisatorische

Maßnahmen, baulicher Brandschutz.

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TESTE DEIN WISSEN

Welchen Gefahren sind Personen in Gebäuden bei folgenden Phasen eines Brandes

ausgesetzt?

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TESTE DEIN WISSEN

Entstehungsbrand: Rauchgasintoxikation (viel Rauch, geringe Temperaturen)

entwickelnder Brand: Verbrennungsshock (weniger Rauch, höhere Temperaturen)

Vollbrand: Inhalationshitzeshock (wenig Rauch, hohe Temperaturen)

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TESTE DEIN WISSEN

Definition Begriff Brand

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TESTE DEIN WISSEN

Ein Brand ist ein Feuer, das außerhalb einer Feuerstätte entstanden ist oder eine solche

verlassen hat und das sich aus eigener Kraft fortentwickelt, es sei denn, dass es sich unter

menschlicher Kontrolle befindet oder einem bestimmten Zweck dient.

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie brandschutztechnische Leistungskriterien von Baustoffen in der

Brandentstehungsphase und in der Vollbrandphase.

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TESTE DEIN WISSEN

Brandentstehungsphase:

- Entzündbarkeit bei unmittelbarer Flammeneinwirkung und bei Wärmestrahlung

- Flammenausbreitung an der Oberfläche

- Wärmefreisetzung bei lokaler Brandbeanspruchung

Vollbrandphase:

- Wärmeabgabe bei Vollbrandbedingungen

- Rauchentwicklung

- Toxizität der Rauchgase

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TESTE DEIN WISSEN

Für welche Bauteile steht die Bezeichnung REI-M 90 und für welche die Bezeichnung REIM

60? Beschreiben Sie kurz die Leistungseigenschaften der europäischen Bezeichnung.

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TESTE DEIN WISSEN

REI-M90: Brandschutzwand für GKL 5 oder Sonderbauten

REI-M60: Innere Brandwandersatzwand für GKL 4

R: tragend; E: raumabschließend; I: wärmedämmend; M: Stoßbeanspruchung; tt: Zeit in

min für die diese Eigenschaften erfüllt werden müssen.

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie 4 Sonderbauten.

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TESTE DEIN WISSEN

- MBO §2

- Hochhäuser(...)

- Bauliche Anlagen mit Höhe von über 30m

- Tageseinrichtungen für Kinder, bhinderte und alte Menschen

- Schulen, Hochschulen oä

- Camping- und Wochenendplätze...

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TESTE DEIN WISSEN

Von welchen 3 Kriterien ist die brandschutztechnische Qualität eines Bauteils abhängig?

Nennen Sie jeweils ein Beispiel.

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TESTE DEIN WISSEN

- Baustoffverhalten

Hochtemperatur- bzw. Abbrandverhalten der Baustoffe (Stahl, Holz, Beton,

Mauerwerk)

- Bauteilverhalten

Abmessungen, Schlankheit, Konstruktionsart, statischen System, Spannungen

- Beanspruchungsart

ein- oder mehrseitige Brandbeanspruchung

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TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie das Flash Over-Phänomen anhand von auftretenden Temperaturen und

Flammenerscheinungen innerhalb und außerhalb des Brandraums. Ist es auch im

Freiraum möglich?

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TESTE DEIN WISSEN

Zunächst lokale Flammenausbreitung. Schlagartiger Übergang eines Schadensbrands

(Raumbrand) in einen Vollbrand, wobei sich heiße Gase an der Raumdecke sammeln.

Pyrolyse der Möbeloberflächen durch Strahlung. Gasexplosion bei ca. 500-600 Grad mit

schlagartiger Volumenvergrößerung (Sauerstoffzufuhr). Energieabgabe von 2-3 MW. Nach

dem Flash-Over herrschen Temperaturen von ca. 1000 Grad. Flammen ragen aus dem

Raum raus.

Außerhalb eines Raumes kommt es im Normalfall nicht zu einem Flash-Over da sich die

heißen Gase nicht sammeln können und es daher nicht zu einer schlagartigen

Volumenvergrößerung durch eine Gasexplosion kommen kann.

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  • 499 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Brandschutz Kurs an der TU München - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Nennen Sie drei konstruktive Maßnahmen, durch welche die Ausbreitung von Feuer und

Rauch behindert werden können.

A:

- Abführung heißer Brandgase ® Verhinderung des Entzündens noch nicht

brennender Gegenstände

- Einhaltung von Sicherheitsabständen ® Verhinderung Feuerüberschlag durch

Flammenüberschlag und Hitzestrahlung

- Herstellung raumtrennender Bauteile ® „Abschottungsprinzip“

Q:

Welche Nachweise sind neben dem Verwendbarkeitsnachweis erforderlich um ein

Baustoff einsetzen zu können?

A:

- Übereinstimmungserklärung des Herstellers (ÜH, ÜHP)

- Übereinstimmungszertifikat

- Konformitätserklärung / Konformitätskontrolle

Q:

Nennen Sie 4 Sonderbauten (MBO)

A:

- Hochhäuser (Gebäude mit einer Höhe von mehr als 22 m)

- bauliche Anlagen mit einer Höhe von mehr als 30 m

- Gebäude mit Räumen, die einzeln für die Nutzung durch mehr als 100 Personen

bestimmt sind

- Krankenhäuser

Q:

Geben sie drei Abhängigkeiten mit jeweils zwei Beispielen an, von denen die

Entzündbarkeit brennbarer Baustoffe abhängt.

A:

- Art des Stoffes: Reinheit, chemische Zusammensetzung

- Eigenschaft des Stoffes: Zündtemperatur, Heizwert, Abbrandrate

- Zustand des Stoffes: Feuchtigkeit, Temperatur, Druck

Q:

Was ist vorbeugender und abwehrender Brandschutz. Nennen Sie je 2

Beispiele.

A:

Abwehrender: öffentliche oder Betriebsfeuerwehr, Feuerlöscher (Selbsthilfe)

Vorbeugender: Anlagentechnische Maßnahmen, betrieblich organisatorische

Maßnahmen, baulicher Brandschutz.

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Welchen Gefahren sind Personen in Gebäuden bei folgenden Phasen eines Brandes

ausgesetzt?

A:

Entstehungsbrand: Rauchgasintoxikation (viel Rauch, geringe Temperaturen)

entwickelnder Brand: Verbrennungsshock (weniger Rauch, höhere Temperaturen)

Vollbrand: Inhalationshitzeshock (wenig Rauch, hohe Temperaturen)

Q:

Definition Begriff Brand

A:

Ein Brand ist ein Feuer, das außerhalb einer Feuerstätte entstanden ist oder eine solche

verlassen hat und das sich aus eigener Kraft fortentwickelt, es sei denn, dass es sich unter

menschlicher Kontrolle befindet oder einem bestimmten Zweck dient.

Q:

Nennen Sie brandschutztechnische Leistungskriterien von Baustoffen in der

Brandentstehungsphase und in der Vollbrandphase.

A:

Brandentstehungsphase:

- Entzündbarkeit bei unmittelbarer Flammeneinwirkung und bei Wärmestrahlung

- Flammenausbreitung an der Oberfläche

- Wärmefreisetzung bei lokaler Brandbeanspruchung

Vollbrandphase:

- Wärmeabgabe bei Vollbrandbedingungen

- Rauchentwicklung

- Toxizität der Rauchgase

Q:

Für welche Bauteile steht die Bezeichnung REI-M 90 und für welche die Bezeichnung REIM

60? Beschreiben Sie kurz die Leistungseigenschaften der europäischen Bezeichnung.

A:

REI-M90: Brandschutzwand für GKL 5 oder Sonderbauten

REI-M60: Innere Brandwandersatzwand für GKL 4

R: tragend; E: raumabschließend; I: wärmedämmend; M: Stoßbeanspruchung; tt: Zeit in

min für die diese Eigenschaften erfüllt werden müssen.

Q:

Nennen Sie 4 Sonderbauten.

A:

- MBO §2

- Hochhäuser(...)

- Bauliche Anlagen mit Höhe von über 30m

- Tageseinrichtungen für Kinder, bhinderte und alte Menschen

- Schulen, Hochschulen oä

- Camping- und Wochenendplätze...

Q:

Von welchen 3 Kriterien ist die brandschutztechnische Qualität eines Bauteils abhängig?

Nennen Sie jeweils ein Beispiel.

A:

- Baustoffverhalten

Hochtemperatur- bzw. Abbrandverhalten der Baustoffe (Stahl, Holz, Beton,

Mauerwerk)

- Bauteilverhalten

Abmessungen, Schlankheit, Konstruktionsart, statischen System, Spannungen

- Beanspruchungsart

ein- oder mehrseitige Brandbeanspruchung

Q:

Erklären Sie das Flash Over-Phänomen anhand von auftretenden Temperaturen und

Flammenerscheinungen innerhalb und außerhalb des Brandraums. Ist es auch im

Freiraum möglich?

A:

Zunächst lokale Flammenausbreitung. Schlagartiger Übergang eines Schadensbrands

(Raumbrand) in einen Vollbrand, wobei sich heiße Gase an der Raumdecke sammeln.

Pyrolyse der Möbeloberflächen durch Strahlung. Gasexplosion bei ca. 500-600 Grad mit

schlagartiger Volumenvergrößerung (Sauerstoffzufuhr). Energieabgabe von 2-3 MW. Nach

dem Flash-Over herrschen Temperaturen von ca. 1000 Grad. Flammen ragen aus dem

Raum raus.

Außerhalb eines Raumes kommt es im Normalfall nicht zu einem Flash-Over da sich die

heißen Gase nicht sammeln können und es daher nicht zu einer schlagartigen

Volumenvergrößerung durch eine Gasexplosion kommen kann.

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