Betriebswirtschaftslehre an der TU München | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Betriebswirtschaftslehre an der TU München

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TESTE DEIN WISSEN
Grenzen Sie die Begriffe „Bedürfnis“, „Bedarf“ und „Nachfrage“ voneinander ab.
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Ein Bedürfnis stellt einen objektiv oder subjektiv empfundenen Mangel dar. Ist ein Bedürfnis von ausreichend Kaufkraft unterstützt, so entsteht daraus eine Nachfrage (an die Wirtschaft als Anbieter von Gütern).
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Die Wirtschaft umfasst alle Institutionen o. Prozesse, die nur der direkten Befriedigung menschl. Bedürfnisse nach knappen Gütern dienen. Richtig/Falsch?
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Falsch. Die Wirtschaft umfasst auch Prozesse zur indirekten Deckung von Bedürfnissen
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Umschreiben und diskutieren Sie die Begriffe „freie Güter“ und „knappe Güter“.
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TESTE DEIN WISSEN
Freie Güter werden im Gegensatz zu knappen Gütern von der Natur in ausreichender Menge zur Verfügung gestellt. Deshalb müssen sie nicht bewirtschaftet werden. Beispiele sind Luft oder Wasser. Im Zuge der zunehmenden Industrialisierung und dem Bevölkerungswachstum können allerdings auch solche freien Güter zu knappen werden.
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Ein Produktionsgut befriedigt unmittelbar ein menschliches Bedürfnis. Richtig/Falsch?
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Falsch. Ein Produktionsgut befriedigt ein menschliches Bedürfnis nur indirekt, da er in das Endprodukt eingeht.
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Repetierfaktoren müssen kontinuierlich neu beschafft werden. Richtig/Falsch?
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Richtig. Sie gehen entweder in das Produkt ein oder werden bei der Herstellung verbraucht.
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Wodurch unterscheiden sich Haushalte und Unternehmen?
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Haushalte zielen darauf ab ihren Eigenbedarf an Gütern und Dienstleistungen zu decken, sie konsumieren. Unternehmen hingegen produzieren für den Fremdbedarf.
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TESTE DEIN WISSEN
Was versteht man unter einem Produktionsfaktor?
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Als Produktionsfaktor beschreibt man in der BWL alle Elemente, die im betrieblichen Leistungserstellungs- und Leistungsverwertungsprozess miteinander kombiniert werden.
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TESTE DEIN WISSEN
Ein Unternehmen bezieht seine Ressourcen vom Kapital-, Beschaffungs- und Personalmarkt. Richtig/Falsch?
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Richtig
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Erklären Sie Stellung und Funktion des Transformationsprozess im betrieblichen Umsatzprozess.
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Der Transformationsprozess kombiniert die Produktionsfaktoren, die vorher am Beschaffungsmarkt eingekauft wurden zu halb- und Fertigfabrikaten, welche am Absatzmarkt verkauft werden.
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Unternehmenstypologie?
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TESTE DEIN WISSEN
Einteilung der Unternehmen nach verschiedenen Kriterien
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TESTE DEIN WISSEN
Nennen Sie jeweils drei interne und externe Stakeholder-Gruppen eines Unternehmens. -
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intern: Eigentümer, Management, Mitarbeiter, extern: Kunden, Lieferanten, Staat
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Auf der Beschaffungsseite entstehen dem Unternehmen Kosten und Aufwand, auf der Absatzseite schafft es Leistung und Erträge. Richtig/Falsch?
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Richtig
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Q:
Grenzen Sie die Begriffe „Bedürfnis“, „Bedarf“ und „Nachfrage“ voneinander ab.
A:
Ein Bedürfnis stellt einen objektiv oder subjektiv empfundenen Mangel dar. Ist ein Bedürfnis von ausreichend Kaufkraft unterstützt, so entsteht daraus eine Nachfrage (an die Wirtschaft als Anbieter von Gütern).
Q:
Die Wirtschaft umfasst alle Institutionen o. Prozesse, die nur der direkten Befriedigung menschl. Bedürfnisse nach knappen Gütern dienen. Richtig/Falsch?
A:
Falsch. Die Wirtschaft umfasst auch Prozesse zur indirekten Deckung von Bedürfnissen
Q:
Umschreiben und diskutieren Sie die Begriffe „freie Güter“ und „knappe Güter“.
A:
Freie Güter werden im Gegensatz zu knappen Gütern von der Natur in ausreichender Menge zur Verfügung gestellt. Deshalb müssen sie nicht bewirtschaftet werden. Beispiele sind Luft oder Wasser. Im Zuge der zunehmenden Industrialisierung und dem Bevölkerungswachstum können allerdings auch solche freien Güter zu knappen werden.
Q:
Ein Produktionsgut befriedigt unmittelbar ein menschliches Bedürfnis. Richtig/Falsch?
A:
Falsch. Ein Produktionsgut befriedigt ein menschliches Bedürfnis nur indirekt, da er in das Endprodukt eingeht.
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Repetierfaktoren müssen kontinuierlich neu beschafft werden. Richtig/Falsch?
A:
Richtig. Sie gehen entweder in das Produkt ein oder werden bei der Herstellung verbraucht.
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Q:
Wodurch unterscheiden sich Haushalte und Unternehmen?
A:
Haushalte zielen darauf ab ihren Eigenbedarf an Gütern und Dienstleistungen zu decken, sie konsumieren. Unternehmen hingegen produzieren für den Fremdbedarf.
Q:
Was versteht man unter einem Produktionsfaktor?
A:
Als Produktionsfaktor beschreibt man in der BWL alle Elemente, die im betrieblichen Leistungserstellungs- und Leistungsverwertungsprozess miteinander kombiniert werden.
Q:
Ein Unternehmen bezieht seine Ressourcen vom Kapital-, Beschaffungs- und Personalmarkt. Richtig/Falsch?
A:
Richtig
Q:
Erklären Sie Stellung und Funktion des Transformationsprozess im betrieblichen Umsatzprozess.
A:
Der Transformationsprozess kombiniert die Produktionsfaktoren, die vorher am Beschaffungsmarkt eingekauft wurden zu halb- und Fertigfabrikaten, welche am Absatzmarkt verkauft werden.
Q:
Unternehmenstypologie?
A:
Einteilung der Unternehmen nach verschiedenen Kriterien
Q:
Nennen Sie jeweils drei interne und externe Stakeholder-Gruppen eines Unternehmens. -
A:
intern: Eigentümer, Management, Mitarbeiter, extern: Kunden, Lieferanten, Staat
Q:
Auf der Beschaffungsseite entstehen dem Unternehmen Kosten und Aufwand, auf der Absatzseite schafft es Leistung und Erträge. Richtig/Falsch?
A:
Richtig
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