Bionik an der TU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Bionik an der TU München

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Beispielhafte Karteikarten für Bionik an der TU München auf StudySmarter:

Worauf basiert der Selbstreinigungseffekt von Pflanzen?

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Straußenei und Kokosnuss als Ideengeber für Bionische Verpackungen

Beispielhafte Karteikarten für Bionik an der TU München auf StudySmarter:

Eigenschaften von Stents

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Wie verhält dish der Kontaktwinkel bei schlechter Adhesion

Beispielhafte Karteikarten für Bionik an der TU München auf StudySmarter:

Bionische Anwendung der Elektroortung bei Fischen

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Was ist der Abrollwinkel (alpha)?

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Interessante Eigenschaften der Kokosnuss und ihre Umsetzung in Bionischen Materialien

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Sinnesphysiologie

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Wie verhalten sich die Kontaktwinkel bei verschiedenen Oberflächenbeschaffenheit?

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Technische Nutzung des richtungsspezifischen Transports

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Nutzung der Sonnenenergie durch Hornissen

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Funktion der feinstrukturierte Schuppen auf den Flügeln der Schmetterlinge

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Beispielhafte Karteikarten für Bionik an der TU München auf StudySmarter:

Bionik

Worauf basiert der Selbstreinigungseffekt von Pflanzen?

  • unbenutzbare Oberfläche
  • minimierte Kontaktfläche zu Partikeln
  • erhöhte Kontaktfläche der Partikel zum Wassertropfen
  • unabhängig von der Chemie der Partikel

Bionik

Straußenei und Kokosnuss als Ideengeber für Bionische Verpackungen

  • Schutzfunktionen
    • Schutz vor ultravioletter Strahlung
    • wetterfest, klimaangepasste Verpackung
  • Struktur- & Materialeigenschaften
    • optimierte Oberflächen-Volumen-Verhältnisse
    • materialsparende Techniken zur Auspolstern & Füllung
    • Materialien mit hoher Bruchfestigkeit & günstigem Dehnungsverhalten
    • materialeffiziente Struktureigenschaften in Form funktionaler Sperrschichten
    • nicht adhesives & adhesives Kleben unter Raumtemperatur
    • vielfältig funktional und adaptiv optimierte Verpackungsformen
    • Verpackung mit der Technik zur Selbstreparatur
    • mitwachsende Verpackungen
  • Rezyklierbarkeit
    • vollständig wieder verwertbare Verpackungen

Bionik

Eigenschaften von Stents

  • hohe Variabilität im Durchmesser
  • hohe Zugfestigkeit
  • selbst zu ziehend nach dem Prinzip der Fingerfalle

Bionik

Wie verhält dish der Kontaktwinkel bei schlechter Adhesion

Er wird groß.

Bionik

Bionische Anwendung der Elektroortung bei Fischen

  • Prävention von Herzinfarkten durch rechtzeitige Erkennung von Arteiosklerose
  • Entwicklung von Gefäßkathetern, die in das Blutgefäßsystem eingeschoben werden können
  • Erkennung von Plaques durch Elektroortung 

Bionik

Was ist der Abrollwinkel (alpha)?

Neigungswinkel, bei dem der Tropfen rollt

Bionik

Interessante Eigenschaften der Kokosnuss und ihre Umsetzung in Bionischen Materialien

  • hervorragende mechanische Eigenschaften (Dämpfung, Bruch- und Durchstoßstabilität…), bedarfsgerechte Öffnung bei Keimung
  • optimiertes Oberflächen-Volumen-Verhältnis
  • Funktionsangepasste Massenanteile von Verpackung und Inhalt (Faser: 35%, Schale: 12%, Kopra (Fruchtfleisch): 28%, Kokosmilch: 25%)
  • Schutz des Inhalts (Keimling & Nährstoffe) gegen Salzwasser, Hitze, UV-Strahlung, Bakterien- und Pilzbefall, Fressfeinde…)
  • Monatelanger Transport in Salzwasser ohne Verlust der Keimfähigkeit, d.h. effektiver & langfristiger Schutz des verderblichen Inhalts
  • vollständige Rezyklierbarkeit sämtlicher „Verpackungsmaterialien“
  • bisher keine Umsetzung in Bionischen Materialien

Bionik

Sinnesphysiologie

Untersuchung der Funktion der Sinnessysteme und der Wahrnehmung von äußeren Umweltreizen

Bionik

Wie verhalten sich die Kontaktwinkel bei verschiedenen Oberflächenbeschaffenheit?

hydrophil: < 90°

hydrophob: > 90°

superhydrophob: >= 150° (Lotusblatt)

Bionik

Technische Nutzung des richtungsspezifischen Transports

  • Sportbekleidung (x-bionic)
  • verbesserte Verteilung von Flüssigkeiten auf Metall, z.B. Öl, Kühlmittel
    • BioLas.exe (RWTH Aachen, …)
    • Lasertstrahlstrukturierung
    • Software die komplexe Strukturen an Form des Bauteils anpasst

Bionik

Nutzung der Sonnenenergie durch Hornissen

Problem: geringe Aktivität bei kühlen Temperaturen, Aufwärmphasen stellen Gefahr durch Prädatoren  dar

Lösung: Braune Streifen weisen Kerben auf, die Reflexionen verringern, gelbe Streifen wandeln Sonnenlicht in elektrische Energie durch das Pigment Xanthopterin

Bionik

Funktion der feinstrukturierte Schuppen auf den Flügeln der Schmetterlinge

  • erhöhen durch veränderte Fluidreibung den aerodynamischen Auftrieb um ca. 10 %
  • erzeugen Schillerfarben durch Interferenz (Strukturfarben)
  • Thermoregulation (optimale Betriebstemperatur 40° im Thorax)
    • Nutzen Flügelstellung zur Reflexion der Strahlen auf den Thorax
    • Thoraxschuppen verhindern Wärmeverlust
    • Flügeladern sind mit Hämolymphe druchströmt und leiten Wärme in den Thorax

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