Baustoffkunde 2 an der TU München | Karteikarten & Zusammenfassungen

Baustoffkunde 2 an der TU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Baustoffkunde 2 an der TU München

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6.1. Nennen Sie beispielhaft je drei Einsatzgebiete der Bindemittel Gips (5)

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3.2. Was sind Hydraulefaktoren und welchen Einfluss haben sie?

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5. Nennen Sie fünf bautechnische Eigenschaften von Gips.

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8.2. Nennen Sie die verschiedenen Zementklassen (mit Namen) und 

ihre Menge an S in % 

für A und B

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17. Wozu dient die Erstprüfung?

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9. Wann werden (na)-Zemente verwendet?

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10. Erläutern Sie die Zementbezeichnung. 

CEM III/B 32,5 LH/SR

Wo werden solche Zemente eingesetzt?

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14. Der Wasserzementwert beeinflusst eine Reihe von Betoneigenschaften. Bei steigendem Wasserzementwert wird

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2. Nennen Sie drei Beispiele für Erstarrungsgesteine.

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1.3. Nennen Sie mindestens drei Gesteinskörnungsarten für Schwerbeton:

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8.1. Erläutern Sie die nachfolgend aufgeführte Zementbezeichnung:

CEM II/A-S 42,5 R

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15. Welche dieser Poren wirken sich nachteilig auf die Festigkeit bzw. Dauerhaftigkeit aus?

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Baustoffkunde 2

6.1. Nennen Sie beispielhaft je drei Einsatzgebiete der Bindemittel Gips (5)

Gipse:

  • Leichte Trennwände
  • Deckenbekleidung + Unterdecke
  • Wandbekleidungen
  • Wand- Trockenputz
  • Trockenestrich

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3.2. Was sind Hydraulefaktoren und welchen Einfluss haben sie?

Die Hydraulizität bewirkenden Oxide

  • Fe2O3 (Eisenoxid)
  • Al2O3 (Aluminiumoxid/Tonerde)
  • SiO2 (Siliciumdioxid)


Bewirken Erhärtung des Bindemittels mit und unter Wasser


Baustoffkunde 2

5. Nennen Sie fünf bautechnische Eigenschaften von Gips.

  • Gutes Wärmedämmvermögen (hohe Porosität
  • Rasche Trocknung bei entsprechender Lüftung
  • Feuchtigkeitspuffer, Regulierung des Raumklimas
  • Feuerhemmend, gute Brandschutzwirkung durch Austreiben des Kristallwassers -> schützende Dampfschleier
  • Baugipse mit Füllstoffen oder Gesteinskörnungen verarbeitbar (Gipsmörtel, Gipsbeton)

 


  • Gips darf nicht mit frischem Beton oder Zementmörtel in Kontakt kommen -> Gipstreiben

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8.2. Nennen Sie die verschiedenen Zementklassen (mit Namen) und 

ihre Menge an S in % 

für A und B

Portlandzement CEM I 

  • CEM I 100% Klinker

Portlandkompositzement CEM II 

  • CEM II/A-S 6% -20% Hüttensand
  • CEM II/B-S 21% -35% Hüttensand

Hochofenzement CEM III

  • CEM III/A 36% -65% Hüttensand
  • CEM III/B 66% -80% Hüttensand

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17. Wozu dient die Erstprüfung?

  • Die Erstprüfung ist vor Verwendung eines neuen Betons durchzuführen
  • Untersuchung bei der geprüft wird, ob die festgelegten Anforderungen
  • mit einem ausreichendem Vorhaltemaß im frischen und erhärteten Zustand erfüllt wurden
  • Herstellung von Beton unterliegt Streuungen (Schwankungen der Eigenschaften der Ausgangsstoffe, Dosierungenauigkeiten etc.)

-> Druckfestigkeit ist streuende Eigenschaft

- Bei wesentlichen Änderungen der Ausgangsstoffe oder Anforderungen

ist die Erstprüfung zu wiederholen

Baustoffkunde 2

9. Wann werden (na)-Zemente verwendet?

  • wenn betonschädliche Alkalireaktion vermieden werden sollen (Alkali-Kieselsäure-Reaktion)
  • (na) – Zement → mit niedrigem wirksamen Alkaligehalt  

Baustoffkunde 2

10. Erläutern Sie die Zementbezeichnung. 

CEM III/B 32,5 LH/SR

Wo werden solche Zemente eingesetzt?

  • CEM III/B: Hochofenzement → Klinker: 20-34%; Hüttensand 66-80%
  • 32,5: Festigkeitsklasse 32,5 N/mm2
  • LH: niedrige Hydratationswärme
  • SR: Hoher Sulfatwiederstand

➔ Geeignet für massige Bauteile und hohe Außentemperaturen

Baustoffkunde 2

14. Der Wasserzementwert beeinflusst eine Reihe von Betoneigenschaften. Bei steigendem Wasserzementwert wird

das Ausbreitmaß erhöht

Baustoffkunde 2

2. Nennen Sie drei Beispiele für Erstarrungsgesteine.

Granit

Bims

Basalt

Baustoffkunde 2

1.3. Nennen Sie mindestens drei Gesteinskörnungsarten für Schwerbeton:

Baryt (Schwerspat)

Magnetit

Hämatit

Baustoffkunde 2

8.1. Erläutern Sie die nachfolgend aufgeführte Zementbezeichnung:

CEM II/A-S 42,5 R

CEM II/A-S 42,5 R

  • CEM II: Portlandhüttenzement
  • A = (Anteil) Menge des weiteren Hauptbestandteils 6 – 20%
  • S = Hüttensand
  • 42,5 - Normdruckfestigkeit 42,5 N/mm² ≥ [n. 28 d] ≤ 62,5 N/mm²
  • R: (rapid) schnelle Festigkeitsentwicklung, d. h. nach 2 d ≥ 20,0 N/mm²

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15. Welche dieser Poren wirken sich nachteilig auf die Festigkeit bzw. Dauerhaftigkeit aus?

 Kapillarporen:

  • Porosität steigt mit Zunahme des W/Z-Wertes
  • Ab W/Z-Wert 0,4 → Kapillarporosität
  • Ab W/Z-Wert 0,5 → Kanäle für Transport für Wasser und Schadstoffe  

 Hohe W/Z-Werte:

  • Geringe Festigkeit
  • Verstärktes Schwinden/Quellen und Kriechen


Zusätzliche Luftporen 

  • (unzureichende Verdichtung)

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