Biochemie an der TU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Biochemie an der TU München

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Beispielhafte Karteikarten für Biochemie an der TU München auf StudySmarter:

15. Während Hunger- bzw. Fastenperioden werden zur Energiegewinnung u.a Aminosäuren mobilisiert, die in der Leber für die Glukoneogenese zuständig sind. Welche der folgenden

Aminosäuren wird in der Muskulatur freigesetzt, damit diese in der Leber durch Transaminierung in Pyruvat umgewandelt werden und für die Glukoneogenese zur Verfügung steht. A. Alanin B. Lysin C. Leucin D. Hydroxyproin E. Pyrolysin

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21. Welche Aussage(n) bzgl. Ketonen/Ketonazidose ist/sind richtig? (mehrer antworten mögl.) 1) Keton ist der Sammelbegriff für Acetessigsäure, beta-Hydroxybuttersäure u. Aceton 2) Ketone entstehen beim Fettsäureabbau und werden im Citratzyklus abgebaut 3) hohe Konzentrationen an Ketonen im Blut verursachen eine Ketoazidose 4) Ketoazidose entsteht durch Hypokapnie (=Reduktion des Kohlenstoffdioxidgehalts des Blutes) 5) Ketoazidose kann bei Diabetikern durch eine hohe Fettsäurenmobilisierung entstehen

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8. Wie hoch ist die Energieausbeute des Citratzyklus ausgehend von 1 Acetyl-CoA? A. 2 FADH2 – 2 GTP B. 3 NADH/H+ - 1 FADH2 – 1 GTP C. 1 NADH/H+ - 3 FADH2 – 1 ATP D. 4 NADH/H+ - 2 ATP E. 6 NADH/H+

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13. Welche der folgenden Stoffwechselprodukte signalisieren, dass im Körper Energie z.B. durch Muskelkontraktion verbraucht wird und erhöhen somit die Funktion der Phosphorfruktokinase in der Glykolyse? 1) ein hoher AMP-Spiegel 2) eine hoher ATP-Spiegel 3) ein hoher Citrat-Spiegel 4) ein hoher Fructose-1,6-biphosphat-Spiegel 5) ein hoher Fructose-2,6-biphosphat-Spiegel

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19. Welche der folgenden Reaktion/en wird/werden aus als sog. „anaplerotische Reaktionen“ des Citratzyluses bezeichnet? 1) Produktion von Oxalacetat aus Pyruvat durch die Pyruvat-Carboxylase 2) Produktion von Acetyl-CoA aus Pyruvat durch die Pyruvat-Dehydrogenase 3) Glukoneogenese 4) oxidative Desaminierung Glutamat zu aplha-Ketoglutarat 5) Porpnyrinbiosynthese

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20. Was sind Aquaporine? A. Proteine die Kanäle in Zellmembranen bilden, um den Durchtritt von Wassermolekülen zu erleichtern.

B. osmotisch aktive Wassermoleküle C. Kohlenhydrate, die Kanäle in Zellmembranen bilden, um den Durchtritt von Wassermolekülen zu erleichtern. D. eine semipermeable Membran E. Lipide, die Kanäle in Zellmembranen bilden, um den Durchtritt von wassermolekülen zu erleichtern.

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4. Die Stimulation der Aldosteronsekretion erfolgt hauptsächlich durch.. 1) Hyperkaliämie 2) Hypokaliämie 3) Hypernatriämie 4) Hyponatriämie 5) Angiotensin II

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6. Eine unzureichende Resorption von Vitamin B12 im Darm kann zu einem Aktivitätsmangel eines Enzyms bei der Fettsäurenregulation führen. Um welche Fettsäure/n handelt es sich hierbei? A. Geradzahlige und gesättigte Fettsäuren B. Triglyceride C. Geradzahlige und ungesättigte Fettsäuren D. trans-Fettsäuren E. Ungeradzahlige Fettsäuren

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Welche der folgenden nicht-kovalenten Kräften ist die Schwächste? A. Van-der-Waals-Kräfte B. Wasserstoffbrücken in Wasser C. Wasserstoffbrücken in DANN-Molekülen D. Aktivierungs-Wechselwirkungen E. Alle genannten Wechselwirkungen sind gleichstark

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11. Welche der folgenden Aminosäuren ist am aktivsten an der Transaminierung in einer Zelle beteiligt? A. Glutamin B. Aspartat C. Alanin D. Tryptophan E. Glutamat

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22. Welcher der folgenden Stoffwechselwege ermöglicht die Aufrechterhaltung der Blutglukosekonzentration im Hungern und Fasten A. alle hier genannten Stoffwechselwege B. Gluconeogenese C. Glyolyse D. Glykogensynthese E. Pentosephosphatweg

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A. aus ApoB-48 B. aus Cholesterin C. aus Triacylglyceriden und Cholesterinestern D. aus ApoB-100 E. aus Phospholipiden

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Biochemie

15. Während Hunger- bzw. Fastenperioden werden zur Energiegewinnung u.a Aminosäuren mobilisiert, die in der Leber für die Glukoneogenese zuständig sind. Welche der folgenden

Aminosäuren wird in der Muskulatur freigesetzt, damit diese in der Leber durch Transaminierung in Pyruvat umgewandelt werden und für die Glukoneogenese zur Verfügung steht. A. Alanin B. Lysin C. Leucin D. Hydroxyproin E. Pyrolysin

A. Alanin

Biochemie

21. Welche Aussage(n) bzgl. Ketonen/Ketonazidose ist/sind richtig? (mehrer antworten mögl.) 1) Keton ist der Sammelbegriff für Acetessigsäure, beta-Hydroxybuttersäure u. Aceton 2) Ketone entstehen beim Fettsäureabbau und werden im Citratzyklus abgebaut 3) hohe Konzentrationen an Ketonen im Blut verursachen eine Ketoazidose 4) Ketoazidose entsteht durch Hypokapnie (=Reduktion des Kohlenstoffdioxidgehalts des Blutes) 5) Ketoazidose kann bei Diabetikern durch eine hohe Fettsäurenmobilisierung entstehen

4) Ketoazidose entsteht durch Hypokapnie (=Reduktion des Kohlenstoffdioxidgehalts des Blutes)

Biochemie

8. Wie hoch ist die Energieausbeute des Citratzyklus ausgehend von 1 Acetyl-CoA? A. 2 FADH2 – 2 GTP B. 3 NADH/H+ - 1 FADH2 – 1 GTP C. 1 NADH/H+ - 3 FADH2 – 1 ATP D. 4 NADH/H+ - 2 ATP E. 6 NADH/H+

B. 3 NADH/H+ – 1 FADH2 – 1 GTP

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13. Welche der folgenden Stoffwechselprodukte signalisieren, dass im Körper Energie z.B. durch Muskelkontraktion verbraucht wird und erhöhen somit die Funktion der Phosphorfruktokinase in der Glykolyse? 1) ein hoher AMP-Spiegel 2) eine hoher ATP-Spiegel 3) ein hoher Citrat-Spiegel 4) ein hoher Fructose-1,6-biphosphat-Spiegel 5) ein hoher Fructose-2,6-biphosphat-Spiegel

E. Nur 1 und 5 sind richtig

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19. Welche der folgenden Reaktion/en wird/werden aus als sog. „anaplerotische Reaktionen“ des Citratzyluses bezeichnet? 1) Produktion von Oxalacetat aus Pyruvat durch die Pyruvat-Carboxylase 2) Produktion von Acetyl-CoA aus Pyruvat durch die Pyruvat-Dehydrogenase 3) Glukoneogenese 4) oxidative Desaminierung Glutamat zu aplha-Ketoglutarat 5) Porpnyrinbiosynthese

E. 1 und 4 sind richtig

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20. Was sind Aquaporine? A. Proteine die Kanäle in Zellmembranen bilden, um den Durchtritt von Wassermolekülen zu erleichtern.

B. osmotisch aktive Wassermoleküle C. Kohlenhydrate, die Kanäle in Zellmembranen bilden, um den Durchtritt von Wassermolekülen zu erleichtern. D. eine semipermeable Membran E. Lipide, die Kanäle in Zellmembranen bilden, um den Durchtritt von wassermolekülen zu erleichtern.

A. Proteine die Kanäle in Zellmembranen bilden, um den Durchtritt von Wassermolekülen zu
erleichtern.

Biochemie

4. Die Stimulation der Aldosteronsekretion erfolgt hauptsächlich durch.. 1) Hyperkaliämie 2) Hypokaliämie 3) Hypernatriämie 4) Hyponatriämie 5) Angiotensin II

E. 1, 4 und 5 sind richtig

Biochemie

6. Eine unzureichende Resorption von Vitamin B12 im Darm kann zu einem Aktivitätsmangel eines Enzyms bei der Fettsäurenregulation führen. Um welche Fettsäure/n handelt es sich hierbei? A. Geradzahlige und gesättigte Fettsäuren B. Triglyceride C. Geradzahlige und ungesättigte Fettsäuren D. trans-Fettsäuren E. Ungeradzahlige Fettsäuren

E. Ungeradzahlige Fettsäuren

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Welche der folgenden nicht-kovalenten Kräften ist die Schwächste? A. Van-der-Waals-Kräfte B. Wasserstoffbrücken in Wasser C. Wasserstoffbrücken in DANN-Molekülen D. Aktivierungs-Wechselwirkungen E. Alle genannten Wechselwirkungen sind gleichstark

A. Van-der-Waals-Kräfte

Biochemie

11. Welche der folgenden Aminosäuren ist am aktivsten an der Transaminierung in einer Zelle beteiligt? A. Glutamin B. Aspartat C. Alanin D. Tryptophan E. Glutamat

E. Glutamat

Biochemie

22. Welcher der folgenden Stoffwechselwege ermöglicht die Aufrechterhaltung der Blutglukosekonzentration im Hungern und Fasten A. alle hier genannten Stoffwechselwege B. Gluconeogenese C. Glyolyse D. Glykogensynthese E. Pentosephosphatweg

B. Gluconeogenese

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A. aus ApoB-48 B. aus Cholesterin C. aus Triacylglyceriden und Cholesterinestern D. aus ApoB-100 E. aus Phospholipiden

C. aus Triacylglyceriden und Cholesterinestern

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