Bewegungswissenchaften AK Vincent an der TU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Bewegungswissenchaften AK Vincent an der TU München

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Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Bewegungswissenchaften AK Vincent an der TU München.

Beispielhafte Karteikarten für Bewegungswissenchaften AK Vincent an der TU München auf StudySmarter:

Eine Lähmung der linken Extremitäten liegt üblicherweise eine Läsion in folgendem Hirnareal zu Grunde:

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. rechter primärer motorischer Kortex

  2. linker primärer motorischer Kortex

  3. rechtes Kleinhirn

  4. linkes Kleinhirn

  5. linker posterirrer parietaler Kortex

  6. rechter posterirrer parietaler Kortex 

Beispielhafte Karteikarten für Bewegungswissenchaften AK Vincent an der TU München auf StudySmarter:

Welche Eigenschaften treffen mehr auf motorische Fertigkeiten zu, als auf motorische Fähigkeiten ?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. technikgebunden

  2. an bestimmte Bewegungen gekoppelt

  3. Ergebnis von motorischem Lernen

  4. bewegungsgebunden

  5. technikspezifische Leistungsvoraussetzung

Beispielhafte Karteikarten für Bewegungswissenchaften AK Vincent an der TU München auf StudySmarter:

Bei welcher Stufe bzw. bei welchen Stufen sind die Reaktionszeiten bei der Verarbeitung eines Reizes zu einer Reaktion im Allgemeinen abhängig von den Eigenschaften des Stimulus bzw der Antwort ?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Reizidentifikation

  2. Reaktionsauswahl

  3. Reaktionsprogrammierung

Beispielhafte Karteikarten für Bewegungswissenchaften AK Vincent an der TU München auf StudySmarter:

Welche Möglichkeiten bietet die Anwendung des Modells der Bewegungshandlung ? 

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Es unterstütz das Erkennen von Motiven für die Ausführung einer bestimmten Bewegung

  2. Es hilft die eigenen Fähigkeiten zu erkennen und zu analysieren

  3. Es bietet die Möglichkeit der Reflexion über das eigene Tun 

  4. Es unterstützt die Bewertung der sozialen Bezüge, die der Handelnde zu anderen Personen hat.

  5. Bei Anwendung der Reaffernztheorie erkennt der Handelnde seine konditionellen Fähigkeiten

Beispielhafte Karteikarten für Bewegungswissenchaften AK Vincent an der TU München auf StudySmarter:

Das Modell der Bewegungshandlung lässt sich in 5 Ablaufphasen einteilen. Eine Phase ist die Antirebsphase. Welche Aussagen können der Antriebsphase zugeordnet werden ? 

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Die Antriebsphase ist wesentlich bestimmt durch unsere Bedürfnisse.

  2. In der Antriebsphase überprüfen wir unsere Fähigkeiten die Handlung auszuführen

  3. IN der Antriebsphase suchen wir nach Hilfsmitteln, die es uns erleichtern, das angestrebte Ziel der Handlung zu erreichen

  4. In der Antriebsphase entschließen wir uns die Handlung auszuführen 

Beispielhafte Karteikarten für Bewegungswissenchaften AK Vincent an der TU München auf StudySmarter:

Welche Eigenschaften besitzen Bewegungen nach dem systemdynamischen Ansatz ?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. maximale Geschwindigkeit 

  2. Phasenübergänge

  3. stabile Zustände 

  4. Closed-Loop-Regulation

  5. Selbstorganisation 

Beispielhafte Karteikarten für Bewegungswissenchaften AK Vincent an der TU München auf StudySmarter:

Bei einem generalisierten motorischen Programm nach dem Konzept von R.A Schmidt werden Programm-Inavrainten und Programm-Parameter unterschieden. Bei welchen Aspekten handelt es sich um eine Programm-Invariante ? 

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Abfolge der Aktivierung beteiligter Muskel

  2. Dauer der Aktivität beteiligter Muskel in Prozent der Gesamtdauer 

  3. Intensität der Aktivierung beteiligter Muskel in Prozent der Gesamtintensität

  4. absolute Stärke der Muskelaktivität

  5. Wurfweute

Beispielhafte Karteikarten für Bewegungswissenchaften AK Vincent an der TU München auf StudySmarter:

Was beinhaltet nach Meinel und Schnabel das Merkmal Bewegungskopplung ? 

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Phasenverschiebung 

  2. Schwungübertragung

  3. Steuerfunktion des Kopfes

  4. Rumpfeinsatz

  5. Reaktionsschnelligkeit

  6. maximale Bewegungsgeschwindigkeit 

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Welche Charakteristika gehören zur morphologischen Betrachtungsweise ? 

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Praxisnähe

  2. Ganzheitlichkeit 

  3. anwendungsbezogene Betrachtung 

  4. pädagogischer Einsatz

  5. statistische Analyse

  6. Berücksichtigung zentralnervöser Vorgänge

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Welche sind fundamentale Koordination Fähigkeiten im Strukturmodell von Hirt (1981)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Gleichgewicht

  2. Rhythmus 

  3. Reaktion

  4. Räumliche Orientierung

  5. Kinästhetische Differenzierung

  6. Ausdauer / Kraft

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Wie sind nach der Idee der Masse-Feder Modelle Bewegungen ohne deren Programmierung mgl ?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Bewegungen werden durch die Einstellung der Steiffigkeit von Agonien und Antagonisten in der Endposition generiert

  2. Bewegungen werden durch automatische serielle Aktivierung der beteiligten Muskulatur gespeichert

  3. Bewegungen werden durch sensorische Information über die Zielpostitin geleitet

  4. Bewegungen erfolgen durch kontinuierlichen Abgleich von senorischem Ist und Sollsignalen

  5. Veränderungen des Gleichgewichts des Rumpfes führen zu Bewegungen

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Welche motorischen Leistungen sind bei Patienten mit kompletter sensorischer Deafferntierung deutlich gestört zu erwarten ? 

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Reaktion auf fremdverursachte Störungen 

  2. Bewegungslernen mit geschlossenen Augen

  3. Zielbewegungen mit offenen Augen

  4. Antizipation von selbstgenerierten Störungen

  5. Manipulation von Objekten (Halten von Gegenständen)

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Bewegungswissenchaften AK Vincent

Eine Lähmung der linken Extremitäten liegt üblicherweise eine Läsion in folgendem Hirnareal zu Grunde:

  1. rechter primärer motorischer Kortex

  2. linker primärer motorischer Kortex

  3. rechtes Kleinhirn

  4. linkes Kleinhirn

  5. linker posterirrer parietaler Kortex

  6. rechter posterirrer parietaler Kortex 

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Welche Eigenschaften treffen mehr auf motorische Fertigkeiten zu, als auf motorische Fähigkeiten ?

  1. technikgebunden

  2. an bestimmte Bewegungen gekoppelt

  3. Ergebnis von motorischem Lernen

  4. bewegungsgebunden

  5. technikspezifische Leistungsvoraussetzung

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Bei welcher Stufe bzw. bei welchen Stufen sind die Reaktionszeiten bei der Verarbeitung eines Reizes zu einer Reaktion im Allgemeinen abhängig von den Eigenschaften des Stimulus bzw der Antwort ?

  1. Reizidentifikation

  2. Reaktionsauswahl

  3. Reaktionsprogrammierung

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Welche Möglichkeiten bietet die Anwendung des Modells der Bewegungshandlung ? 

  1. Es unterstütz das Erkennen von Motiven für die Ausführung einer bestimmten Bewegung

  2. Es hilft die eigenen Fähigkeiten zu erkennen und zu analysieren

  3. Es bietet die Möglichkeit der Reflexion über das eigene Tun 

  4. Es unterstützt die Bewertung der sozialen Bezüge, die der Handelnde zu anderen Personen hat.

  5. Bei Anwendung der Reaffernztheorie erkennt der Handelnde seine konditionellen Fähigkeiten

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Das Modell der Bewegungshandlung lässt sich in 5 Ablaufphasen einteilen. Eine Phase ist die Antirebsphase. Welche Aussagen können der Antriebsphase zugeordnet werden ? 

  1. Die Antriebsphase ist wesentlich bestimmt durch unsere Bedürfnisse.

  2. In der Antriebsphase überprüfen wir unsere Fähigkeiten die Handlung auszuführen

  3. IN der Antriebsphase suchen wir nach Hilfsmitteln, die es uns erleichtern, das angestrebte Ziel der Handlung zu erreichen

  4. In der Antriebsphase entschließen wir uns die Handlung auszuführen 

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Welche Eigenschaften besitzen Bewegungen nach dem systemdynamischen Ansatz ?

  1. maximale Geschwindigkeit 

  2. Phasenübergänge

  3. stabile Zustände 

  4. Closed-Loop-Regulation

  5. Selbstorganisation 

Bewegungswissenchaften AK Vincent

Bei einem generalisierten motorischen Programm nach dem Konzept von R.A Schmidt werden Programm-Inavrainten und Programm-Parameter unterschieden. Bei welchen Aspekten handelt es sich um eine Programm-Invariante ? 

  1. Abfolge der Aktivierung beteiligter Muskel

  2. Dauer der Aktivität beteiligter Muskel in Prozent der Gesamtdauer 

  3. Intensität der Aktivierung beteiligter Muskel in Prozent der Gesamtintensität

  4. absolute Stärke der Muskelaktivität

  5. Wurfweute

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Was beinhaltet nach Meinel und Schnabel das Merkmal Bewegungskopplung ? 

  1. Phasenverschiebung 

  2. Schwungübertragung

  3. Steuerfunktion des Kopfes

  4. Rumpfeinsatz

  5. Reaktionsschnelligkeit

  6. maximale Bewegungsgeschwindigkeit 

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Welche Charakteristika gehören zur morphologischen Betrachtungsweise ? 

  1. Praxisnähe

  2. Ganzheitlichkeit 

  3. anwendungsbezogene Betrachtung 

  4. pädagogischer Einsatz

  5. statistische Analyse

  6. Berücksichtigung zentralnervöser Vorgänge

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Welche sind fundamentale Koordination Fähigkeiten im Strukturmodell von Hirt (1981)

  1. Gleichgewicht

  2. Rhythmus 

  3. Reaktion

  4. Räumliche Orientierung

  5. Kinästhetische Differenzierung

  6. Ausdauer / Kraft

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  1. Bewegungen werden durch die Einstellung der Steiffigkeit von Agonien und Antagonisten in der Endposition generiert

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  4. Bewegungen erfolgen durch kontinuierlichen Abgleich von senorischem Ist und Sollsignalen

  5. Veränderungen des Gleichgewichts des Rumpfes führen zu Bewegungen

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  1. Reaktion auf fremdverursachte Störungen 

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