Select your language

Suggested languages for you:
Log In App nutzen

Lernmaterialien für BPSY an der TU München

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen BPSY Kurs an der TU München zu.

TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie Arten der Kommunikation.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • 1. Verbale Kommunikation - Sprache
  • 2. NON-Verbale Kommunikation - Der Körper lügt nie
  • 3. Para-Verbal - Laute welche keine Worte sind. (Räsupern, Hmm.. usw.) 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist Kommunikation?


(Definition der Kommunikation)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Vorgang bei dem Sender und Empfänger Nachrichten zur Verständigung austauschen.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was sind die wichtigsten Punkte zur inhaltlichen Vorbereitung für ein Mitarbeitergespräch?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- zuverlässige Infos zum Thema

- Stichwortzettel

- Argumentationsvorbereitung

- mögliche Einwände des MA bedenken

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie jeweils drei Beispiele, wo in privaten und im betrieblichen Bereich schriftliche Kommunikation eingesetzt wird!

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Privat:

Briefe, Akten, Gesprächsnotizen

Betrieblich:

Geschäftsbriefe, Protokolle, Aktennotizen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie Modelle der Kommunikation von Kommunikationsforschern.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Das Sender-Empfänger-Modell nach Paul Watzlawik

2. Das 4-Schnäbel-4-Ohren-Modell nach Friedmann Schulz von Thun
3. Das Eisberg Modell nach Sigmund Freud

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie Gründe für schlechtes Zuhören!

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-Reizüberflutung

-Unaufmerksamkeit

-Tagträume

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie drei Bespiele, wie man nonverbal bzw. paraverbal aktiv zuhören kann!

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

nonverbal:

-interessierte Mimik

-zugewandter Körper

-offene Körperhaltung

-Arme in keine "Abwehrhaltung"

-zunicken


paraverbal:

-zustimmende Geräusche (A-ha, hmmm...; ahja; etc)


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wie kann man sich NON-VERBAL ausdrucken?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-Gestik

-Mimik

-Körperhaltung

-Distanzverhalten

-(äußere Erscheinung)

-(Geruch)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

welche Aspekte gehören zur Vorbereitung eines Mitarbeitergespräches? (mit Beispiele)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Organisatorisch: Ort, Zeit, Dauer, Gesprächsthema

- Inhaltlich: Ziele müssen klar formuliert und realisierbar sein; Minimalziel/Maximalziel                                abstecken

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Funktionen könnte man dem "Fragestellen" zuordnen?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-Gespräche steuern

-Informationen erfragen

-Interesse zeigen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was sollte bei der Körperhaltung bei der Kommunikation vermieden werden?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-Ständiges Hin- und Hergehen während des Gesprächs/Vortrags

-Wechseln der Körperhaltung

-"Zusammenfallender" Körper

-"Kleiner machen"/Verstecken

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche 2 Arten von Mitarbeitergesprächen gib es? Und in welche "Gespräche" lassen sich diese noch weiter unterteilen?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Regelmäßige

    - Zielvereinbarungsgespräch

    - Beurteilungsgespräch


2. Anlassbedingt

    - Unterweisungsgespräch

    - Disziplinargespräch

    - Feedbackgespräch

    - Konfliktgespräch

Lösung ausblenden
  • 374259 Karteikarten
  • 8766 Studierende
  • 348 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen BPSY Kurs an der TU München - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Nennen Sie Arten der Kommunikation.

A:
  • 1. Verbale Kommunikation - Sprache
  • 2. NON-Verbale Kommunikation - Der Körper lügt nie
  • 3. Para-Verbal - Laute welche keine Worte sind. (Räsupern, Hmm.. usw.) 
Q:

Was ist Kommunikation?


(Definition der Kommunikation)

A:

Vorgang bei dem Sender und Empfänger Nachrichten zur Verständigung austauschen.

Q:

Was sind die wichtigsten Punkte zur inhaltlichen Vorbereitung für ein Mitarbeitergespräch?

A:

- zuverlässige Infos zum Thema

- Stichwortzettel

- Argumentationsvorbereitung

- mögliche Einwände des MA bedenken

Q:

Nennen Sie jeweils drei Beispiele, wo in privaten und im betrieblichen Bereich schriftliche Kommunikation eingesetzt wird!

A:

Privat:

Briefe, Akten, Gesprächsnotizen

Betrieblich:

Geschäftsbriefe, Protokolle, Aktennotizen

Q:

Nennen Sie Modelle der Kommunikation von Kommunikationsforschern.

A:

1. Das Sender-Empfänger-Modell nach Paul Watzlawik

2. Das 4-Schnäbel-4-Ohren-Modell nach Friedmann Schulz von Thun
3. Das Eisberg Modell nach Sigmund Freud

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Nennen Sie Gründe für schlechtes Zuhören!

A:

-Reizüberflutung

-Unaufmerksamkeit

-Tagträume

Q:

Nennen Sie drei Bespiele, wie man nonverbal bzw. paraverbal aktiv zuhören kann!

A:

nonverbal:

-interessierte Mimik

-zugewandter Körper

-offene Körperhaltung

-Arme in keine "Abwehrhaltung"

-zunicken


paraverbal:

-zustimmende Geräusche (A-ha, hmmm...; ahja; etc)


Q:

Wie kann man sich NON-VERBAL ausdrucken?

A:

-Gestik

-Mimik

-Körperhaltung

-Distanzverhalten

-(äußere Erscheinung)

-(Geruch)

Q:

welche Aspekte gehören zur Vorbereitung eines Mitarbeitergespräches? (mit Beispiele)

A:

- Organisatorisch: Ort, Zeit, Dauer, Gesprächsthema

- Inhaltlich: Ziele müssen klar formuliert und realisierbar sein; Minimalziel/Maximalziel                                abstecken

Q:

Welche Funktionen könnte man dem "Fragestellen" zuordnen?

A:

-Gespräche steuern

-Informationen erfragen

-Interesse zeigen

Q:

Was sollte bei der Körperhaltung bei der Kommunikation vermieden werden?

A:

-Ständiges Hin- und Hergehen während des Gesprächs/Vortrags

-Wechseln der Körperhaltung

-"Zusammenfallender" Körper

-"Kleiner machen"/Verstecken

Q:

Welche 2 Arten von Mitarbeitergesprächen gib es? Und in welche "Gespräche" lassen sich diese noch weiter unterteilen?

A:

1. Regelmäßige

    - Zielvereinbarungsgespräch

    - Beurteilungsgespräch


2. Anlassbedingt

    - Unterweisungsgespräch

    - Disziplinargespräch

    - Feedbackgespräch

    - Konfliktgespräch

BPSY

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang BPSY an der TU München

Für deinen Studiengang BPSY an der TU München gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten BPSY Kurse im gesamten StudySmarter Universum

BP

Universität Marburg

Zum Kurs
Biopsy

FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Zum Kurs
BP

BSP Business School Berlin - Campus Hamburg

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden BPSY
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen BPSY