Biomed III an der TU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Biomed III im Lehramt an beruflichen Schulen - Gesundheits- und Pflegewissenschaft Studiengang an der TU München in Augsburg

CitySTADT: Augsburg

CountryLAND: Deutschland

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Beispielhafte Karteikarten für Biomed III an der TU München auf StudySmarter:

Ein Hohlrücken ist gekennzeichnet durch A) eine verstärkte Lendenkyphose B) eine verstärkte Lendenlordose C) geringe Elastizität der gesamten Wirbelsäule D) die Verstärkung der Lendenlordose und Lendenkyph ose E) schwache Rückenmuskulatur

Beispielhafte Karteikarten für Biomed III an der TU München auf StudySmarter:

Die Wirbel sind untereinander verbunden durch A) echte Gelenke und Bänder B) echte Gelenke, Bänder und Bandscheiben C) echte Gelenke D) Bänder E) Bandscheiben

Beispielhafte Karteikarten für Biomed III an der TU München auf StudySmarter:

Die Rumpfdrehung wird bewirkt durch A) ein Zusammenwirkung des M. obliquus abdom. ext. der einen Seite mit dem M. obliquus abdom. int. Der anderen Seite und Teilen des M. ere ctor spinae B) durch ein Zusammenwirken des M. obliquus abdom. ext. und M. obliquus abdom. int. der gleichen Seite C) durch die Kontraktion des M. transversus abdomin is D) durch die Kontraktion beider Mm. Obliquii abdom. int.

Beispielhafte Karteikarten für Biomed III an der TU München auf StudySmarter:

Der M. rectus abdominis A) bewegt die Beine gegen den Rumpf (Hüftbeugung) B) ist mit seiner Sehne an der Bildung der Rektussc heide beteiligt C) kippt das Becken D) ist für die Beckenstellung Antagonist des M. glu taeus maximus E) beugt den Rumpf

Beispielhafte Karteikarten für Biomed III an der TU München auf StudySmarter:

Der M. erector spinae A) wird in einen dorsalen und ventralen Trakt unter teilt B) wird von den ventralen Ästen der Spinalnerven in nerviert C) zieht zum Schultergürtel D) verläuft in zwei Strängen neben der Wirbelsäule E) besteht zum Teil aus glatter Muskulatur

Beispielhafte Karteikarten für Biomed III an der TU München auf StudySmarter:

Das Schultergelenk A) erlaubt keine Bewegung um die Transversal- und S agittalachse (Circumduktiom) B) wird durch eine straffe Kapsel gesichert C) hat eine ausgeprägte Bandsicherung D) ist ein Gelenk mit ausgeprägter Muskelführung E) hat eine Knochen-, Band- und Muskelführung wie das Hüftgelenk

Beispielhafte Karteikarten für Biomed III an der TU München auf StudySmarter:

Die Bezeichnung „Lastenbeuger“ für den M. brachio radialis ist darauf zurückzuführen, dass A) er den Verbiegungskräften der Unterarmknochen en tgegenwirkt B) der Muskel mit seinem Ansatz am distalen Ende des Radius einen im Vergleich zum Lastarm adäquat langen Kraftarm bildet C) er ausschließlich Beuger ist D) er der kräftigste Beuger E) er schnell, kräftig beugen kann

Beispielhafte Karteikarten für Biomed III an der TU München auf StudySmarter:

Der M. glutaeus maximus A) benutzt die Tuberositas glutaea femoris als Hebel B) streckt das Hüftgelenk C) innenrotiert mit seinem vorderen Anteil D) verhindert beim Gehen ein Absinken der Spielbein hüfte E) A,B,C,D sind richtig

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Der M. iliopsoas A) ist für die Beckenstellung Synergist des M.gluta eus maximus B) innenrotiert im Hüftgelenk C) außenrotiert im Hüftgelenk D) abduziert im Kniegelenk E) setzt am Trochanter major an

Beispielhafte Karteikarten für Biomed III an der TU München auf StudySmarter:

Der Corpus-/Collum-Winkel des Oberschenkels A) wird am Übergang zwischen Oberschenkelhals und U nterschenkelkopf gemessen B) ist für die Statik des Femur ohne Bedeutung C) beträgt beim Erwachsenen ca. 90 Grad D) wird durch langjährige sportliche Belastung verg rößert E) ist bei älteren Menschen kleiner als bei Kindern

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Die Seitenbänder des Kniegelenks A) geben dem Knie einen guten Halt, indem sie eine Verschiebung nach vorne bzw. hinten verhindern B) hemmen immer die Ad- und Abduktion des Untersche nkels C) werden bei zunehmender Streckung des Kniegelenks gespannt D) sind beiderseits mit den Meniski verwachsen E) sind die stärksten Hemmer der Innenrotation

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Die Rückbeugung der Wirbelsäule A) wird durch das Ligamentum Supraspinale gehemmt B) ist im Bereich der Brustwirbelsäule am besten möglich C) erfolgt unter Verstärkung der Lordose bzw. Abschwächung der Kyphose D) wird durch die Ligg. Interspinaliae gehemmt E) geschieht unter gleichzeitiger Drehung des M. er ector spinae

Beispielhafte Karteikarten für Biomed III an der TU München auf StudySmarter:

Biomed III

Ein Hohlrücken ist gekennzeichnet durch A) eine verstärkte Lendenkyphose B) eine verstärkte Lendenlordose C) geringe Elastizität der gesamten Wirbelsäule D) die Verstärkung der Lendenlordose und Lendenkyph ose E) schwache Rückenmuskulatur
B) eine verstärkte Lendenlordose

Biomed III

Die Wirbel sind untereinander verbunden durch A) echte Gelenke und Bänder B) echte Gelenke, Bänder und Bandscheiben C) echte Gelenke D) Bänder E) Bandscheiben
B) echte Gelenke, Bänder und Bandscheiben

Biomed III

Die Rumpfdrehung wird bewirkt durch A) ein Zusammenwirkung des M. obliquus abdom. ext. der einen Seite mit dem M. obliquus abdom. int. Der anderen Seite und Teilen des M. ere ctor spinae B) durch ein Zusammenwirken des M. obliquus abdom. ext. und M. obliquus abdom. int. der gleichen Seite C) durch die Kontraktion des M. transversus abdomin is D) durch die Kontraktion beider Mm. Obliquii abdom. int.
A) ein Zusammenwirkung des M. obliquus abdom. ext. der einen Seite mit dem M. obliquus abdom. int. Der anderen Seite und Teilen des M. ere ctor spinae
C) durch die Kontraktion des M. transversus
Achtung! A ODER C ist richtig

Biomed III

Der M. rectus abdominis A) bewegt die Beine gegen den Rumpf (Hüftbeugung) B) ist mit seiner Sehne an der Bildung der Rektussc heide beteiligt C) kippt das Becken D) ist für die Beckenstellung Antagonist des M. glu taeus maximus E) beugt den Rumpf
E) beugt den Rumpf

Biomed III

Der M. erector spinae A) wird in einen dorsalen und ventralen Trakt unter teilt B) wird von den ventralen Ästen der Spinalnerven in nerviert C) zieht zum Schultergürtel D) verläuft in zwei Strängen neben der Wirbelsäule E) besteht zum Teil aus glatter Muskulatur
D) verläuft in zwei Strängen neben der Wirbelsäule

Biomed III

Das Schultergelenk A) erlaubt keine Bewegung um die Transversal- und S agittalachse (Circumduktiom) B) wird durch eine straffe Kapsel gesichert C) hat eine ausgeprägte Bandsicherung D) ist ein Gelenk mit ausgeprägter Muskelführung E) hat eine Knochen-, Band- und Muskelführung wie das Hüftgelenk
D) ist ein Gelenk mit ausgeprägter Muskelführung

Biomed III

Die Bezeichnung „Lastenbeuger“ für den M. brachio radialis ist darauf zurückzuführen, dass A) er den Verbiegungskräften der Unterarmknochen en tgegenwirkt B) der Muskel mit seinem Ansatz am distalen Ende des Radius einen im Vergleich zum Lastarm adäquat langen Kraftarm bildet C) er ausschließlich Beuger ist D) er der kräftigste Beuger E) er schnell, kräftig beugen kann
B) der Muskel mit seinem Ansatz am distalen Ende des Radius einen im Vergleich zum Lastarm adäquat langen Kraftarm bildet

Biomed III

Der M. glutaeus maximus A) benutzt die Tuberositas glutaea femoris als Hebel B) streckt das Hüftgelenk C) innenrotiert mit seinem vorderen Anteil D) verhindert beim Gehen ein Absinken der Spielbein hüfte E) A,B,C,D sind richtig
B) streckt das Hüftgelenk

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Der M. iliopsoas A) ist für die Beckenstellung Synergist des M.gluta eus maximus B) innenrotiert im Hüftgelenk C) außenrotiert im Hüftgelenk D) abduziert im Kniegelenk E) setzt am Trochanter major an
C) außenrotiert im Hüftgelenk

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Der Corpus-/Collum-Winkel des Oberschenkels A) wird am Übergang zwischen Oberschenkelhals und U nterschenkelkopf gemessen B) ist für die Statik des Femur ohne Bedeutung C) beträgt beim Erwachsenen ca. 90 Grad D) wird durch langjährige sportliche Belastung verg rößert E) ist bei älteren Menschen kleiner als bei Kindern
E) ist bei älteren Menschen kleiner als bei Kindern

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Die Seitenbänder des Kniegelenks A) geben dem Knie einen guten Halt, indem sie eine Verschiebung nach vorne bzw. hinten verhindern B) hemmen immer die Ad- und Abduktion des Untersche nkels C) werden bei zunehmender Streckung des Kniegelenks gespannt D) sind beiderseits mit den Meniski verwachsen E) sind die stärksten Hemmer der Innenrotation
C) werden bei zunehmender Streckung des Kniegelenks gespannt

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Die Rückbeugung der Wirbelsäule A) wird durch das Ligamentum Supraspinale gehemmt B) ist im Bereich der Brustwirbelsäule am besten möglich C) erfolgt unter Verstärkung der Lordose bzw. Abschwächung der Kyphose D) wird durch die Ligg. Interspinaliae gehemmt E) geschieht unter gleichzeitiger Drehung des M. er ector spinae
C) erfolgt unter Verstärkung der Lordose bzw. Abschwächung der Kyphose
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